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Krisenvorbereitung

Diese Seite beschäftigt sich mit der Vorbereitung auf die kommende Krise in materieller Form.
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Neu 2012-04-27:

[19:00] Wie Reinhold Messner vorsorgt: Messner: gut gerüstet für finale Krise


Neu 2012-04-24:

[17:15] Besser den Mund halten: Krisenvorsorgetipp: Soll man mit den Nachbarn offen über Vorratshaltung sprechen?


Neu 2012-04-09:

[9:45] Lehren aus dem Argentinien-Kollaps: Preparing for Economic Collapse


Neu 2012-03-31:

Leserzuschrift-DE - Im Nachgang zur gestrigen Bevorratungsdiskussion:

Hier gibt es ein nützliches Tool für die Perfektionisten:

http://www.tecneeq.de/stockpile/index.php

Die Vorratsbestände werden in einer Art Tabellenkalkulation erfasst, die Zahl der davon zehrenden Personen ( nach Alter,Geschlcht) festgelegt.
Anhand der Nährwerte und des jeweiligen Kalorienverbrauchs wird dann die Zahl der Tage errechnet, bis der Vorrat aufgebraucht ist.

Ist schon interessant, was dabei rauskommt.
Für mich hat es bedeutet, daß nun Schluß mit der Aufstockung ist, es wird nur noch rotiert, da ausreichend bevorratet wurde.
Restliches Geld geht nun wieder ins Metall.

Es ungefähr richtig zu machen, reicht vollkommen.


Neu 2012-03-30:

[9:45] Leserzuschrift - Vorrat gegen Inflation:

Ich schiebe einen rollierenden Krisenvorrat für 180 Tage vor mir her (dafür geht ein ganzer Kellerraum drauf, ca. 10qm vollgepackt bis unter die Decke). Diesen Vorrat hatte ich bislang für den Totalausfall des Systems. Mittlerweile ist als wesentliches Argument die Inflation hinzugekommen - wenn Basis-Lebensmittel wie Zucker, Weizen oder Kaffee um 30% und mehr pro Jahr steigen, ist der Vorrat eine Investition mit hervorragender Rendite. Ob Crash oder Hyperinflation, man gewinnt immer. Daher bin ich derzeit dabei, den Vorrat auf 360 Tage auszudehnen. Das geht aber wegen Haltbarkeit etc. nur mit ausgewählten Produkten, und aus Sicherheitsgründen will ich auch nicht alles an einem Ort haben (Stichwort Fluchtburg). Die Logistik wird aufwändiger, lohnt sich aber mit zunehmender Inflation immer mehr.

Übertreiben muss man auch nicht. Mit Gold und Silber wird man auch in einer Hyperinflation günstig nachkaufen können. Der Krisenvorrat ist primär für den Fall eines Zusammenbruchs des Finanzsystems und damit der Logistik.

Da man immer wieder Teile austauschen muss: will man nur mehr von Krisenvorräten leben, oder diese wegwerfen?

[10:45] Leserkommentar-DE - Der Schreiber hat recht!

Verbrauche z.B. aus meinem Vorrat Küchenrollen von Lidl, die sind noch bei gleichem Preis fast doppelt so dick wie die, die man jetzt kauft.
Dose Rindfleisch MHD 2016 kostet "noch" 1,89 Euro. Im nächsten Jahr wahrscheinlich 2,39 Euro, Tendenz steigend.
Wer Wohneigentum mit großem Keller bzw. Lagerraum hat sollte ruhig einbunkern was das Zeug hält.
Natürlich sind Wohnungsmieter wie WE mit weniger Stauraum im Arsch gekniffen.
Die bezahlen dann in der Krise das Scheißhauspapier mit ihrem kostbaren Gold.

Du böser, arroganter "Hausbesitzer". Dein Geld verrottet im "Eigenheim", dafür hättest du viel Gold kaufen können. Auch Mieter können sich mehr Lagerplatz schaffen, indem sie etwa externe Lagerflächen anmieten. Ist ohnehin sicherer, damit Diebe nicht alles auf einmal mitnehmen können.

[11:00] Leserkommentar-DE:
Ich rotiere meinen Vorrat auch durch und kaufe nur das ein, was wir auch sonst essen. Jetzt ist gerade 2 Jahre alter Kaffee dran, hat damals 2,99 Euro gekostet, jetzt nachgekauft für 5,99

Das ist eben das Problem mit einem grossen Krisenvorrat: man lebt fast nur mehr von den alten Sachen, die man aussortiert hat.

[13:00] Leserkommentar - Wo wohnen denn die Leser mit einem Krisenvorrat, der 180 – 360 Tage oder noch länger reicht?

Wohnen sie in einer kaum besiedelten Gegend, in der sie auch nach einem Jahr vom hungernden Mob nicht gefunden werden? Die Meldungen zu Einbrüchen und Raubüberfällen aus den PIGS Staaten mehren sich momentan. Und in diesen Ländern ist noch nicht einmal alles zusammengebrochen. Lege ich mir also einen solchen Vorrat an und es kommt zu einem Kollaps, dann werden die Menschen sicher sehr schnell ihre Menschlichkeit vergessen. Ob es dann sinnvoll ist, einen derartigen Vorratskeller zu besitzen bezweifle ich.

Wer wird seinen Vorrat freiwillig verlassen? Also heißt es den Vorrat zu verteidigen. Haben sich die Leser mit diesen riesen Vorräten auch entsprechend gegen Einbrüche und Angriffe des Mobs abgesichert? Auf die Behörden würde ich mich im Zweifelsfall nicht verlassen.

Ich halte einen Krisenvorrat auch für sinnvoll, allerdings nicht für 180 Tage. Wenn ich so einen Vorrat wirklich benötige, haben wir ganz andere Probleme. Ich denke ein solider Vorrat für ca. 90 Tage + Edelmetall, auch in kleinen Stückelungen zum Bezahlen von Klopapier ist ausreichend. Ein größerer Vorrat bringt einem nichts, wenn man das Domizil aufgrund unübersichtlicher gesellschaftlicher und politischer Gemengelage verlassen muss. Jeder der sein Domizil aufgrund von Logistik verlassen muss, hinterlässt im Zweifel dem Mob ein Haus voller Waren.

Für eine Hyperinflation gilt in meinen Augen das gleiche. Am Ende ist es egal, aus welchem Grund der Mob arm ist und kein Geld mehr hat.

Die Bevorratung mit gewissen Gütern, die in Krisenzeiten als Tauschwährung dienen, halte ich für sinnvoll. Die Selbst-Geißelung die alten Vorräte essen zu müssen allerdings weniger. Ich denke eine Mobilitätsstrategie ist die bessere Alternative. Für den Notfall könnte z.B. ein vollgeladenes Wohnmobil mit Vorräten und natürlich Edelmetall dienlicher sein, mit dem man dann über leere Autobahnen (weil keiner sich mehr Benzin leisten kann) fährt und sich ein ruhiges Plätzchen sucht.

Das richtige Geld kauft alles, was es gibt.

[21:00] Der Mexikaner zum Kommentar 10:45:

Das Toilettenpapier und andere GRundverbrauchsartikel bekommt man sicher auch in der Mietwohnung gelagert, selbst wenn man eine 1-Zimmer Kaschemme rechts unterm Giebel bewohnt, was bei WE und ähnlich solventen Mietkonsorten (welche im übrigen die absolute Minderheit darstellen, Durchschnittsmaxi „kauft“ ja momentan, da die Zinsen so niedrig sind, was vor allem in AT zu unglaublichen Verhältnissen von Kaltmiete und Kaufpreis fúhrt) wohl kaum der Fall sein dúrfte.

Viel entscheidender ist aber ein anderer Vorteil der Mietwohnung in einer westeurop. Grossstadt: Wenn die Absiedelung des Muselmobs zu unerwarteten Begleiterscheinungen fúhrt, welchen man sich freiwillig nicht aussetzen will, schliesst man einfach ab und fährt zur Fluchtburg. Mit den Unzen im Börserl, und nicht 30 KG Salami im Kofferraum.

Als Gold-Investor kann man sich schon eine grössere Mietwohnung leisten - mit entsprechendem Stauraum.


Neu 2012-03-20:

[11:30] Video über Extrem-Krisenvorsorger und Aussteiger: Bye, bye Krise - Selbstversorger (1/3)

Die, die mit Pferden ackern.

[17:30] Leserkommentar:
Es mag im Moment noch sehr eigenwillig erscheinen wenn da einer mit Pferden pflügt. Aber nehmen wir mal Holzrücken im Wald. So eine grosse Maschine zum Rücken von Holz kostet mal ganz locker 200 bis 300 Tsn Euro plus Kreditzinsen plus Treibstoff, plus Wertverlust plus Reparatur und Wartung. Jetzt soll sich jeder mal in aller Ruhe überlegen wie so eine betriebswirtschaftliche Rechnung bei Kreditzinsen von 20 % und einem Dieselpreis von vielleicht 2,80 pro Liter aussieht. So ein Pferd für Acker und Wald kostet ca. 2000 Euro, reproduziert sich selbst durch Fohlen und wird mit dem was bei uns so wächst „betankt“.


Neu 2012-03-14:

[13:45] Leserzuschrift - Krisenvorsorge nach den Gebrüdern Grimm:

Schon damals waren offensichtlich die 3 Säulen der Krisenvorsorge für jeden klar:
1. Nahrungsmittel
2. Gold
3. Selbstverteidigung

Ob man in der Ziege des Märchens die EU-Südstaaten oder die Banken und im Wirt "Vater Staat" sehen will, bleibt jedem selbst überlassen.
Aber nachlesen lohnt sich. Denn in den alten Märchen steckt viel Wahrheit.
http://www.internet-maerchen.de/maerchen/tischlei.htm


Neu 2012-03-10:

[10:15] Was in einer Depression vom Markt verschwinden kann: 100 Items to Disappear First


Neu 2012-03-06:

[17:30] Leserzuschrift - Krisenvorräte gegen Einbruch sichern:

Letzte Woche hat jemand versucht, in unseren Keller einzubrechen, in dem sich unsere ganze Krisenvorsorge (ausser EM) befindet. Nicht, daß ich nicht damit gerechnet hätte, aber jetzt schon? Zum Glück habe ich vor drei Jahren die Türe verstärkt. Wenn es schlimm wird, werde wir unseren Keller räumen müssen, da man auch durch die Kellerfenster einbrechen kann und weil dann auch unsere Nachbarn potentielle Feinde sind und sicher genau wissen wollen, was wir im Keller so treiben.

Vermutlich wurden in diesem Fall nicht die Krisenvorräte gesucht, sondern Anderes. Es empfiehlt sich, nicht nur für Einbruchsschutz zu sorgen, sondern auch mehrere, örtlich getrennte Lager anzulegen, damit nicht alles weg ist, wenn es passiert.


Neu 2012-02-02:

[11:15] FÜR DIE BEVORRATUNG: Schmalz aus Care-Paket nach 64 Jahren noch genießbar

Über 60 Jahre in der Dose und immer noch genießbar: 64 Jahre lang schlummerte eine weiß-rote Blechbüchse mit Schweineschmalz bei dem 87-jährigen Warnemünder Apotheker Hans Feldmeier.

Es stammte aus einem der Care-Pakete, die nach dem Zweiten Weltkrieg millionenfach von den Alliierten in West-Deutschland verteilt wurden und von denen manche über viele Umwege in die DDR gelangten. Eine Untersuchung im Rostocker Landesamt für Lebensmittelsicherheit ergab nun, dass das Schmalz immer noch gut genießbar war.

Gute Qualität wurde damals produziert. Ob das heute auch noch so ist?

Neu 2012-01-29:

[13:15] Leserzuschrift-DE -Vorratshaltung unbekannt:

Mein Bekannter Antiquitätenhändler (besser gesagt seine Frau) erzählte mir diese Woche, daß sie wieder beim Bauern Kartoffeln eingekaut hat. Dies ist deshalb von Bedeutung, da die Bevölkerungsdichte im Rhein-Neckar-Kreis sehr hoch ist und nur wenige Menschen dort an Krise denken. Hier lebt man, als würde immer Honig und Milch in den Mund fließen. Jedenfalls kaufte sie einen Sack (5kg) Kartoffeln. Die Bäuerin ganz verstört: Was einen ganzen Sack? Die Frau wunderte sich, was diese Aussage sollte, denn 5kg sind ja nicht die Welt. Dann die Oberhammerantwort der Bäuerin: Seit langem hat es sich eingebürgert, daß die Leute nach der Packungsgröße der Fertiggerichtzubereitung einkaufen. Steht auf der Verpackung 200g Kartoffel, so kaufen die Leute 200g Kartoffel. Steht da 500g, dann kauft man eben 500g.

Werden die stauen, wenn die Supermärkte schliessen.


Neu 2012-01-10:

[14:00] Vorschläge aus den USA: Krisenvorsorge: Wie bereitet man sich eigentlich auf einen Wirtschaftszusammenbruch vor?


Neu 2012-01-07:

[10:00] Erfahrungen aus dem Bosnien-Kollaps 1992-1995: my shtf expirience-wartime

After three months rumors started abouth first deaths from starvation,deaths from low temperatures, we stripped every door , window frame from abandoned houses for heating, i burned all my own furniture for heating, lot of people died from diseases, mostly from bad water (two of my family members), we used rain water for drink, several times i ate pigeons, once i ate rat.

Leserkommentar: für den Einzeiler: inkl. Angaben über den Preis einer Frau

Das war nicht nur ein Wirtschaftskollaps, sondern auch ein Krieg.


Neu 2012-01-01:

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