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Diese Seite enthält Informationen über die sichere Lagerung von Gold & Silber.
Es muss gesagt werden, dass es das optimale System nicht gibt und es muss speziell bei grösseren Beträgen auf die Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Mehr erfahren Sie dazu auf meinem Gold & Silber-Seminar und (kostenpflichtigen) Individual-Beratungen.
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Neu 2008-12-22:
[10:30] Warnung von Gold-ETFs - Konfiskations-Gefahr:
Richard Benson: UNCLE SAM MAY GRAB YOUR GOLD IF YOU’RE NOT CAREFUL
Beware! If you currently own gold through an ETF it may not be safe. With one little stroke of the President's pen, it can be confiscated by the US Treasury for so-called national security purposes. The government officials will claim they are out to protect US citizens from speculators whom they blame for the dollar collapsing, but in reality their policies that will force Americans, who actually want to save, to flee the dollar. So, could the US Government grab your gold in an ETF?
The act of governments stealing gold and robbing currency holders is nothing new, even in America. President Roosevelt grabbed the gold and devalued it in the 1930 Depression, and Nixon jumped off the gold standard in the 1970s. In order to save the nation the government will need to save the dollar, and the right way to do this would be to run prudent fiscal policy with low budget deficits, and have the Federal Reserve raise interest rates to encourage savings. But the easy short-term fix is to steal some gold now owned by a few who were only trying to protect their savings.
Der Autor meint, dass sogar schon für die derzeitige Goldpreis-Drückung das ETF-Gold konfisziert werden könnte. Von Larry Summers, dem Finanzberater von Präsident Obama.
Deshalb nie Gold in Reichweite der USA lagern!
Neu 2008-11-27:
Leserzuschrift-CA - Goldtransport per Flugzeug:
Ich bin vor ein paar Wochen von Deutschland nach Canada (ich lebe hier) geflogen und dachte mir, ich nehm mal ein paar Krügers mit.
Doch wohin damit. Ich hab sie mit in die Geldbörse gesteckt. Nun das für mich erstaunliche.
Bei der Sicherheitskontrolle wurde ich hinter den Monitor "gebeten" um zu erklären was das für schwarze Punkte in meiner Brieftasche seien.
Es war unglaublich. Die Euro bzw. Dollarmünzen waren schemenhaft zu erkennen. Die Goldmünzen jedoch "leuchteten" knallschwarz auf dem Monitor.
Wer also im Falle eines Goldverbotes versuchen will auf diese Weise ein paar Münzen umzulagern...Fehlanzeige.
Das kann selbst der schläfrigste Kontrolleur beim besten Willen nicht übersehen.
Goldmünzen sind dicker und fallen daher leichter auf. Allerdings ist die Sicherheitskontrolle nicht der Zoll.
Mir hat man auch einmal eine Goldunze (die ich bei Seminaren herzeige) aus der Tasche geholt - in Zürich. Die Kontrollorin zeigte die Münze ihrem Chef, denn selbst wusste sie nicht, was das ist. Ich sagte ihr selbstverständlich, dass sie dafür in Zukunft ein ganzes Jahr wird arbeiten müssen.
[16:00] Leserkommentar dazu:
es betrifft die Sicherheitskontrollen am Flughafen. Das Durchleuchten geschieht mit Röntgenstrahlung, wobei es um die Absorbtion geht. Je höher die Ordnungszahl eines Elements im Periodensystem (=Anzahl der Protonen im Atomkern) ist, desto stärker ist die Absorption. Die Ordnungszahl geht in die Absorption mit der vierten Potenz ein.
Gold hat die Ordnungszahl 79. Andere Metalle, die für Münzen verwendet werden haben deutlich niedere Ordnungszahlen (Kupfer 29, Aluminium 13, selbst Silber hat nur 47). Deshalb fängt Gold deutlich stärker Röntgenstrahlung ein und erscheint daher als extrem dunkler Fleck. Blei, das in der Medizin als Schutzmantel verwendet wird (z.B. Bediener von Röntgenapparaten) hat Ordnungszahl 82, also mit Gold durchaus vergleichbar
Neu 2008-11-10:
Leserzuschrift-DE - Sicher vor Metalldetektoren lagern:
als Elt-Ing. und Hausbesitzer habe ich das Recht, sozusagen:
Habe gut sichtbar fuer meine Nachbarn das Hausanschlusskabel repariert, unverdaechtig, auch bei dieser Gelegenheit gleich tiefergelegt, und noch mit Hauben geschuetzt. "Leider angestochen, mit Spalierpfosten, habe ich mich geaergert ..." So die Legende fuer meine lieben Nachbarn. ;-).
Ein weiterer Teil ist gelagert in dem, von mir schon vor Monaten einbetonierten Safe unter dem Fenster, wo ich die ganze Laibung aufgestemmt hatte (habe groeszeres Fenster eingebaut - alle nachbarn haben es gesehen und koennen bezeugen "hat schwarz ohne Genehmigung einfach groeszeres Fenster eingebaut"), Eisenverkleidung/Tragkonstruktion Eigenbau abschraubbar drueber innen, auch Bauordnungsamt wuerde innen nix sehen.
Zweiteres Lager ist leicht zugaenglich (Goldmuenzen ...), ersteres muesste ich ja aufwendig aufgraben, aber da liegt nur das schwere Zeug wie die Silberbarren drunter (als allerletzte reserve oder Zeitalter-lang-Spekulation ;-).
Moechte mal behaupten, mit dem Suchgeraet findet man das kupferkabel, "so what" (cool ;-). Zu deutsch: Na und?
Dann gibt es da noch Plastikbeutel mit Silbermuenzen da und dort, wo der Verlust keine katastrophe waere.
Ich halte die gefahr vonseiten der lieben Mitmenschen fuer die groeszte.
Zumal, wenn sie wegen harzIV zuhause sind den ganzen Tag, wenn sie ungerecht behandelt wurden und so auf die Idee kommen, der "reiche"
Nachbar vergraebt "ganz dolle viel geld".
Sie koennen den Einbau eines Tresors z. B. nicht verbergen, also geben Sie den nachbarn eine Skandalgeschichte ("das Rinvieh will Elt ing sein und zerhackt sein eigenes Kabel total ganz kaputt") und die Leutchens haben ihren Infobedarf befriedigt, andererseits wuerden die sich fragen:
Was buddelt der da ein? Und ganz genau hingucken wollen, siehe vor.
Danke fuer den Vorlauf, den ich Durch Ihre Site hatte, unter anderem Vorlauf dafuer, das Geschilderte laengst erledigt haben zu koennen.
Tarnung ist sehr wichtig.
PS: wer Metallsuchgeräte sucht, findet hier: http://www.conrad.de
Neu 2008-11-09:
Leserzuschrift-CH - Sicher vor Metalldetektoren lagern:
Ich habe eine Frage Betreff der Gold- und Silberlagerung: wie kann ich Gold und Silber vor Metalldedektoren schützen?
Wie kann ich das Gold und Silber abschirmen?
Am Besten einen Fachmann für Metalldetektoren fragen, aber einige Meter Tiefe im Erdreich sollten genügen. Gold/Silber sind nicht magnetisch, daher schwieriger zu finden als Eisen.
Wichtig: niemand darf dort das Metall vermuten.
Leserzuschrift-DE dazu:
Das stimmt (leider) nicht! Metalldetektoren machen keinen Unterschied ob Eisen oder Buntmetall (hier Gold und Silber) unter dem Suchkopf liegen.Suche selber seit 25 Jahren.
[18:30] Leserzuschrift-DE dazu:
Der beste Schutz vor Metalldetektoren ist, das Edelmetall in einer Umgebung zu lagern, in der sich sowieso schon viel Metall befindet. Am besten noch in einen allseitig geschlossenen Behälter aus gut leitendem Metall (z.B. Aluminium), dann sind auch Detektoren machtlos, die Metalle unterscheiden können (geht aber sowieso nur sehr begrenzt).
Also nach dem Motto handeln: Einen Baum versteckt man am besten in einem Wald.
[20:00] Noch eine Zuschrift-DE:
zur lagerung (vergraben von edelmetallen) folgende hinweise, es ist relativ einfach diese vor dem zugriff zu schützen.
dazu folgende, nicht allgemein bekannte tatsachen, die ihnen als elektrofachmann, sicher auch geläufig sind.
1. magnetische metalle erhöhen die induktivität der suchspule 2. nichtmagnetische metalle verringern die induktivität 3.mit geeigneten geräten lassen sich gegenstände von schlüsselgrösse noch bis in tiefen von bis zu 5m orten.
metallsuchgeräte mit diskriminatoren und optischer anzeige lehne ich grundsätzlich ab, da sie gegenüber akustischen im nachteil sind und man nur im hellen suchen kann.
der selbstbau kostet, bei verwendung neuer teile, nicht einmal 10€.
das für die meisten hier interessante, der schutz vor dem entdecken, basiert auf täuschung! dazu wird, damit man es wiederfindet, als allererstes ein punkt in der gewünschten umgebung gesucht, der auch nach längerer zeit ohne grosse hilfsmittel wiedergefunden werden kann, zb. 4 ein rechteck bildende bäume, die diagonalen markieren einen genauen punkt, auch andere gelände besonderheiten können genutzt werden. weiterhin sollte beachtet werden, daß sollte man selbst krank sein und den punkt nicht erreichen können, ein vertrauter diesen punkt durch EINFACHE beschreibung finden kann! nun zum eigentlichen versteck, das EM muss in ein stahlblech, gepackt werden, konserven oder coladose oder ähnliches, vorher in plastfolie einwickeln oder einschweißen, das gilt vor allem für silber. die verbrachte menge sollte egal welches EM ein kilo nicht überschreiten. ein zu tiefes vergraben ist auch nicht sinnvoll, bei -20°C kommt man sonst sehr schwer daran.
etwa 40cm tiefe sollten optimal sein, darüber könnten noch ein paar leere büchsen und anderer unrat alufolie und plasttüten, dicht unter der oberfläche eingegraben werden. danach sind in der umgebung großzügig bierdeckel zu verteilen, auch ein paar grössere nägel können nicht schaden. selbst wenn ein sucher diesen platz findet, wird er wohl die suche bald einstellen, auch könnte die wertvolle büchse in der 3. oder 4. schicht unter dem "müllplatz" liegen, wieviel aufwand jeder treiben möchte, ist ihm selbst überlassen. auf dem eigenen grundstück, ist eine stahlblechbüchse unter einem eisernem wasser oder abwasserrohr sicher eine gute stelle. wer selbst zum sucher werden möchte, kann bei mir einen plan für ein gerät bekommen. dieses ist selbst für laien einfach aufzubauen.
Danke!
Neu 2008-11-04:
Auch solche Gefahren gibt es:
ORF: Mann in Brüsseler Bank um 44 Kilo Gold bestohlen
Beim Öffnen seines Tresorfachs in einer Bank in einem Brüsseler Vorort sind einem Mann eigenen Angaben zufolge 44 Kilo Goldbarren im Wert von gut 800.000 Euro gestohlen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft gestern in Brüssel mit.
Der 37-Jährige sei am Freitag von einer Bankangestellten in den Raum mit den Schließfächern gelassen worden. Als er sein Fach geöffnet hatte, betrat den Angaben des Opfers zufolge ein anderer Mann den Raum und zog ihm einen Sack über den Kopf. Dann wurde das Opfer geknebelt und mit Kabelbindern an eine Heizung gefesselt.
War es ein Bank-Insider? Weil die Kameras nicht in Betrieb waren.
Neu 2008-10-20:
Leserzuschrift-CH - Sind Schliessfächer in der CH sicher ?
wir lesen seit längerem schon ihre Kommentare und haben uns auch schon enstprechend positioniert. Aktuell ergeben sich aber zwei Fragen, die evtl. auch einen weiteren Leserkreis interessieren könnten ?
1) Sind Schliessfächer in der CH sicher ? (Die CH kann aufgrund der Höhe der Bilanzsummen die UBS/ CS niemals retten, ohne den CHF zu opfern. Könnte sie sich an den Schliessfächern von Ausländern schadlos halten, das eigene Gold hat die SNB ja verkauft.)
2) Was soll man aktuell mit dem verbleibenden "elektronischen" Geld machen. Gold gibt es hier (z.B. in Basel) ja auch nicht mehr. Cash ? Lebensmittel ?
Gute Frage: vermutlich sind die Schliessfächer sicher, aber sicher ist in dieser Zeit nichts. Bei UBS oder CS sollte man soetwas natürlich nicht haben.
Auch für die Schweizer beginnt die Zeit, ihr Geld für Realgüter auszugeben.
Neu 2008-10-05:
[17:30] Leserzuschrift-DE - Was jetzt tun mit Gold und Silber?
Wie sollte man sein Gold und Silber aufbewahren? Bei der Deutschen Bank zum Beispiel ist ein Safe nur bis 250.000 Euro versichert?
Ein Schliesfach kann im Fall einer Bankpleite einige Zeit nicht zugänglich sein. Die grösste Gefahr ist aber der Staat. Er kann die Bank zwingen, dass Schliessfächer nur unter Aufsicht eines Finanzbeamten geöffnet werden können (wie 1933 in den USA) und dann das Gold konfiszieren.
Auf jeden Fall sollte man grössere Mengen geografisch verteilen. Mehr dazu in meinen Gold/Silber-Seminaren und Beratungen.
Neu 2008-09-18:
[6:00] Leserzuschrift-CH - Schliessfächer leeren?
Mir scheint, wir sitzen auf einem Pulverfass, das demnächst explodiert. Nicht normal, wie der Goldpreis und das Silber nach Norden ziehen.
Wenn das so weitergeht:
Sollte ich bereits mein Bankschliessfach leeren? Wenn die Banken schliessen, komme ich doch nicht mehr an das Schliessfach!
(Die Konten habe ich schon vor einem Jahr weitestgehend abgeräumt.)
Heute besorge ich mir Lebensmittel: Reis, Mehl, Konservendosen, Vitamintabletten etc.
Und die Getreidemühle, und den Wasserfilter.
Beängstigend. Man glaubt, man spinnt.
Ich wohne in der Schweiz.
Wenn die Bank schliesst, kann man möglicherweise einige Zeit nicht mehr an das Schliessfach heran. Der Inhalt bleibt aber in eigenem Besitz. Wichtiger ist die Konten zu räumen.
Von einer Bank am Sterbebett wie UBS sollte man aber generell die Finger lassen. Warum sich Troubles aufladen?
Neu 2008-09-12:
Leser-Kommentar-DE zur Lagerung bei COMEX:
zu diesem Leserbrief habe ich eine Anmerkung:
Leserbrief vom 9.9. (aus Gold und Silber Land)
"Die Barren können selbst nach dem Kauf in dem jeweiligen COMEX-Lagerhaus verbleiben. Versicherung und Lagerung kosten ca. $30 pro Monat. Man erhält einen Lagerschein pro 1.000 Unzen-Barren, der die Seriennummer und den Lagerort enthält. Es ist somit sichergestellt, dass man das Silber auch wirklich besitzt und nicht nur Eigentümer eines "Pools" ist. Wenn man das Silber dem COMEX-Lagerhaus entnommen hat, dann kriegt man es nicht mehr so einfach zurück (man muss es einschmelzen lassen und überprüfen)."
Mein Kommentar:
Ich sehe es als sehr leichtfertig an EM in einem COMEX Lagerhaus zu lagern.
"Man erhält einen Lagerschein..." Dann hat man doch wieder nur eine Stück Papier im eigenen Besitz! Wenn die USA eines Tages physisches EM z.b. für eine Rüstungsproduktion brauchen werden sie garantiert vorhandenes Material beschlagnahmen sofern der freie Markt nichts mehr her gibt.
So ein Lagerschein ist doch nicht wirklich besser als ein Fiat-money-Papierschein. Man kann mit ihm vielleicht Spekulieren bis zu einer Wertsteigerung von 10-20%. Wenn man dann verkauft, das Geld transferiert hat man einen (kleinen) Gewinn gemacht. Doch was will man mit dem Geld? Zum Häuser kaufen dürfte es noch zu früh sein...
Sobald aber die EM-Kurse ins 100fache oder höher gehen, dann ist es womöglich zu spät um das EM im Comex Lagerhaus wieder verkaufen zu können. Was ist wenn das Telefon, Internet, Transportgewerbe einige Zeit lang ausser Funktion sein sollten? Dann hab ich nur das was wirklich bei mir ist! Also weder im Schlissfach, noch in einem (quasi staatl.) Lagerhaus.
Ich hab den Eindruck, dass manche Investoren noch gar keine Ahnung haben wie heftig die Veränderungen / Revolutionen werden dürften.
Man hat zwar nur mehr eine Counterparty (das Lagerhaus). Aber dafür ist diese in den USA, dort wo Gold und Silber in Zukunft am dringendsten vom Staat gebraucht werden. Wäre mit allein aus diesem Grund zu unsicher.
Neu 2008-08-19:
US-Goldverbot in der Praxis:
MMnews: Goldverbot: Das Original
In der Gold-Szene macht das „M“ und das „V“ Wort die Runde. Gold-Preis-Manipulation oder gar Gold-Verbot? Wie wahrscheinlich sind solche Maßnahmen? Blick in die Geschichte. Gold-Konfiskation USA 1933.
Heute läuft es anders - mit Manipulation - und zwar global.
Neu 2008-08-18:
Goldverbot in den USA?
MMnews: Gold-Verbot in USA?
US-Mint stoppt Goldmünzen Prägung. Händler ausverkauft. Regierung greift massiv in den Edelmetallhandel ein. Droht ein Gold-Verbot in USA?
Vielleicht plant das Schatzamt ja bereits den nächsten Schlag gegen die ungeliebten Konkurrenzwährungen? Wie bereist vor etwa 80 Jahren könnte man die Bürger ja einfach gesetzlich verpflichten, die privaten Schätze wieder abzugeben und gegen ein geringes Entgelt in Dollar zu tauschen! Jene Abtrünnigen wissen diesen dann wenigstens wieder zu schätzen…oder etwa nicht?
Die Einstellung der Prägung von Gold-Eagles durch die US-Mint dürfte einen ganz einfachen Grund haben. Sie bekommen kein Gold zum Spot-Future-Preis und anheben können sie den Verkaufspreis auch nicht, denn dann würde der US-Staat zeigen, dass der Spot-Preis falsch ist. Die meisten Kommentatoren sehen es auch so.
Natürlich könnten findige Köpfe annehmen, die Einstellung der Prägung hält die eigene Bevölkerung ab. Noch kann sie sich über Importe eindecken. Jedoch führt jede Einschränkung der Verfügbarkeit automatisch zu einem Run auf das Gold udn Silber, wie wir gerade sehen. Total kontraproduktiv.
Daher sehe ich im Moment auch kein Goldverbot, woe Schliessfächer und Häuser durchsucht werden. Falls es aber doch kommen sollte, dann wahrscheinlich in den USA. Man muss die Leute weltweit von Gold/Silber abhalten, das macht man mit den derzeitigen Methoden recht gut.
Neu 2008-07-29:
Einbruch in Schliessfächer in Deutschland:
Süddeutsche: "Supergau" für Commerzbank
Bei einem Bankraub in Berlin haben Unbekannte rund 100 Schließfächer in der Commerzbank-Filliale geplündert und sind dann geflohen.
Als "Supergau“ hat die Commerzbank einen schweren Einbruch in eine ihrer Berliner Filialen bewertet, bei dem Unbekannte rund 100 Schließfächer ausplünderten und flohen. Polizeiexperten grenzten den Tatzeitraum zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen ein. Bauarbeiten an dem Gebäude am Kurfürstendamm in Wilmersdorf begünstigten die Tat. Es ist vollständig eingerüstet und mit einer Plane umspannt.
Soetwas kann passieren: daher Gold/Silber unbedingt auf mehrere Orte verteilen und ausreichend versichern, sowie den Inhalt genau dokumentieren.
Neu 2008-06-06:
Mike Shedlock zu staatlicher Schliessfach-Räuberei:
Minyan Mailbag: How Safe Is My Gold?
What happens in Great Britain happens in the U.S.A. and vice versa. The action reported [above] erases what semblance of privacy any of us have left.
This invasion of safety deposit boxes in Great Britain is quite a serious event and throws a major spanner into any hope for bullion safe deposits with a guarantee of privacy.
Man muss sich die Regierung genau ansehen, ob man in einem Land Gold in Schliessfächern lagern möchte.
USA und UK scheiden jetzt definitiv aus. Das nächste Land, wo soetwas passieren könnte, ist Deutschland. Aber zum Glück hat der Staat vom Gold noch gar keine Ahnung. Die suchen andere Dinge, wenn auch mit illegalen Mitteln wie eine Räuberbande.
Neu 2008-06-04:
UK-Schliessfächer sind nicht sicher:
Telegraph: Safety deposit box raids yield £1bn of drugs, cash and guns
Police have seized a potential £1 billion “treasure trove” of cash, drugs and guns in an unprecedented raid on concrete vaults holding 7,000 safety deposit boxes.
Scotland Yard believe the operation may unlock clues to every layer of serious crime in Britain - including murders, shootings, drug trafficking, fraud and paedophile gangs.
Metropolitan Police Assistant Commissioner John Yates said: “Each box will be treated as a crime scene in its own right.”
More than 300 officers and staff were involved in simultaneous raids at three depots in London’s Park Lane, Hampstead and Edgware. Officers have secured the concrete and steel vaults and will take several weeks to remove each box, using angle grinders, to a secret location where they will be prized open with diamond-tipped drills.
Die haben noch gar nicht gesehen, was drinnen ist und schon füttern sie die Medien über den Inhalt.
Hier geht es um etwas anderes: Verunsicherung der Bevölkerung und der Goldbugs?
Leserkommentar: Wer ein Schliessfach benutzt ist entweder Mörder, Drogenhändler oder Pädophiler
Neu 2008-05-20:
Leserzuchrift-CH - Unsafe-Deposit-Box:
Ist es eine gute Idee, wertsachen (Muenzen, Goldbarren) im Tresor einer Bank aufzubewahren ?
In den USA, eindeutig nein. In Kalifornien werden die Safes nach 3 Jahren geleert und dessen Inhalts vom Staat gestohlen und weiterverkauft. Gold, Silber, Schmuck, Aktien, Obligationen werden weit unter ihren realen Werte verkauft. Der Staat kann damit ein Teil seiner Defizite finanzieren....
Wenn eine richtige Krise startet, werden nicht nur zahlreiche Banken Pleite, jeden Staat wird auch eine Banana-Republik... "Demokratisch" oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Hier ist die Information aus abcNEWS:
http://www.youtube.com/watch?v=UwFRPSPUo_w
Also alles zu Hause bewahren. In jedem Haus oder Wohnung gibt es tausende Ecken, wo man Bargeld und Gold so gut verstecken kann, dass eventuelle Einbrecher (oder Polizisten) diese nie finden wuerden. Ich empfehle sogar, Sachen zu demontieren, um die Sachen gut verstecken zu koennen...
(Achtung: Steckdosen eignen sich nur fuer Bargeld in Banknoten :-))
Also speichern Sie nie etwas in einem Tresor zu Hause. Einbrecher wuerden nicht versuchen dies zu oeffnen, sondern einfach mitnehmen. Ein Tresor ist teuer zu kaufen und statt Werte zu schuetzen, zieht es Einbrecher an...
Ja, es gibt viele Versteck-Möglichkeiten. Aber unbedingt geografisch verteilen!
Neu 2008-05-13:
Ein weiterer Grund, warum man in den USA nichts haben sollte:
ABCnews: Not-So-Safe-Deposit Boxes: States Seize Citizens' Property to Balance Their Budgets
The 50 U.S. states are holding more than $32 billion worth of unclaimed property that they're supposed to safeguard for their citizens. But a "Good Morning America" investigation found some states aggressively seize property that isn't really unclaimed and then use the money -- your money -- to balance their budgets.
California law used to say property was unclaimed if the rightful owner had had no contact with the business for 15 years. But during various state budget crises, the waiting period was reduced to seven years, and then five, and then three. Legislators even tried for one year. Why? Because the state wanted to use that free money.
Kalifornien ist am schlimmsten. Nach 3 Jahren ohne Bewegung bohren sie Schliessfächer auf oder beschlagnahmen Wertpapier-Depots - ohne die Betroffenen zu benachrichtigen. Der Erlös geht in die Staatskasse. Sie bezahlen sogar private Firmen für das Auffinden.
Neu 2008-04-14:
Leserzuschrift-DE - Frage zum Goldbesitz bei linker Regierung:
Hallo, Herr Eichelburg: Wie werden die Linken zum Goldbesitz bzw. zu den Goldbesitzern stehen:
Linke nimmt Kommunisten-Manifest ins Programm
Möglich ist bei solchen Politikern alles, besonders bei linken Populisten. Aus diesem Grund sollte man bei grösseren Summen nicht alles im eigenen Land haben (das empfiehlt auch Doug Casey). Geografische Diversifikation ist angesagt.
Man sollte vorbereitet sein, aber handeln muss man dann schnell, falls solche Typen an die Macht kommen.
Neu 2008-04-13:
Leserzuschrift-AT - was Schweizer Metallkonten wirklich wert sind:
Seit einigen Jahren habe ich bei einer Schweizer Bank ein sogenanntes Metallkonto. Von Anfang an galt das Versprechen, das jeweilige Metall nach Begleichung von etwa 7,8% Mwst. physisch ausgehändigt zu bekommen. Bei jedem Besuch hatte mir mein Banker treuherzig versichert, dass das jeweilige Metall immer deckungsgleich vorliegen würde, und dass die Bank immerwährend dafür garantiert.
Durch kritische Berichte auf Ihrer Seite habe ich mich entschlossen, das Papier gegen physischen Wert einzulösen. Beim Gold und Platin kein Problem. Beim Silber hingegen klappt es nicht! Eine Woche nach Auftragserteilung teilt der Banker mit, dass für 38 kg Silberbarren zusätzlich zu den 1750.- CHF Mwst. noch unglaubliche 4300.-CHF „sonstige Gebühren“ von denen niemals die Rede war, dazukämen! Und- „warum ich denn überhaupt sooo viel Silber bräuchte…“.
Vor einem halben Jahr konnte ich noch Silber innerhalb von zwei Tagen problemlos erwerben. Ohne Sondergebühr. Und offenbar jede für einen Normalbürger übliche Menge. Das Silber scheint tatsächlich knapp zu werden.
Ganz klar: über diese Gebühren will man die Kunden von der Ausfolgung des Metalls abhalten. Die müssten das Silber erst kaufen.
Metallkonten sind ein Kredit an die Bank und damit Papier.
Neu 2008-04-12:
Leserzuschrift-DE - Banken melden Goldkauf:
Wollte Ihnen nur kurz mitteilen, dass lt. Aussage einer Mitarbeiterin der Dt. Bank jeder Goldkauf, der den Betrag von 2500€ übersteigt an eine staatliche Stelle gemeldet wird.
Kann stimmen, oder auch nicht. Ich selbst bezweifle es (da wollte sich vermutlich jemand wichtig machen). Aber falls sich jemand in Deutschland mit seinem Gold nicht mehr wohl fühlt, weiss ich Abhilfe.
Neu 2008-04-03:
Zuschrift-DE zu zurückgehaltenen Schlüsseln bei Schliessfächern:
ich las gerade in einem Leserkommentar innerhalb der Rubrik "Goldlagerung" ..
"..Fragen Sie immer, wie viele Schlüssel es gibt und nehmen Sie unbedingt alle mit. Fragen Sie, ob die Bank noch einen Schlüsse hat (darf sie nicht)."<----- mal im Ernst, glauben Sie alle Banken, die behaupten sie hätten keinen Zweitschlüssel besitzen auch keine? Vielleicht gibt es irgendwo vereinzelt auf diesem Planeten Menschen und auch Banken, die ehrlich sind .. jahrelange Erfahrung zeigt mir leider gegenteiliges .. Korruption wohin man nur schaut ..
Generell ausschliessen kann man gar nichts. Normalerweise gibt es nur 2 Schlüssel pro Schliessfach.
Wenn eine Bank versucht, einen Schlüssel zurückzubehalten, dann versucht sie es über den Reflex der Obrigkeits-Hörigkeit (wie im Beispiel gestern). Man sollte die Bank darauf hinweisen, dass der Inhalt fein säuberlich dokumentiert wird. Es hängt immer davon ab, wie man auftritt.
PS: Die meisten Kassetten in den Schliessfächern erlauben die Anbringung eines Vorhangschlosses. Diesen Schlüssel hat die Bank garantiert nicht.
Neu 2008-04-02:
Zuschrift-DE zu Metallkonten in der Schweiz:
Ich habe die Information, dass bei Schweizer Kantonalbanken Edelmetallkonten angeboten werden.
Wobei dann Silber ohne Mwst und ohne Barren bzw. Münzenaufgeld gekauft werden kann.
Sie versprechen eine 100% Deckung durch tatsächlich physisch eingelagertem Edelmetall.
Ferner versprechen sie keine Beteiligung an ausländischen Hypothekengeschäften und sie versprechen dass sie nicht in Insolvenz gehen können.
Was ist Ihre Meinung zu den Edelmetallkonten und der Insolvenzmöglichkeit?
1. Ein Metallkonto ist wie ein Sparbuch - ein Kredit an die Bank. Ob diese Metall einlagert ist unbekannt, meistens nicht
2. Mit der Insolvenz einer Bank fällt all dies in die Konkursmasse, kann man abschreiben
3. Ein Bank, die sagt, dass sie absolut nicht in Konkurs gehen kann, betreibt Scharlatanerie - Finger weg davon.
4. Für Kantonalbanken haftet der Kanton. Auch der kann in Konkurs gehen.
5. Es sind auch schon Kantonalbanken (bei der Immo-Krise der 1990er Jahre) in Konkurs gegangen
Daher Finger weg von solchem "Papier-Metall", das ist wie ein Sparbuch.
PS:
Schweizer Banken verkaufen gerne solche Papier-Sachen, sogar an meine Beratungskunden - wenn ich nicht aufpasse. Manche Leute nehmen daher den "Aufpasser" in die Schweiz mit.
[20:00] Zuschrift-DE zu echt schlimmen Banken in der Schweiz:
Die Bank Pasche bietet an:
Metallkonto ohne Recht auf phys. Auslieferung, lediglich Partizipation am Goldpreis
Pool-Account der Bank mit Lagerung bei UBS
Lagerung im gemieteten Kunden-Schließfach, dabei möchte die Bank einen Schlüssel behalten (Begründung: Schlüssel kommen oft weg)
Varianten 1+2 scheiden also aus.
Was halten Sie von dieser Schlüssel-Einbehalt-Variante?
Finger weg von dieser Bank, die will in das Schliessfach. Falls eine Bank soetwas möchte, sofort weg.
Fragen Sie immer, wie viele Schlüssel es gibt und nehmen Sie unbedingt alle mit. Fragen Sie, ob die Bank noch einen Schlüsse hat (darf sie nicht).
Neu 2008-03-30:
Alternative zu Schliessfach-Versicherung - Leserzuschrift-AT:
Die Allianz bietet mir als Erweiterung für die Haushaltsversicherung eine Option an, mit der man das Schließfach in der Bank bis zu 80.000,- Euro mitversichern kann. (Kosten: ca 25,- Euro p.a.)
Interessant ist dabei, dass man bei der Allianz nicht angeben muss, um welche Bank es sich handelt – das bedeutet, dass man z.B. sein Vermögen auf mehrere Banken aufteilen kann, und somit bei allen versichert ist – die Wahrscheinlichkeit, dass bei allen gleichzeitig etwas passiert ist meines Erachtens nicht gegeben.
Um die Nachweisbarkeit im Schadensfalle zu vereinfachen, habe ich auf Empfehlung der Allianz eine Stückliste mit dem Inhalt samt einem Digitalen Foto und den Kaufbelegen der Münzen angelegt. (benötigt man erst im Schadensfall!)
Findet der Staat sicher nicht.
Neu 2008-03-29:
Aus dem Midas vom 28.3. (Erfahrungsbericht mit Pool-Accounts):
The past few days I have read many stories about delays and shortages and possibly even some incidents of failure to deliver. I don't want to scare anyone, but here is my story and I hope it is of value.
During the last great bull run in precious metals, I bought a little silver at a coin shop. I held it a few years 1973-1976 but I lost patience and sold it. I pretty much broke even as I sold it for what I bought it. I gave up on the market and did not participate in the great run-up in silver.
In the early eighties I became interested in precious metals again. I purchased gold from a large and well known dealer, a company called the International Gold Bullion Exchange. When I made my first purchase they asked if I wanted to take delivery or have it in a custodial account. They explained to me that I could keep my gold in their custody and they would pay me interest on it.
They told me that there was absolutely no problem, that I could take delivery at any time. But if I wanted to leave it with them, they would send me interest checks every month.
Well this sounded great so I started sending them money to buy gold nearly every month and they were sending me interest checks every month. I kept buying more because this was a sweet deal. And the best part was that I could request my gold at any time. I didn't even have to store it, they would hold it for me. Is that great or what?
Then a funny thing happened. Stories started to appear in major newspapers that some people were asking for delivery and there were some delays. I became concerned so I called my broker and he told me that everything was fine. He said a few people had complained because it took them a few days to fill the orders but everyone got their gold and there was nothing to worry about. He offered me a deal on some silver and it was just too good to pass up so I bought some more.
Each month I kept receiving my statements and my interest checks and everything was fine. But then after a month or two another story appeared about possible troubles with IGBE. Someone else was complaining that they hadn't received delivery yet and it had taken longer than expected. A TV news station had gotten involved. I called my broker again and I got someone different. But again they told me everything was fine and they had more than enough metal.
I should have known better but I didn't. I was young and naive. I was so stupid. I never even asked for delivery. I had been enticed into letting them keep my gold by receiving monthly interest checks. And I thought I still owned my gold.
I am sure I don't need to tell you at this point what happened. They were running a Ponzi scheme and they had enticed many many people into it. I don't even recall how many millions it was. The bottom line is this; I never saw an ounce of metal and lost my entire investment. It was gut-wrenching and money that I could not afford to lose. But I did.
I learned a hard lesson and if there is one thing I would like to pass on to you it is this: Don't let anyone hold anything of yours that has value. Don't let anyone hold your car, your wife, or your gold. Because if you don't have it, YOU DON'T HAVE IT!!!
The risk of someone else holding your precious metals is far greater than the risk of holding it yourself. I don't want to alarm anyone, but if you want to see if you really do own it, ask for it. Don't make the same stupid trusting mistake I made.
And one other thing. I never lost a penny on the actual silver I bought and sold at a coin shop.
Keep up the great work,
Les
Das war in den 1970er Jahren. Wer sein Gold in einem solchen Pool hatte, wie der Autor, hat es oft wie der Autor verloren.
Neu 2008-03-27:
Aus dem Midas vom 26.3. zu den ETFs:
From David Schectman’s weekly newsletter:
GLD, The Gold ETF
What do I think about the gold (and silver) ETF? I hate it! I'll give you a few reasons why.
When you buy it you are NOT buying gold. You are buying a derivative of gold. You are buying a product that is like a mutual fund that TRACKS the price of gold. You are paid off in dollars, not gold. Every dollar that you use to buy a share of GLD is one dollar less that would have gone into the purchase of real physical gold. You may argue with me and say that "GLD used my dollar to purchase gold." True enough, but there is a big difference. Holders of physical gold do NOT sell on pull backs like we just witnessed. They sit tight. I know from 25 years of experience in this industry that not one in a hundred will sell when gold falls. The ETF is too convenient. It is too easy to sell - a simple key stroke on the computer or a quick call to a broker and you can liquidate. When prices fall rapidly, that is exactly what most people do. And when prices suddenly rise, there they are, outside looking in.
When prices fall, the ETF does sell and their sales intensify the drop in price. The gold they throw off back into the market is used by the CABAL to back their shorting of the market. Look at the facts: GLD dumped 27 tons of gold on the market last Wednesday and Thursday. At $950 gold that's well over $700M worth of gold!
GLD's liquidation of inventory was very effective in slamming down the price of gold. On February 28, 2008 they had 639.44 tons with the price of gold at $975/oz . On March 18, 2008 they had 663.83 tons with the price of gold at $988/oz, so in 3 weeks GLD added 24 tons of gold and the corresponding rise in the gold price was $13.
Then in two days, March 19th and 20th, GLD dumped 27 tons of gold on the market and the price of gold plunges $69! GLD is a VERY effective tool in attacking the gold markets.
When you buy GLD you are adding to the inventory of an entity that is working AGAINST you and the price of gold!
Recently, I wrote an article on confiscation and postulated that GLD was formed (not only to be used as a tool to aid in the take down of the price, as just witnessed) as a central warehouse for gold. There are currently over 600 tonnes of gold stored with GLD custodians. Eventually, the number could easily reach the thousands of tonnes. If or when there is a gold confiscation, the government will swoop in and nationalize the GLD gold and replace it with dollars. And that's what the holders of GLD will get back. "So what," you say? Try buying physical gold in the market after that happens. There won't be any available at the price you are paid. Here is a good example: in 1933 Roosevelt offered Americans $20 an ounce for the gold that the government confiscated. If you turned in a double eagle, you got $20. Then the dollar was devalued and gold was suddenly worth $35 an ounce. In our future example of a confiscation, the government may pay you $2,000 for your ounce in the ETF and then declare that gold is now worth $3,500 or more. You will be locked out! Do not delude yourself that owning GLD or SLV in silver is the same thing as owning the metal. It is not!
Also sind die ETFs ein Mittel zur Preisdrückung, da sie verkaufen müssen, wenn der Goldpreis fällt. Sowie eine Sammelstelle für eine Gold-Konfiskation durch den Staat.
Wichtig: Ein ETF ist nicht Metall, sondern Papier!
Neues zu Perth Mint, Kitco und deren Silber-Pools:
Jason Hommel: Perth Mint and Kitco Scheme Exposed
The Perth Mint has advised him that they WILL NOT buy his certificates from him and WILL NOT allocate physical silver to him. They will however ALLOW him to swap them for gold. They will only do this by slugging him on the spreads. They slug him on their buy back price for silver and then whack him for their mark up on gold. He apparently is a man on the edge as my dealer feels that he is close to topping himself over the issue. Must be on Margin. I wonder if the Perth Mint is so broke that they can't pay him. Apparently they are backed by the full faith and credit of the Western Australian Govt. Yeah Right!
Hinter deren Pool-Accounts dürfte kein Silber sein. Mit dem steigenden Preis kommen sie jetzt in Schwierigkeiten. Es gibt weltweit fast kein Silber mehr.
Gold/Silber Pool-Accounts & Zertifikate sind auch kein Metall, nur Papier!
(PS: Bitte vergessen Sie den religiösen Unsinn im Artikel von Jason Hommel - hier hat er einen Tick)
Neu 2008-03-13:
Leserzuschrift zur Bankenwarnung/Schliessfächer:
ich habe ihre time-out warnung gelesen. mir fehlt nur noch die info - ist jetzt schon die zeit die bankschliessfächer zu entleeren ? - oder sollte man noch abwarten ob es die hausbank (=kleine regionale raiffeisen
genossenschaftsbank) ebenso in mitleidenschaft gezogen wird?
ich glaube, das thema würde mehr interessieren, vielleicht könnten sie nur einen einzeiler auf die homepage stellen.
Man weiss nicht, welche Banken zuerst kollabieren. Jedoch bleibt der Schliessfachinhalt im Eigentum des Kunden. Es kann möglich sein, dass man einige Zeit nicht ran kann.
Die Schliessfächer zu leeren ist im Moment nicht notwendig. Das Konto zu leeren aber schon.
Neu 2008-03-10:
Leserkommentar-DE zum gestrigen Beitrag - Goldverbot:
Falls der Staat auf die Idee kommen sollte, die Goldunzen der Kleinanleger zu konfizieren, so kann er doch niemanden dazu zwingen diese Goldunzen noch zu haben, die kann er doch längst an X oder Y = Unbekannt verkauft haben. Wenn man grössere Mengen in einem Bankfach z.B.aufbewahrt wäre das schon ein wenig prekärer. Da müsste man schon vorher das Bankfach leeren. Aber bei kleinen Mengen von Kleinanlegern kann ich kein Problem erkennen. 1 kg sind ca 33 Unzen......
was ist das schon?
So ist es. Im Gegensatz zu 1933 weiss heute jeder Goldanleger, dass diese Gefahr besteht und wird entsprechend handeln, falls notwendig.
Ausserdem ist zu beachten, dass Gold noch gar nicht "auf dem Radarschirm" des Staates erschienen ist.
Neu 2008-03-09:
Noch etwas zu einem möglichen Goldverbot:
Politik-Global
Hat jedoch der Bürger seine lächerlich kleine Menge Gold von gerade einmal zwei Unzen gekauft und seinen Ausweis zwecks Registrierung vorgelegt, so kann am Tage "X", an dem der Staat Goldbesitz als illegal erklärt, ihm dieses Gold einfach wieder wegnehmen. Der Staat handelt dabei im Interesse eines ultra-reichen Finanz- und Machtkartells – so reich, daß sie sich sogar erlauben, käufliche Personen wie Bush, Sarkozy, Brown, Merkel in den jeweiligen Ländern als Regierungschef einzusetzen.
Sie möchten es vielleicht doch gerne. Aber ob sie es auch durchsetzen können? In einer Crash-Situation verlieren die Regierungen in der Regel ihre Legitimität. Jeder will Gold haben und schert sich nicht mehr um den Staat.
Im Anhang ist ein übersetzter Artikel von Mike Whitney.
Neu 2008-03-04:
Regelungen der deutschen Bundesbank zu Edelmetallen:
http://www.bundesbank.de/download/meldewesen/aussenwirtschaft/vordrucke/pdf/awvze.pdf
Leserzuschrift:
Keine Meldepflicht gibt es für den Handel von physischem Gold zwischen Gebietsansässigen.
Meldepflicht besteht bei Handel mit Gebietsfremden, aber auch für den Handel mit Futures, Optionen, Zertifikaten...
Ich selbst verstehe es nicht richtig.
Neu 2008-02-06:
Leserzuschrift zum Goldtransport:
Ich habe mir sagen lassen das eine Ausreise aus Europa mit physikalischem Gold im Gepäck beim Übersteigen vom 10.000 Euro Wert grosse Probleme machen wird. Wahrscheinlich wird einem vom Zoll alles andere abgenommen aufgrund dieser Geldwäsche-Gesetze.
Mir wurde empfohlen alles ins e-Gold zu bringen und dann Europa zu verlassen. In wie weit ist e-Gold sicher? Die Klage der US Regierung haben sie ja abgewehrt soweit ich weiss.
Wie würden Sie empfehlen Gold nach Asien zu bringen, denn da will ich hin für länger.
Auf jeden Fall sollte man es machen, solange es keine Devisenkontrollen gibt. Ob E-Gold oder Goldmoney.com geeignet sind, müsse man prüfen.
Man kann eine Werttransport-Firma beauftragen. Für Beratungskunden habe ich auch noch andere Wege.
Neu 2008-01-29:
Leserzuschrift-DE zu Artikel Goldlagerung in der Schweiz:
Ihre Vorschläge zur Lagerung in der Schweiz finde ich äußerst nützlich. Was ist aber, wenn die deutschen Behörden wissen, dass man Gold in der Schweiz lagert? Das läßt sich nämlich gar nicht verhindern, wenn man z. B. über eine deutsche Niederlassung einer Schweizer Bank Gold kauft und dann z. B. in Zürich lagern lässt. Oder vertrauen Sie darauf, dass die Schweizer Bank nichts an deutsche Behörden herausgibt?
Ich empfehle nur Ur-Schweizer Banken, keine Niederlassungen von ausländischen Banken. Einen Zugriff durch die deutschen Behörden gibt es nur unter klar definierten Umständen. Vom Gold erfahren sie nicht wo es ist.
[22:00] Noch eine Zuschrift dazu:
Gestatten Sie mir eine Ergänzung zu ihrem interessanten Beitrag "Goldlagerung in der Schweiz".
Bei der Auswahl der Bank sollte natürlich ein Schweizer Institut bevorzugt werden.
Wenn jemand seine EM bei einer Tochterbank einer z.B. deutschen Mutter lagert, ist es auch nicht unbedingt sicher.
Vielleicht kann es auf schweizer Staatsgebiet nicht beschlagnahmt werden, aber die Tochterbank könnte auf Weisung der Mutterbank z.B. von heute auf morgen das Schließfach kündigen.
Insofern bieten sich bspw. die Kantonalbanken an. Auf diese hat ein ausländischer Staat keinen Zugriff.
So ist es. Aber bitte nicht die ZKB versuchen, auch wenn sie bequem in Zürich ist!
[20:30] Leserzuschrift-DE zu Lagergemeinschaften:
Ergänzend zu Ihrem Artikel über Goldlagerung, würde ich mich über Ihre Einschätzung der Sammellagerung über Einkaufsgemeinschaftern wie die von Herrn Jürgen Müller ( www.goldsilber.org) freuen. Dort wird das Gold auch außerhalb von Deutschland ( Lichtenstein / Schweiz ) gelagert. Ist das nicht eine Alternative für die nicht ganz so reichen unter uns?
Au, jetzt hat man mich gebissen - mit der Mindestsumme von €100K im Artikel. Natürlich kann man das auch mit weniger Kapital machen. Es gibt auch Allocated-Systeme für kleinere Beträge, die in der Schweiz lagern. Ich werde hier keine Namen nennen, da die Betreiber dieser Firmen kein besonderes Interesse an Hartgeld.com zeigen. Daher werden Sie hier weder etwas Positives, noch etwas Negatives dazu hören, nur meine Einschätzung.
Bei Einkaufsgemeinschaften ist man man nur Kommanditist, nicht legaler Eigentümer des Metalls. Gemeinsam ist allen diesen Systemen, dass sie bei geringen Summen relativ teuer sind - irgendjemand muss den Aufwand bezahlen.
Neu 2008-01-20:
Leserzuschrift-DE zu Staatseingriffen:
Für Ihre wirklich erstklassigen Analysen und Informationen möchte ich Ihnen auf diesem Wege sehr herzlich danken. Spätestens seit dem offenen Ausbruch der Kreditkrise ist klar, dass eine Vermögensrettung nur durch die Anlage in physische Edelmetalle gewaehrleistet werden kann.
Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen,dass das Leben für Edelmetallbesitzer in der EU und in den USA kuenftig nicht einfach sein wird. Es dürfte sich hier alsbald um die einzige Personengruppe handeln, von der noch etwas zu holen sein wird.Jeder Verkauf eines Krügerrands wird dann unweigerlich einen ganzen Rattenschwanz an Kontrollmitteilungen nach sich ziehen.
Ganz besonders gefaehrlich ist es m.E. selbst in einem EU-Land zu wohnen,seinen Edelmetallbesitz aber ins
Ausland zu verbringen. Vermutlich werden derartige Transaktionen nach dem globalen Wegfall des Bankgeim- nisses flaechendeckend auffliegen- von den Gefahren verschaerfter Grenz- und Devisenkontrollen ganz zu schweigen.
Fazit: als sicherer Aufbewahrungsort fuer Edelmetalle kommt m.E. nur ein Gebiet in Frage, das ausserhalb des Einflussbereiches der EU-behoerden und der anglo- amerikanischen Finanzkreise liegt und das zumindest einen Teil der Edelmetallbesitzer ebenfalls aufnehmen kann. Zumindest in der sich abzeichnenden unmittelbaren Zusammenbruchsphase wird die persoenliche Bewachung der physischen Ware unbedingt notwendig sein.
Deshalb meine Frage: gibt es innerhalb der Edelmetallszene bereits entsprechende Ueberlegungen und geografische Praeferenzen? Die Schweiz duerfte nach ihrem IWF-Beitritt wohl kaum noch in Frage kommen!?
Die Schweiz ist immer noch als sicherer anzusehen, als EU-Länder. Liechtenstein kommt auch in Frage. Deutschland ist wegen der "bürokratischen Gründlichkeit" recht gefährlich.
Es ist möglich, dass Staatseingriffe kommen, zumindest könnten sie es versuchen, aber ob es gelingt? Man darf nicht vergessen, es geht hier um vorgewarnte Spezialisten, nicht um das dumme Volk.
Meiner Meinung nach ist das Problem ein anderes. Das Goldverbot gibt es schon und hält die Masse erfolgreich vom Gold ab. Wenn das System dann implodiert, kann die Masse dann zusehen, wie ihr Vermögen schmilzt. Sie bekommt dann kein Gold und schon gar kein Silber mehr.
Leserzuschrift zur Anmeldung von Gold an deutscher Grenze:
Die Anmeldung von Gold und sogar Edelsteine ist aus D, bei Nachfrage von Beamten, pflicht.
Zitat:
Im Gegensatz zum EU-Recht bleiben dabei auch weiterhin Edelmetalle und Edelsteine als gleichgestellte Zahlungsmittel anzeigepflichtig.
http://www.zoll.de/f0_veroeffentlichungen/f0_sonstiges/x0_2007/k51_barmittel/index.html
Nachtrag zum letzten Eintrag.
Neu 2008-01-17:
Leserzuschrift-DE zu Zoll an deutsch/schweizer Grenze:
Ich habe mich inzwischen beim Deutschen Zoll in Weil am Rhein erkundigt: Man kann mit Goldbarren im Auto am deutschen Zoll einfach durchfahren, ganz ohne Formalitäten. Die Goldmenge ist nicht beschränkt.
Nachtrag: Gold ist im Zollverwaltungsgesetz nicht explizit aufgeführt,
wie es in der Praxis gehandhabt wird weiß ich nicht.
Ich gebe das nur weiter, ich hoffe, es stimmt. Anders gesagt, Gold ist am staatlichen Radarschirm noch nicht aufgetaucht.
[15:30] Korrektur durch Leserzuschrift-AT:
die Leserzuschrift von heute ist NICHT richtig!
http://hartgeld-forum.com/forum/viewtopic.php?t=366&highlight=schweiz
Philharmoniker als gesetztl. erlaubtes Zahlungsmittel sind übrigens Bargeld völlig gleichgestellt und müssen angegeben werden (aber Achtung: Diese Info geht postwendend an die deutsche bzw. österr. Finanzbehörden zurück. Ist nicht offiziell, wird aber mittlerweile so gehandhabt!) Bei Deklarierung muß ausserdem die Herkunft des Geldes/Goldes nachgewiesen werden. Die Behörden sind angewiesen, im Zweifelsfall ein Strafverfahren einzuleiten!!
Da soll sich noch jemand auskennen. Meiner Meinung nach ist es besser, einen solchen Transport einer spezialisierten Werttransport-Firma zu überlassen.
Neu 2008-01-07:
Leserzuschrift-DE - Warnung vor administrativen Massnahmen gegen die Flucht in Edelmetalle:
Wenn ich Sozi-Steinbrück wäre, dann würde ich an seiner Stelle, angesichts des "frappierend" steigenden Goldpreises, langsam handeln ...
Daher bin ich leider zuversichtlich, dass schon in relativ kurzer Zeit "administrative Massnahmen" gegen die Flucht in Edelmetalle ergriffen werden.
z.B.:
- "MwSt.-Vereinfachung":
Zusammenfassung der bisherigen Sätze von 7% bzw. 19% auf einheitliche 20% (... ist schon geplant. Kam vor Weihnachten wohl ungewollt an die Öffentlichkeit. War aber wohl erst für nach der nächsten Wahl 2009 vorgesehen).
Vorteil fürs Volk: 20% ist viel einfacher zu rechnen als 7% oder 19% ;-).
Bei dieser Gelegenheit wird die MwSt.-Pflicht auch gleich wieder auf Edelmetalle zu Anlagezwecken erweitert. Argument: "STEUER-GERECHTIGKEIT!"
- Erweiterung der Abgeltungssteuer auf Edelmetalle (Stichtag für
Kauf-Datum: 1.1.1899)
- "Staatssicherheits-Gesetze" ... u.a. Herabsetzung der Meldepflicht für Edelmetallkäufe von derzeitig 2.500 EUR auf 10 EUR ... zum Schutz der Bevölkerung vor terroristischer Geldwäsche ...
(schliesslich ist Gold & Silber die einzige (NOCH) verbliebene Möglichkeit sein Vermögen vor der Kenntnis & dem Zugriff durch den Staat zu schützen
...)
Möglich ist bei diesen Politikern alles, jedoch bezweifle ich, dass Gold und Silber bereits auf deren "Radar" erschienen sind, oder in naher Zeit erscheinen werden.
Auch das "Neue Goldverbot" ist schon erfolgreich gelaufen. Man hat die Massen davon abgehalten. Wenn das System implodiert, gibt es kein Edelmetall mehr.
Was kommen könnte, ist was Michael Winkler in seinem Szenario 2008 (siehe 21. Mai) beschreibt: dass der Ankauf durch Privatpersonen verboten wird. Aber selbst das ist unwahrscheinlich, bei diesen Preisen gibt es dann für den Kleinanleger kein Metall mehr zu kaufen. Wenn der Goldpreis einmal auf $5000 ist, wird die Staatsmacht mit "anderen Problemen" zu kämpfen haben - etwa mit ihrer Legitimität.
Neu 2007-12-17:
Leserfrage zum Schliessfach-Artikel:
Was passiert, wenn eine bank pleite geht – gibt es ja in letzter Zeit öfter – hat man dann noch zugriff zum schließfach? Oder wird man dann aufgefordert, sein schließfach zu räumen und sich anderswo eines zu mieten?
Ist es tatsächlich so, dass die bankmitarbeiter keinen zugriff zum schließfach haben? Habe bei der hypovereinsbank angefragt. Dort bekommt man 2 schüssel, der 3. Schüssel bleibt in der hand der bank. Die können also jederzeit nachschnüffeln, was in dem fach drin ist. – den gedanken finde ich nicht gerade angenehm!
Normalerweise gibt es nur 2 Schlüssel - diese bekommt der Kunde. Man sollte unbedingt fragen, ob es noch einen 3. Schlüssel gibt.
Ich empfehle, an die Kassette im Schliessfach ein eigenes Schloss zu geben. Ein Aufbrechen merkt man dann. Ausserdem sollte der Inhalt penibel dokumentert werden - auch deshalb, nicht nur wegen der Versicherung.
Wenn die Bank pleiete geht, kommt man noch mindestens 1 mal an das Schliessfach - zum Ausräumen. Es kann dabei aber eine Verzögerung geben.
Neu 2007-10-26:
Vorsicht bei Lager-Institutionen:
SchallUndRauch: Eine weitere Betrugsmasche der Banken
Wie bei vielen Banken, geht es im Falle Morgan Stanley um die Frage, hat die Bank tatsächlich das Edelmetall, welches die Kunden bei ihr gekauft haben, in ihren Besitz? Es gibt nämlich Indizien, die Banken nehmen Aufträge von Kunden entgegen um Edelmetalle zu
kaufen, kassieren das Geld dafür, führen aber den Auftrag des Kunden nie aus. Das Metall existiert dann nur auf Papier und wird den Kunden nur in Form eines Kontoauszuges bestätigt. Jetzt kommt noch dazu, die Banken haben das Metall gar nicht physisch, gehen aber her und verlangen von den Kunden Lagergebühren und Versicherungsprämien dafür, wie wenn es existieren würde. Eine unglaubliche Betrugsmasche um Geld für nichts zu kassieren.
Immer Due Dilligence (genaue Überprüfung) vor einer Entscheidung für ein Lager machen.
Mit interessanten Informationen zum deutschen Gold.
Update 2007-09-01:
Freche Sparkassen - bei Schliessfächern in Deutschland (Leserzuschrift 1):
Wollte ein Bankschließfach bei der Sparkasse Nürnberg anmieten.
Das ist aber nur bis 7.500 € versichert.
Ansonsten muß man offen legen was drin ist und es extra teuer versichern.
Extra Frechheit. Es geht denen nichts an, was drinnen ist.
Hier in Österreich braucht man nur die Versicherung über die richtige Höhe abschliessen. Ca. €100/J für € 100'000 Versicherungswert.
Man muss für den Versicherungsfall dokumentieren, was drinnen ist - aber nicht gegenüber der Bank offenlegen.
Andere Ansicht dazu (Leserzuschrift 2):
Die obige Aussage ist nicht korrekt. In Deutschland ist es genauso wie in Österreich. Sie schließen für Ihr Schließfach zusätzlich eine Versicherung ab die je 1.000 Euro Versicherungssumme 10 Cent kostet. Im Versicherungsfall, Tresor ist aufgebrochen worden, müssen sie nur nachweisen, dass sie die Vermögenswerte auch hatten (Kaufpreisquittungen etc.). Die Bank will von keinem Kunden eine Aufstellung der Vermögenswerte, die Versicherung wird im Schadensfall eine Aufstellung haben wollen. Des Weiteren ist es ja auch so, dass der Kunde alleine über sein Schließfachinhalt verfügt. Kein Bankangestellter steht hinter ihm und schaut über die Schulter was der Kunde im Tresor aufbewahrt!
Einige Banken haben nicht einmal eine kleine Grundversicherung (hier 7.500 Euro) für die Schließfächer abgeschlossen. Bei den muss der Kunde sich komplett um den Versicherungsschutz kümmern (wie in Österreich auch).
So ist es korrekt. Aber es gibt offenbar auch "schwarze Schafe" mit Kontrollwahn (offenbar Schäuble Jr.). Es hängt im Wesentlichen von der Bank ab.
Man hat mir von Sitten bei Schweizer Banken erzählt, wo das Personal beim Öffnen des Schliessfachs hinter dem Kunden steht und den 2. Schlüssel einbehält.
Andere Schweizer Banken dagegen machen es genau umgekehrt, sie lehnen sogar eine Versicherung ab, da es sie nicht interessiert, was drinnen ist.
Noch eine Gefahr: Finanzamt (Leserzuschrift):
In Deutschland wird jeder Schließfachhalter gesetzlich von den Banken dem Finanzamt gemeldet incl. Höhe des Versicherungswertes !!
Also kein Edelmetall in Bankschließfächer, wo es außerdem im Insolvenzfall der Bank mit Sicherheit auch nicht sofort herausgegeben wird, auch wenn der Schließfachinhalt nicht zur Insolvenzmasse gehört. Das muß aber erst von einem bestellten Insolvenzverwalter festgestellt und vom Insolvenzgericht freigegeben werden, was im Ernstfall Wochen dauern kann !!! Also es gilt was immer gilt : MEIDEN SIE DIE BANKEN !!
Kontra dazu (Leserzuschrift aus Deutschland):
Ich bin selbst Bankangestellter und lese Ihre Seite mit Begeisterung. Ich glaube persönlich auch, dass das Fiat-Moneysystem nicht mehr lange überleben wird. Aber einige Schreiber übertreiben leider. Das führt dazu, dass kundige aber am System zweifelnde Personen evtl. zum Ergebnis kommen, dass das System doch noch nicht am Ende ist, da zu stark überzeichnet wird. Folgende Aussage ist unter o.g. Kategorie nicht in Ordnung.
Banken melden kein Schließfach. Eine Meldung an das Finanzamt erfolgt nur im Rahmen einer Erbschaftssteuermeldung, also beim Todesfall des Konto-/Schließfachinhabers. Es werden allle Konten und Schließfächer gemeldet. Dies ist aber schon seit Jahrzehnten so (habe 1982 meine Lehre begonnen).
Hmm, am Besten, man lässt beide Ansichten zu Wort kommen. Zu unterschätzen ist die deutsche Finanz bei ihrem totalen Kontrollwahn aber nicht.
Unternehmer: Vorsicht
bei Steuerstraf-Verfahren - die schauen hinein (in Österreich nicht), aber suchen Bargeld.
Die Frage ist, ob der Staat in einem Totalcrash-Fall noch irgendetwas machen kann oder will.
Dazu noch ein Artikel auf goldseiten.de:
http://www.goldseiten.de/content/muenzen/schliessfach.php
In Deutschland gibt es keine anonymen Bankschließfächer. Wie bei jedem Bankkonto auch, meldet die Bank die Schließfachanmietung dem Staat, vertreten durch das hiesige Finanzamt. Bei einer Pfändung des Kontos, im Erbfall oder sonstigen staatlichen Eingebungen - haben die Behörden vollen Zugriff! Auch müssen die Banken bei Anfrage Auskunft über die Versicherungshöhe des Schließfaches geben.
So, was stimmt jetzt? Kann ein Jurist unter den Lesern hier Auskunft geben?
Nächste Bedrohung - Einbruch (Leserzuschrift):
Ein Freund dem ich neulich riet Gold in einem Bankschliessfach aufzubewahren, lachte über meine Idee. Vor ca 3 Jahren bewahrte er in einem Schliessfach der Deutschen Bank in Berlin 3 sehr wertvolle antike Golduhren auf. Eines Tages meldete sich die Staatsanwaltschaft bei ihm als einem Geschädigten!!!
Er erfuhr dabei: Diebe hatten alle Schliessfächer der DBank ausgeräumt.
Die Diebe wurden gefasst und die Uhren wurden im Hehlergut tatsächlich wiedergefunden.
Bis heute hat er seine Uhren nicht zurückerhalten. Der Prozess gegen die Diebe läuft noch im Berufungsverfahren und die Saatsanwaltschaft sitzt noch auf dem Diebesgut, den Uhren.
Im Garten einbuddeln???? Es gibt schliesslich Metalldetektoren!!
Ich weiss auch keinen krisensicheren Weg.
Solche Einbrüche sind derzeit recht selten. Daher versichern lassen.
Es gibt für grössere Vermögen (ab € 250'000) auch andere Lösungen. Diese müssen aber massgeschneidert sein. Näheres dazu zeige ich in meinem Gold&Silber-Seminar bzw. bei bezahlten Beratungen. Sparen Sie nicht am falschen Platz und stellen Sie sich vor was alles passieren kann, wenn der Goldpreis über $50000 ist.
Auf jeden Fall ist es bei grösseren Summen in Metall günstig, dieses geografisch zu verteilen --> Diversifikation
Bitte vergessen Sie nicht, die Grenzen können sich jederzeit schliessen, egal ob für Überweisungen oder Gold!
Die grösste Gefahr für Kapitalanlagen aller Art (besonders Papier) ist der Staat, nicht Einbrecher!
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