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Neu 2012-05-05:
[18:45] Ein SpyMac kennt wirklich keine Viren? Hacker schießen sich auf Apple-Geräte ein
Neu 2012-04-05:
[19:30] Ein Mac kennt keine Viren, wirklich nicht? Trojaner kapert 600.000 Macs
Neu 2012-03-31:
[10:45] Leserzuschrift - Windows 7 "Gebrauchsfreundlicher" machen:
zum etwas leidigen Thema Windows 7 wollte ich noch hinzufügen, dass es natürlich möglich ist den Fensterinhalt an den platzsparenden XP-Stil anzupassen (siehe Grafik). Wie das gemacht wird, wird hier ganz anschaulich beschrieben (und noch einiges mehr): http://www.deskmodder.de/wiki/index.php/Windows_7_VisualStyle_bearbeiten. Vielleicht ist dem einen oder anderen Ihrer Leser damit geholfen. Nur weil man nicht weiß wie etwas funktioniert bedeutet das ja nicht zwangsläufig, dass es nicht möglich ist.
Neu 2012-03-29:
[12:45] Leserzuschrift-DE - der Deutschland-Trojaner:
Ganz miser (Antivirus-Programme helfen nicht), aktueller Trojaner ebenfalls: Bildschirm wird schwarz, Deutschlandfahne erscheint, man soll mittels Bezahldienst / Code 50,00 Euro bezahlen. (Rückkehr auf Windows-XP-Ebene ist nicht mehr möglich!)
Abhilfe:
- Computer ausschalten.
- LAN-Kabel ziehen.
- Computer einschalten, LAN-Kabel wieder einstecken.
-Von http://filepony.de/download-malwarebytes_anti_malware/
kostenlose 14-tägige Testversion runterladen (speichern).
- LAN-Kabel ziehen.
- VOLLSTÄNDIGEN Suchlauf / Scan durchführen.
- infizierte Dateien (8 Stück) löschen.
Was es alles gibt.
[16:45] Leserkommentar-DE zum Deutschland-Trojaner:
das ist nun wirklich die "Baby-Klasse" unter der Scareware.
Lästig - aber in 5 Minuten zu entfernen (für den versierten Benutzer):
- Win XP booten und sofort F8 drücken
- in der Auswahl "abgesichterten Modus mit Eingabeaufforderung" auswählen
- sobald Prompt erscheint regedit starten
- mit F3 nach "Run" und "Runonce" suchen, (dort stehen Progamme, die nach dem Booten automatisch gestartet werden)
- alle Einträge löschen die man nicht kennt (die Scareware benutzt oft lustige Namen wie z.B. GEMA.exe oder BKA.exe)
- regedit beenden und neu booten
angeblich gibt es auch Versionen, die für den Schlüssel Shell den Eintrag "explorer.exe" ändern. Das zurückzudrehen kostet dann 3 Minuten mehr. So einen Kandidat hatte ich aber noch nicht.
[11:30] Leserzuschrift-AT - Windows 7:
Meine Erfahrung mit Windows 7 und ich verwende es NICHT in Multimedia Welt. Also ich verwende Windows 7 seit es erschienen ist (Privat + Beruflich). Ich hatte vorher das Steinzeit XP.
Fazit: Das Windows 7 ist für mich das 1. Windows OS, was absolut fehlerfrei läuft. Keine PC Abstürze, genauso schnell wie am ersten Tag. Keine Neuinstallationen mehr notwendig. Kein “Bluescreen”, Es läuft und läuft.
Viren? Fehlalarm, wo ich auf XP monatlich mind. 1 hatte, hatte ich auf Win7 in fast 3 Jahren nur einen, der mit dem Virenscann sofort behoben war.
Es startet viel schneller als XP, geht sofort alles, sobald Desktop erscheint. Wesentlich bessere Suchfunktion, die vor allem gewerblichen Nutzern viel viel Zeit erspart.
Ich Frage mich manchmal, ob diese ganzen Windows 7 Kritiker schon mal länger als 5 Minuten damit gearbeitet haben. Ein Betriebssystem, so gut wie Apple, auch wenn es viel mehr Platz auf Festplatte braucht. Was bei den großen Kapazitäten heute auch niemanden mehr interessiert.
Ich kann kein Unternehmen verstehen, was im Jahre 2012 noch mit XP arbeitet. Meine Mutter ist die einzige, die ich kenne, die noch XP verwendet. Wenn ich da mal zu Besuch bin und am Ihren PC sitze denke ich mir, wie konnte ich mit so was früher arbeiten,
XP zu Windows 7 ist wie wenn ich einen Corsa 45 PS mit einem M3 BMW vergleiche.
Leider frisst der Win7 BMW zu viel Screen Real Estate durch die grossen Menüs und die Fenster erscheinen, wo sie wollen - das treibt einen zur Weissglut. Nur abkühlbar durch XP.
[12:15] Pandora zu Win 7:
Ausserdem finde ich es schwer, unvorteilhafte Einstellungen zu verändern. Man ist quasi entmündigt. Also das perfekte Betriebssystem für Schafe.
[13:30] Der Startege zum Windows 7 BMW-Fahrer:
Alles, was Win7 kann, kann XP Pro auch. Auch das schnelle Starten, selbst nach Jahren. Was man dazu braucht, ist lediglich min. 2 GB RAM, aber die braucht man für Win7 auch. Sonst wird's nach einiger Zeit zäh bei der Benutzeranmeldung. Auch die Windows Desktop Suche von XP ist nicht schlecht und mit Viren hat man unter XP bei Verwendung eines ordentlichen Scanners auch keine Probleme. Die Virenproblematik von gestern betrifft übrigens auch Win7, da ein Problem der Java Virtual Maschine.
Der große Vorteil von XP ist meiner Meinung nach, dass man nahezu alles einstellen kann. OK, manche Dinge nur per Registry-Eingriff, aber immerhin. Und Blue-Screens kenne ich bei XP eigentlich auch nicht. Für mich ist XP nach wie vor das beste OS aus dem Hause MS. Der bisweilen einzigste würdige Nachfolger vom alten NT 4.0, welches ebenfalls ein für seine Zeit revolutionäres OS war.
Mit Win7 kann man real nicht arbeiten, da es selbst am hochauflösenden 24" Schirm (nicht der mit 1080 Pixels Höhe, sondern mehr) zu viel Platz frisst und die Fenster sich ihre Position nicht merken. Wer wirklich für spezielle Programm wie Adobe Premiere 5 Win7 braucht, kann sich ja eine Dual-Boot Konfiguration einrichten oder mit Wechseldisks arbeiten.
Der Stratege hat vollkommen recht.
[17:00] Leserkommentar-PL zu Win7:
Ja, Stimmt, mit Windows 7 braucht es auch gleich einen neuen PC und eine gute Grafikkarte, am besten mit SSD Disk für das C-LW.
Seit 4 Wochen habe ich einen aktuellen PC mit i7 Prozessor. Ich kann das jedem Programmierer nur wärmstens empfehlen, denn jetzt arbeitet alles 5-10 mal schneller als mit einem CoreDuo/XP.
Bootet innerhalb von nur 30 Sekunden, wobei das Bios am meisten Zeit braucht.
Dazu habe ich noch einen Tag Zeit investieren müssen, dass die ganzen Sicherheits-Mecker Meldungen auf ein Minimum reduziert werden und ich damit als Programmierer ungestört arbeiten konnte.
Ich nutze von Microsoft in der Regel nur Windows, sonst meist nur Freeware Programme und die funktionieren alle noch unter Win7.
Einzige Ausnahme: alte DOS Programme, die ich in Batchdateien verwende, gehen alle nicht mehr.
Das beste am neuen Win7, das Netzwerk (100MBit) arbeitet um 20% schneller und das Netzwerk ist nach dem Start sofort einfach da. Bei WinXP musste ich noch bis zu 30 Sekunden extra Warten.
Wer Win7 kauft, sollte die Professional Version nehmen, da man damit mehr Einstellmöglichkeiten für die Abwärtskompatibilität hat und auch das Programm für die Einstellung der Sicherheit mit dabei ist.
Ich war bis vor kurzem auch noch von XP uneingeschränkt begeistert, jetzt bei einem neuen Rechner mit Win7 bin ich Win7 Fan geworden.
[21:00] Leserkommentar-DE - Win 7 / Win 8 /XP:
jetzt möchte ich zu dieser Betriebssystemdiskussion auch meinen Senf dazugeben. Da ich mich derzeit mit Qualitätssicherung von SW auf Windowssystemen beschäftige kenne ich die gängigen MS Systeme incl.
Windows 8 gut. Meiner Meinung nach ist Windows 7 ein gutes und stabiles System das jetzt im Enterprisebereich verdientermaßen XP ablöst. Was ich lästig finde ist daß es wenn man Fenster schnell an den Rand schiebt diese automatisch auf Vollbild skalieren möchte, was insbesondere auf Notebook mit Touchpad lästig ist. Die Programmleiste läßt sich kleiner machen, und daß nur noch Icons statt Programnamen im Vgl. zu XP angezeigt werden ist eine Verbesserung, ebenso die Miniansichten wenn man von einer Anwendung mehrere Fenster im Hintergrund hat wenn man mit der Maus auf das Icon geht. Ich habe vor zwei Jahren alle meine Rechner auf Win7 umgestellt, was eine Neuinstallation und ziemlichen Aufwand bedeutete, da das Upgrade nicht ging. Zusätzlich ist einige alte HW wie Scanner und USB-Drucker nicht mehr unterstützt worden, da die Hersteller für die alten Modelle keine neuen Treiber lieferten. Also mußte ein neuer Scaner her und der HP-Drucker landete da wo er hingehört, auf dem Müll. Seither läuft meine gesamte Infrastruktur stabil.
Windows 8 haben wir seit einigen Monaten im Test. Geändert hat sich das Treibermodell, sodaß das Hardwareproblem der Win7-Umstellung wiederzuerwarten ist. Tatsächlich haben wir mit unserer HW-nahen SW hier schon einige Täler der Tränen durchschritten, da aber unser Kunde eine entsprechende Position bei den Herstellern hat müßen die mitziehen.
Wirklich neu in Win8 sind die Metro-Applikationen. Hier möchte MS offensichlich in das App-Geschäft der Smartphones einsteigen, es gibt einen Appstore, wo man sich diese herunterladen bzw. kaufen kann. Man hat das Startmenü durch die Appoberfläche mit Bildschirmkacheln ersetzt, die diese Apps darstellen, clickt man auf eine öffnet sie sich im Vollbild und man kan in Zentimetergroßen Lettern die Wettervorhersage lesen. Die Programme des "Startmenüs" werden als "Apps" in diese Kachelfenster integriert. jedes Programmicon ist nun wieder ca. 2 x 2 cm groß dargestellt, was die Sache schnell total unübersichtlich macht, wenn sie sich Ihre gewohnten Anwendungen installieren. Aber jetzt kommt's erst. Um die neuen Metro-Apps zu verwenden müßen Sie sich in fast jedem Fall mit ihrer Windows-Live ID anmelden, genauso um den App-Store zu benutzen. Hier sehe ich ein klares No-Go im Enterprise-Bereich. Keine IT-Security kann wollen, daß sich die Mitarbeiter zusätzlich bei MS anmelden. Wenn aber die Apps im Enterprisebereich nicht nutzbar sind, gibt es keinen Grund Windows 8 auszurollen. Darum ist meine derzeitige Meinung, daß Windows 8 ähnlich wie Vista ein Nischendasein im Consumerbereich fristen wird, denn am PC ist das Kachelzeug nicht wirklich ein Fortschritt in der Bedienung, was auf einem Tablet anders aussieht. Die Tablets sind aber ein eigener Markt mit eigenen Anwendungsbereichen. Zusätzlich glaube ich daß es den Apps genauso ergehen wird wie vor 10 Jahren den Klingeltönen. Heute ein Hype, von dem alle profitieren wollen, morgen bedeutungslos.
Alleine die Explorer-Windows sind bei Win7 fast doppelt so gross wie bei XP - weil immer links eine Fileübersicht sein muss. Dann noch die riesigen Menüs überall.
Neu 2012-03-28:
[20:15] Wichtiger IT-Sicherheitshinweis für alle Hartgeld.com Leser:
Seit einigen Tagen grassiert eine hoch kritische Sicherheitslücke im Javainterpreter welche von kriminellen aktuell massiv ausgenutzt wird. Wir haben alleine in dieser Woche 6 Meldungen bezüglich einer Infektion herein bekommen. sogar ein Rechner bei mir im Betrieb war betroffen und musste mit einem Image zurückgesetzt werden. Weitere Informationen zur Sicherheitslücke sind hier zu finden:
Es ist wirklich wichtig, dass diese Sicherheitslücke geschlossen wird. Ich hatte mir hier auf einem Rechner einen sehr gefährliches Rootkit
(ZeroAccess) eingefangen, das sich in den Bootsektor frist und sogar nach einer Neuinstallation noch vorhanden, da der Bootsektor beim Windowsformatieren nicht wirklich gelöscht wird. Wer sich so was eingefangen hat, sollte den Rechner keinesfalls mehr für Onlinebanking Kreditkartenzahlungen oder ähnliches nutzen, bis eine 100% Bereinigung durch Neuinstallation (Image Einspielung) inkl. Bootsektorformatierung bzw.
Überschreibung erfolgt ist. Wer sich das selbst nicht zutraut, sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, damit hinterher auch wirklich gewährleistet ist, dass dieser Schädling gänzlich vom System entfernt wurde.
Spezialisten können hierbei auch vorher noch Daten aus dem System retten, so dass es nicht zu einem Datenverlust kommen muss.
Ein Image eines intakten OS sollte man immer bereit halten.
[20:30] Leserkommentar-DE:
verdammte Scheiße! habe ich seit gestern auch drauf! Was kurzfristig zu helfen scheint, um wenigstens noch Datein runterkopieren zu können, ist, Computer vom Netz nehmen (LAN-Kabel ziehen), neu starten. Ca. 5 Minuten verbleiben, um auf XP-Ebene zu arbeiten.
Habe auch schon von der Diskette gebootet - hilft nix.
Was hier noch hilft: alle wichtigen Files sichern, dann komplett neu partionieren und neu installieren. Ist eine Menge Arbeit.
[20:45] Der Stratege:
Aus dem infizierten Rechner ein Image erstellen. Anschließend Rechner komplett neu aufsetzen inkl. Bootsektorformatierung oder Überschreibung aus sauberem Image. Anschließend die die Daten aus dem infizierten Image auf Dateiebene mit dem Imaging Programm übertragen. Wer das nicht hinbekommt, sollte einen IT-Spezialisten beauftragen. Alle Unternehmer sollten zudem ihre Rechner im Betrieb überprüfen und ggf. Updaten, sonst kann es schnell ein Desaster geben.
Wie merkt man eine Infektion?
[21:00] Der Stratege:
Bei uns hat beim Seitenbesuch einer verseuchten Webseite mit Informationen für Softwareentwickler der Virenscanner angeschlagen und gemeldet, dass er "Win32/Sirefef.AB" gefunden und geblockt hat, das hat aber nicht ausgereicht, es wurden dennoch an drei Stellen Rootkits installiert.
Ich habe den Rechner dann noch etwas in einer Sandbox weiterlaufen lassen.
Im Betrieb hat man gar nichts gemerkt, nur dass die Firewall ständig gefragt hat, ob für immer wieder einen anderen Dienst einen ausgehenden Port öffnen darf. Bei geringer Bandbreite kann es auch sein, dass der Anschluss langsam wird. Da ich im Betrieb eine LWL-Standleitung habe, habe ich natürlich davon nichts gemerkt.
Virenscans ergaben allerdings diverse Funde. Die Viren haben sich hauptsächlich in den Verzeichnissen C:\Windows\System32 und Dokumente uund Einsetllungen\ANGEMELDETER BENUTZER\Lokale Einstellungen\Temp eingeniestet.
Zudem wurden diverse Dienste installiert und ein Rootkit hat sich in den Bootsektor kopiert, von wo aus es nach einer Neuinstallation wieder geladen wurde. Das neue System war also sofort wieder infiziert.
[21:00] Leserkommentar - vielleicht hilft dieser Link weiter. Ein kostenloses removal tool zum Überprüfen des Rechners.
http://www.malwarecity.com/community/index.php?app=downloads&showfile=34
Übrigens kann man die Java Plugins im Browser problemlos deaktivieren. Die meisten Webseiten brauchen Java gar nicht mehr.
[21:00] Pandora: Seit einem Jahr starte ich den Browser nur mehr innerhalb der Sandboxie,
deren Inhalt ich anschliessend lösche. Seither habe ich keine Probleme mehr gehabt.
Sandboxie herunterladen:
http://www.chip.de/downloads/Sandboxie_21760394.html
Neu 2012-03-02:
[20:00] Windows XP wird auch das überleben: Windows 8: Der grosse Test
Microsoft-Experte Matthias Schüssler hat den Windows-7-Nachfolger unter die Lupe genommen. Sein Fazit: Kompliziert, revolutionär und halsbrecherisch.
Seit Windows XP hat Microsoft kein brauchbares Desktop-OS mehr herausgebracht. Vista und Win 7 sind eher für eine Multimedia-Welt, Windows 8 ist offenbar für Tabletts und Smart Phones - also für einen noch engeren Bereich. Dort gibt es schon die massive und etablierte Konkurrenz von Apple und Android. Es ist sehr schwierig, als Newcomer dagegen anzugehen.
[21:00] Leserkommentar-DE - Windows 8.
Ich habe auch Windows 8 installiert.
Das ich es nicht gut finde, mit diesen blöden Apps-Look, war mir gleich klar.
Ein Smartphone habe ich mir nie zugelegt, auf diesen für mich kindischen Zug bin ich nie aufgesprungen.
Wer bei Win 8 das Typische Startmenü sucht, kann lange suchen.
KLar kann man auf den recht normalen Desktop umschalten, aber wie man das anklicken muss, muss man erstmal rausfinden!
Windows 8 werde ich nicht auf einen Rechner installieren, diesen Mist von Smartphone-look brauche ich nicht.
Schon die Installation nervt gewaltig.
Da werden sämtliche sensible Daten abgefragt, sonst kann man nicht weiter installieren!
Name, klar, Geburtsdatum, gültige Email usw. hier hört der Spass eh schon auf.
Fazit: Ab in die Tonne mit diesem Müll.
[21:00] Der Stratege - nach XP-Pro und 2003-Server wurden nur noch Versager herausgebracht:
Viele Unternehmenskunden haben sich bis zum Vertriebsende von XP-Pro (Win7 downgrade to XP-Pro) geweigert, umzusteiegen. Jetzt müssen sie es bei neuen Rechnern, weil man XP-Pro Lizenzen nicht mehr bekommt. Die Anwender sind massivst unzufrieden, trotz Umstellung auf klassisches Design und anderen Hacks. Man kann guten Gewissens sagen, dass XP-Pro und NT 4.0 die besten Desktop Betriebssysteme waren, die dieser Konzern je hergestellt hat. Bei den Serverbetriebssystemen gilt das für 2003 Server und NT-Server, die waren einsame Spitze. 2008 Server ist ein Grauß, sowohl hinsichtlich der Administration als auch hinsichtlich der Zicken mit älteren Anwendungen. Man kann es auch so zusammenfassen nach XP-Pro und 2003-Server wurden nur noch Versager herausgebracht.
Mit Versagern beschäftigt man sich nicht.
Neu 2012-02-04:
[17:30] Wie wichtig High Speed Internet heute ist: Die Aussätzigen haben jetzt Internet
Über viele Jahre war das Sauerland praktisch vom Internet abgeschnitten. Die Bewohner fühlten sich "wie Wilde, die auf Bäumen leben". Denn für die Konzerne lohnte sich die Investition nicht. Also bauten sich die Menschen ihre eigene Breitbandversorgung.
Also muss man es oft selbst machen. Mit Wimax ist es möglich.
Neu 2012-01-19:
[16:45] Das Internet ist immer noch in US-Hand: Deutschland surft amerikanisch
Brasilien: 84 Prozent amerikanisch. Großbritannien: 89 Prozent. Deutschland: Immerhin 81. Die obige Weltkarte zeigt das Surfverhalten einzelner Nationen, basierend auf Daten aus Googles Werbedatenbank Ad Planner
Gezählt wurde hier: wo ist das Headquarter des Informationsanbieters. Dieses ist in der westlichen Welt meist in den USA.
Auf Grund des reichhaltigen US-Angebots an Internet-Information kann auch hartgeld.com nicht darauf verzichten.
Neu 2012-01-11:
[17:00] Was Cyber-Kriminellen alles einfällt: Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest
[17:30] Leserkommentar - Netter Versuch:
Mal auf DNS-ok.de gegangen? Mit dem Privatrechner besser nicht, Betriebsrechner hinter eigenen Proxys dürften kein Problem darstellen:
Also es geht einfach darum, daß die automatische Zuweisung der DNS Server Adressen weiter unverändert ist.
Von dieser Seite kann man auf eine gezielte Anleitung der Seite botfrei.de kommen:
Dort steht haarklein erzählt, was man machen muß, um wieder "sauber" zu werden.
Es ist genau 180° von dem, was im Internet als 30sec Anleitung zum Umgehen von DNS Filtern abrufbar ist:
Die Eingabe von freien DNS Servern in den Netzwerkeinstellungen.
Wer also statt der automatisch vom Provider zugewiesenen DNS Server eigene eingegeben hat, dürfte genau diese Meldung erhalten, daß sein Rechner manipuliert ist, wenn er diese Seite aufruft.
Hab es mit meinem Privatrechner noch nicht versucht, habe Angst, daß da gespeichert wird, wer Filter umgeht oder ähnliches.
Niemals sind FBI und CIA so rücksichtsvoll, diese angeblichen Hackerserver online zu lassen, damit nicht arme User vom Web abgeschnitten werden.
Diese Kriminellen tragen also statische DNS-Adressen ein?
Neu 2012-01-03:
[7:30] "Me too" - wie ein eitler CEO HP vernichten wollte: TouchPad-Flop
Mit seinem Tablet-PC wollte Hewlett-Packard dem iPad Konkurrenz machen. Doch nach gerade mal sieben Wochen nahm HP sein TouchPad vom Markt. Das Desaster kostet den Konzern Milliarden, den HP-Boss seinen Job - und zeigt, weshalb Apple immer noch Marktführer ist.
Und tatsächlich: Im Test von SPIEGEL ONLINE wies das HP-Tablet etliche Probleme und Fehlstellen auf. Das Fazit lautete deshalb: "So ganz rund läuft es noch nicht mit dem TouchPad. Ein Aufreger, ein echter Game-Changer womöglich, ist HPs Fuchtel-PC keineswegs."
Und das blieb auch so, bis der damalige HP-Chef Leo Apotheker im August seine Entscheidung bekannt gab, HPs PC-Sparte abstoßen und das Engagement im Mobilbereich einstellen zu wollen. Der Tablet-Effekt sei real, hatte Apotheker damals gesagt und damit vor Apple und Google kapituliert.
Leo Apotheker wollte also den ganzen HP-Konzern auf eine unbrauchbare Pad-Plattform setzen. Zum Glück konnte man ihn noch stoppen und entlassen. Bei Apple ist das iPad nur einie von mehreren Produktlinien, bei Google ist es Android ebenfalls. Ausserdem: Apple und Android haben Appstores. Braucht wirklich noch jemand eine 3. System dieser Art, sollen die App-Programmierer auch noch ein 3. System unterstützen. Man muss dumm und eitel sein, um das anzunehmen. Me too-Produkte funktionieren kaum.
[13:15] Leserkommentar-DE:
Leo Apotheker hätte auch fast SAP an die Wand gefahren, als er dort noch CEO war. Lange ist er es ja nicht gewesen, als er die Wartungsverträge für die Software massiv erhöht hat, ein neues teures und unfelxibles Lizenzmodell einführen wollte, wären Siemens und noch einige andere Großkunden beinahe abgesprungen. Auch sonst galt Apotheker als schierig, das Betriebsklima soll grauenvoll geworden sein. Nach einigen Monaten hat ihn dann der Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzende Hasso Plattner aus dem Unternehmen entfernt und die Fehler von Apotheker zurückdrehen lassen.
Plattner hat seine Entscheidung mit Vertrauensverlust bei Mitarbeitern und Kunden begründet. Apotheker ist ein richtiger CEO vom Typ Middelhoff.
Preisfrage, welches Unternehmen darf er als nächstes kaputt machen?
Aber Karriere machen konnte dieser Apotheker - wie üblich.
[13:30] Leserkommentar-DE - HP-Produktanalyse:
HP sollte die Finger vom Konsumer-Markt lassen, davon haben die keine Ahnung. HP ist neben Dell ein hervorragender Hersteller von Business PCs (Laptops, Desktops und Servers). Auch die Netzwerksparte ProCurve ist top, direkter Mitbewerber zu Cisco. Auch im Bereich Laserdrucker für Unternehmen ist man führend. Von Pads, Smart-Phones und ähnlichem Konsumer-Zeug hat man aber keine Ahnung. Man besitzt weder das Know-how noch die Vertriebs- und Servicestrukturen um direkt mit dem Konsumer zu arbeiten. HP sollte sich auf seine Kernkompetenzen beschränken, wie Dell und dort seine Trümpfe ausspielen.
Das wollte Apotheker alles abstossen um sich auf das zu konzentrieren, was man nicht versteht.
Neu 2012-01-01:
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