
Diese Seite enthält spezifische Informationen rund um Rohstoffe und Energie.
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Neu 2012-05-19:
[15:15] Essen und trinken müssen Menschen schließlich auch in Krisenzeiten: Agrarrohstoffe locken an die Märkte
Neu 2012-05-18:
[19:15] Rohöl ist knapp und daher teuer: Fears of ’08 Credit Meltdown Impacting Market
Neu 2012-05-14:
[20:00] Es gibt nur noch wenige, der Rest ist schon pleite: Deutsche Solar-Firma Sovello meldet Insolvenz
Damit schwindet auch die Lobby-Macht dieser Brache, die extremen PV-Förderungen auf Kosten der Kunden dürften bald Geschichte sein.
Neu 2012-05-04:
[20:30] Öl am Produktionslimit: Ronald Stoeferle: Higher Oil Prices Coming-OPEC Has “Nothing To Spare”
[13:45] Der Grossschreiber - WEITERE KLEINE BERECHNUNG:
Endenergieverbrauch Familie X
2 Erwachsene, 2 Kinder
• Mobilität 60.000 km mit PKW: 50.000 kWh
• Gebäudewärmebedarf/
Warmwasser 2.000 Liter Heizöl: 20.000 kWh
• Konsum 15.000 kWh
• Haushaltsstrombedarf 3.000 kWh
= 88.000 kWh = 22.000 kWh pro Kopf !!!
(Zahlen nach Vereinigung Bayerischer Elektrizitätswerke 2012)
Energieverbrauch im Deutschen Reich 1939 bei 75 Millionen Einwohnern = 49 Mrd. kWh = 653 kWh pro Kopf !!
EINE STEIGERUNG UM DAS 34-FACHE IN EINEM MENSCHENALTER !!!!
DIE DURCHSCHNITTLICHE PRODUKTIVITÄT HAT SICH UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES KREDITHEBELS NIEMALS VERVIERUNDREIßIGFACHT !!!!
Energie ist durch verschiedene Faktoren einfach "leistbarer" geworden.
[18:00] Der Mexikaner:
Genau deswegen ist der ganze Komplex der Zersiedelung unter Zuhilfenahme des Autos als Transportmittel ein kompletter Abschreibeposten.
Die Häuser dort in den Vororten werden alle Nullwert haben, sofern kein öffentlichen Verkehrsmittel in der Nähe weiterhin betreibbar sind.
Suburbia, Good Bye.
Neu 2012-05-03:
[14:45] Der Grossschreiber - KLEINE BERECHNUNG VON MIR ZU KÜNFTIGEN ENERGIEPREISEN BEI INFLATIONSFREIER METALLWÄHRUNG:
12 Stunden Arbeit in Landwirtschaft oder Handwerk waren über die Jahrtausende, von den Sumerern bis zum ersten Weltkrieg, im Durchschnitt eine zehntel Unze Silber wert = 3,1 Gramm Silber ( vgl.z.B. http://dont-tread-on.me/emotional-monkeys-vs-logical-stackers/ )
0,26 Gramm Silber waren damit der Stundenlohn (3,1Gramm : 12 Stunden).
Die Arbeitskraft eines guten Kaltblutrosses entsprach über Jahrhunderte in der europäischen Landwirtschaft der von drei jungen starken Knechten.
Ein gutes Kaltblut kann man ca. 2 mal am Tag für vier Stunden einspannen (also 8 Stunden am Tag) , es braucht dann etwa einen Zentner Heu und 20 Liter Hafer pro Tag.
1 PS = 735,498 Watt, damit entspricht etwa eine Kilowattstunde elektrischen Stroms der körperlichen Arbeitsleistung von vier ! jungen starken Knechten in der Stunde.
Das sind dann ca. 0,26 Gramm x 4 = 1,04 Gramm Silber für eine kWh Strom in langfristigen historischen Maßstäben !
Heute ( 03.Mai 2012) kostet die Unze Silber (31,1035 Gramm) am Spotmarkt ca. 23,50 Euro, d.h. 1,04 Gramm Silber - der physikalische Gegenwert einer kWh - kosten etwa 79 Cents.
Die kWh Strom kostet derzeit für den Tarifkunden aber nur ca. 20-23 Cents, also weniger als ein Drittel des langfristigen realen Werts und das bei einem Silberpreis, der gegenüber Gold um das Fünfache unterbewertet ist, während Gold seinerseits gegenüber dem Papiergeld mindestens um den Faktor 10 zu niedrig bewertet ist !!
Würde Silber um das Fünfzigfache aufwerten, was seinem langfristigen historischen Wert über Jahrtausende entspräche, wäre das Gramm Silber nach heutiger Kaufkraft bei bei € 37,77 und die Kilowattstunde Strom bei € 39,50 !
Vor dem ersten Weltkrieg kostetet die Hectowattstunde Strom 3,5 Pfennig, die Kilowattstunde also 35 Pfennig. Das war mehr als eine Maß Bier kostete, die etwa bei 30 Pfennig lag !
(Bier zählt in Bayern bis heute offiziell zu den Grundnahrungsmitteln und ist daher immer Preismaßstab gewesen. Sogar bei der Bundeswehr, wo während des Dienstes strenges Alkoholverbot gilt, darf nur in Bayern zum Mittagessen eine Halbe Bier getrunken werden.)
Die Maß Bier kostet heute etwa 7-9 Euro, man stelle sich vor die Kilowattstunde Strom würde 8 Euro kosten !!
JEDER KANN SICH NUN AUSRECHNEN WO DIE ENERGIEPREISE HINGEHEN, WENN ES MIT DEM NIEDERINFLATIONIEREN DER ROHSTOFF- UND ENERGIEPREISE DURCH PAPIERGELD VORBEI IST !!
Die Kilowattstunde wird auf absehbare Zeit nie wieder so viel wie eine Mass Bier kosten - wegen dem technischen Fortschritt in der Energieerzeugung. Man muss anmerken, dass der Grossschreiber in der Energiebranche tätig ist.
[17:30] Leserkommentar-DE - Sorry, das klingt nach dem Linear-Denken, das auch Sie zurecht kritisieren
- diesmal nur invers (auf die Vergangenheit projiziert).
Es gibt so etwas wie technische Innovation - die hat uns Menschen nämlich von den Bäumen geholt. Aber mit dieser Denkweise scheinen nicht-Techniker und nicht-Ingenieure so ihre Probleme zu haben. Wie der frischgebackene Jäger bei Eichelburg, der denkt, mit einer vollgefüllten Wild-Kühltruhe die ultimative Krisenvorsorge getroffen zu haben - der Strom dazu kommt ja bekanntlich aus der Steckdose.
Selbst die ca 25 Cent pro kWh enthalten knapp 50 Prozent staatliche oder quasi-staatliche Zwangsabgaben - die eigentliche Stromerzeugungskosten in Großkraftwerken kosten wenige Cents. Deutschland hat genug Braunkohle und Steinkohle, um die Stromversorgung auf heutigem Niveau mit Großkraftwerken für die nächsten 200 Jahre zu ermöglichen. Die Technologie zur kostengünstigen Förderung und Verstromung ist ja da und hat sich über die letzten Jahrzehnte immer weiter verbessert. Man könnte sogar heute mit halb soviel Kohle pro kWh auskommen, wenn man die alten Kraftwerke mit 30% (oder weniger) thermischen Wirkungsgrad durch moderne Kraftwerke mit Wirkungsgraden weit oberhalb von 50 Prozent ersetzt.
Mit einer Depression wird sowieso ein Großteil der Stromverbraucher in Industrie und Handel/Kleinunternehmen wegfallen. Dann wird es zuerst das System der staatlichen und quasi-staatlichen Zwangsabgaben zerreißen, weil es immer mehr Leute geben wird (es gibt ja heute anscheinend schon welche), die auf Basis der derzeitigen Strompreise nicht über die Runden kommen.
Ich prognostiziere deshalb zuerst eine massive Deflation bei den Strompreisen, die dann zu einem großflächigen Sterben der Klein- und Mittellast-erzeugenden Kraftwerke führen wird. Es sei denn, deren Stromerzeugungs-Methoden haben sich inzwischen so weiterentwickelt, dass sie mit den Preisen der Großkraftwerke mithalten können.
So ist es.
[17:30] Leserkommentar zum KW-Preis vom GROSSSCHREIBER:
Lieber Herr Eichelburg, Sie haben sicher Recht damit, dass der Strompreis wohl nicht mehr kaufkraftmässig auf ein Niveau vom vor dem 1. Weltkrieg klettern wird, da die Produktion heute sicher kostengünstiger ist als damals andererseits ist aber auch der Bedarf erheblich höher.
Damals und auch bis in die 50er Jahre haben die Menschen Strom vor allem für Licht und Radio eingesetzt - geheizt und gekocht wurde mit Strom nicht und energieintensive Elektrogeräte und Warmwasser aus dem Boiler wie heute gab es auch kaum. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag damals wohl eher bei 10-20 KW im Monat heute sind es leicht 1000-2000 (bei mir 8000 KW für 5 Personen).
Hier noch ein historischer Preis aus der Schweiz (Schaffhausen):
1922 kostet 1 Kilowatt 0,25 CHF (die Schweiz hatte noch die Goldwährung) - das entsprach 0,20 Goldmark von vor 1914 - oder 0,0726 gr Feingold also heute ca. 3 Euro Gold !
Ein paar Jahre später wurde der Strompreis auf 0,16 CHF/Kilowatt gesenkt - also 0,128 Goldmark oder 0,0464 gr Feingold oder ca 1,90 Euro Gold von heute.
Der Stundenlohn eines gelernten Arbeiter in Zürich lag 1922 bei 1,78 CHF/Stunde bei einem Brotpreis von 0,63 CHF/Kilo.
Den Bierpreis hab ich leider nicht, aber man sieht hier schön wie der Strompreis von 0,35 Goldmark in 1913 durch den technischen Fortschritt in 10 Jahren auf ca. 1/3 (0,13 Goldmark) gefallen ist.
Ich glaube, dass man so einfache Rechnungen wie 4 Knechte = 1 Pferd für die Zeit vor der Dampfmachine noch machen kann also bis ca. 1800 in der Industrie und im Transport und in der Landwirtschaft wohl auch noch bis ca. 1900. Danach kann man Energie so nicht mehr gleichsetzen mit KW-Leistungen von Menschen und Tieren und deren Löhnen. Damals war Strom ein absolutes Luxusgut und war vor Allem Lichtspender, ersetzte also Kerzen bzw. Petroleum-Lampen. Der Preis von Licht war aber historisch relativ hoch, so dass sich dafür der Einsatz von Strom auch zu den Preisen vom Grossschreiber ökonomisch rechnete.
In einem hat er aber sicher Recht, der Preis von Strom steigt seit Längerem überproportional an und wird in einer Krise wohl auch überproportional weitersteigen. Der Schweizer Arbeiter konnte sich 1922 für einen Monatlohn ca. 1500 KW kaufen - heute kann ein deutscher Arbeiter wohl zwischen 7000 und 15000 (im Mittel ca. 10000) KW kaufen. Für mich ist es durchaus denkbar, dass dieser Wert in einer Krise bei kaufkraftmässig sinkenden Löhnen auf die Hälfte oder gar nur 1/4 fällt und dann sind wir nicht mehr soweit weg vom Preis von 1922 und müssen die Waschmaschinen, Trockner, Kühltruhen etc. abstellen und nur noch 1mal pro Woche duschen ?
Es ist unwahrscheinlich, dass der Preis der kWh in Gold steigen wird, eher sinken wird. Aber in der Depression werden die Löhne real massiv steigen und daher Energie viel teurer werden. Die heutige Verschwendung können sich daher dann nur mehr Wenige leisten.
Neu 2012-05-02:
[20:45] Nur wenn die Währungen halten - warten wir ab: Byron Wien: "Der Ölpreis wird fallen"
[18:00] Stirbt auch bald: Vestas schockiert Anleger mit Millionenverlust
[8:30] Leserzuschrift-DE - PV-Blendwirkung:
mich nervt Solar ganz anders, da ich ja viele fahre. Die Blendwirkung auf Autofahrer ist inzwischen schon gemeingefährlich. Wenn man auf der Straße fährt und die Sonne scheint, trifft einen immer öfter unvermittelt eine massive Blendwirkung der Solarpanele. Obwohl man keine Sonnenbrille bräuchte. Das passiert auch wenn es bedeckt ist und der Himmel kurz aufreisst. Das ist ein richtiger Hammer. Eigentlich müssten die Dinger wegen permanenter Straßenverkehrsgefährdung von Dach.
Man müsste nur eine Medienkampagne dazu entfachen.
Neu 2012-05-01:
[16:00] Solar-Kreditschafe in Not: Das kostet Energie
Ingolstadt (DK) Viele Besitzer von Solaranlagen sind wütend: Eon Bayern ist mit den Zahlungen für den von ihnen eingespeisten Strom gehörig in Verzug. Das Problem liege zum einen an der Masse von neuen Anträgen, zum anderen an einer Computerumstellung, heißt es bei dem Netzbetreiber.
Eine Fotovoltaikanlage kostet nicht gerade wenig Geld. Die meisten Betreiber müssen hohe Kredite aufnehmen, um die Module auf ihrem Hausdach oder auf ihrem Feld installieren zu können. Wenn der Netzbetreiber dann den eingespeisten Strom nicht zahlt, kann das für manchen existenzgefährdend sein.
Wieder einmal: die Gier ist grösser als Hirn und Liquidität. Und wieder einmal sieht man sehr schön, dass die Masse pleite ist. Trotzdem lässt sie sich dieses PV-Zeug aufschwatzen. Jetzt fehlt noch ein saftiger Kommentar vom SUV-Fahrer.
[16:30] Leserkommentar-DE - OKÖ Kakerlaken:
"die Bank bucht trotzdem weiter bei mir ab“, sagt er. Im Moment schuldet ihm Eon rund 7500 Euro an Abschlagszahlungen für seine beiden Anlagen, die er im August 2010 und im Juni 2011 gebaut hat. Investiert hat er dabei knapp 240 000 Euro."
Ich hoffe diese Parasiten, die andere Verbraucher ihren Scheiss Ökofaschistenstrom "vergelden" zahlen lassen wollen, zerreisst es bald allesamt mit eingeklemmten Schwanz in der Luft ! Mögen sie alle Haus und Hof an die banken verlieren und möge ihre sofortige Zwangsvollstreckungsunterwerfung triggern !
Ja, die Bank bucht die Kreditraten weiter ab. Wenn nichts am Konto ist, dann mahnt sie und stellt anschliessend den Kredit fällig. Dann holt sie sich das ganze Haus - wie im Kreditvertrag vereinbart und vor dem Notar unterschrieben.
[18:30] Dr.Cartoon:
Man sollte diese Solar-Kreditschafe nackt auf die Paneele ihrer Fotovoltaikanlage festbinden. Da können sie im Sommer schön vor sich hin rösten. Unglaublich wie blöde diese Menschen sind.
Ohne Not setzen die sich einen unkalkulierbaren Risiko aus, nur weil Gier und Prestige das Hirn ausgeschaltet haben.
[18:30] Der SUV-Fahrer - Das harte Los der Solarkapitalisten am Ende des kriminellen Solarsozialismus:
Die Pleitewelle in der Solarwirtschaft wird bald auf die gierigen Förderungsnehmer überschwappen. Aus normalen Bürgern, Landwirten und Möchtegern-Solarkapitalisten wurden sektenhafte Solarkommunisten und freche Umverteilungsnutzniesser geformt, denen es bei der Ökoenergie nur darum ging, risikolos Unternehmer spielen zu dürfen. Sie haben weder verstanden, dass man als "Unternehmer" nur dann kreditfinanziert investieren darf, wenn man in der Lage ist, jederzeit den Kredit zu tilgen, noch haben sie jemals in Betracht gezogen, dass der Förderungszuschuss einmal versiegen könnte, noch haben sie begriffen, dass alle Preise (von der PV-Anlage angefangen, über Einspeisungstarife bis hin zu den Finanzierungszinssätzen usw.) absolut NICHT marktwirtschaftlich zu Stande kamen.
Der staatliche Hochsommer in der Solarförderung wird dem brutalen Klimawandel in den Finanzmärkten nicht standhalten und viele untereigenkapitalisierte Solarunternehmer dahinraffen.
Die Solarwirtschaft ist ein gutes Beispiel für die wirtschaftliche Unfähigkeit und räuberische Ungerechtigkeit eines Staates. Vernünftige technologische Entwicklungen (industrielle Revolutionen) und wirtschaftlicher Wohlstand (Eigenkapital) können nicht auf gesetzlich legitimierten Diebstahl (Steuern) und Subventionsmisswirtschaft aufgebaut werden. Dazu brauchen wir den Nachtwächterstaat, die 5% Flat-Tax (und sonst keine andere Steuer), sowie einen 100%igen Goldstandard.
[18:45] Leserkommentar - Ökokakerlaken:
Nichts bereitet mir mehr Vergnügen als zuzusehen, wie die Banken den vertrottelten grünen Öko-Kakerlaken das Haus unter dem Hintern wegzieht!
Denn endlich müssen diese Ökokakerlaken einmal selber für ihre Blödheit geradestehen und können die Kosten ihrer links-grünen Irrsinnsideologie nicht auf die Allgemeinheit abwälzen.
Wenn man sieht, wieviele Idioten sich in den letzten Monaten und Jahren riesige Fotovoltaikanlagen auf Kredit (!) aufs Dach geschraubt haben, wird demnächst in diesem Häusern nur noch Heulen und Zähleklappern herrschen - wenn der Exekutor vor der Tür steht und die Bank vollstrecken lässt!
In Investmentdingen sind sie alle Schafe.
[20:00] Leserkommentar-DE - Lob an die Kommentatoren, u.a. der SUV Fahrer, immer wieder herrlich zu lesen..
Die Seite "Rohstoffe" ist zum Wegschmeißen.., der SUV Fahrer sollte sich mal bei RTL bewerben als Comedian..
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