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Diese Seite befasst sich mit spezifisch österreichischen Themen. |
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Neu 2010-08-31:
[15:00] Dann sollen sie sich endlich davor schützen: 80 Prozent der Österreicher fürchten Inflation
[15:45] Eine Folge der realen, verheimlichten Preissteigerungen: Wo die Österreicher den Sparstift ansetzen
[13:00] Leserzuschrift - Währungsreform:
heute wieder ein Geldtransport um 10.00 Uhr auf A14 Rheintalautobahn in Richtung Bregenz.
3 Sicherungsfahrzeuge X5 BMW und ein Transporter.
Diese Berichte sind selten geworden. Also ist der neue Schilling schon grossteils ausgeliefert.
[12:30] Peppi will angeblich sparen: Sommergespräch: Pröll beschwört Sparkurs „ohne Tabus“
Wo will er sparen? er hat gerade der Justiz wieder viele Extra-Milliarden gegeben.
Da spart er auch nicht: Regierung einigt sich auf Kapitalerhöhung für Verbund
Er müsste einfach den Staatsanteil reduzieren, dann könnte sich der Verbund das Geld an der Börse holen. Aber Peppi hat Geld.
Bei der Landwirtschaft sparen - striktes Tabu: "Wir haben es mit einem Saustall zu tun
An den Pranger gestellt werden einmal mehr bekannte Namen - so sie nicht hinter Privatstiftungen verschwinden. Die Liste erstreckt sich von Julius Meinl, der eine Bergbauernförderung von 34.000 Euro beziehe, über Wolfgang Porsche, der sich mit 55.000 Euro unterstützen lasse bis hin zur Privatstiftung Flick oder Magna-Chef Siegfried Wolf. "Wie viel Agrarsubvention erhält der Besitzer des goldlackierten Steyr-Traktors (DVT 6160)", fragt er provokant? 40.991,24 Euro bekam Siegfried Wolf für seinen Achtzig-Hektar-Hof im niederösterreichischen Weikersdorf. Auch er unter dem Titel "Bergbauernförderung".
Bei diesen Privilegierten will er nicht die Agrarsubventionen einsparen? Berechtigt ein Fressen für die SPÖ. Peppi hat also auch Geld für Porsche, Meinl und Wolf.
Wo wird er wirklich "sparen"? bei den Lohnsteuersklaven und Konsumenten natürlich, per höhere Steuern - wie immer. Die rufen nicht beim Minister an und drohnen mit negativen Medienberichten. Man müsste Peppi Angsthasen-Ohren wachsen lassen.
Neu 2010-08-30:
[18:15] Überholt die ÖVP jetzt die FPÖ im Kampf gegen den politischen Islam? Kritik an Fekter: "Dämonisierung von Muslimen"
Die Islamische Glaubensgemeinschaft kritisiert die Aussage von Innenministerin Fekter, Toleranz sei "ein absolutes No-Go im Islam". Die Glaubensgemeinschaft fordert eine Neuinterpretation des "gemäßigten Islam".
Fekter wirft etwas in den Raum und wartet dann darauf, dass die Moslemvertreter wütend gegen sie geifern. Damit demontieren sich diese selbst.
Beispiel: Dönmez: "Schakfeh legt Strache einen Elfer auf"
[19:00] Leserkommentar-DE - zum "politischen Islam":
Sie schreiben auf der AT-Seite: "Fekter wirft etwas in den Raum und wartet dann darauf, dass die Moslemvertreter wütend gegen sie geifern. Damit demontieren sich diese selbst."
Das stimmt wohl. Die Moslems dürften wohl recht heißblütig sein, können sich dann nicht beherrschen und werden aggressiv, wenn ihnen etwas gegen den Strich geht. Das kann durchaus eine Chance für die Westeuropäer sein, sich aktiv gegen den politischen Islam zu wehren.
Aber ich denke, die größten Chancen liegen in einem inhärenten "Konstruktionsfehler" der Spezies Mensch: Wie alle anderen arroganten Politiker dürften auch Erdogan und Konsorten danach streben, in die Geschichtsbücher einzugehen. Die Folge: Sie denken nicht wirklich strategisch (=langfristig), sondern sie geben Gas und versuchen die Entwicklung zu beschleunigen. Die Aggressivität der Kommentare von einflussreichen Türken (Moscheen=Kasernen, Minarette=Speere, Gläubige=Soldaten) deutet zumindest darauf hin.
Damit stellen sie sich aber natürlich selbst ein Bein. Wenn sie (die Moslems in Westeuropa) sich ruhig verhalten würden, dann könnte es evtl. tatsächlich sein, dass die Mehrheit in Westeuropa in 2100 moslemisch ist. Mit dieser aggressiven Beschleunigungsstrategie aber erzeugen sie Gegendruck - zu einem Zeitpunkt, zu dem sie noch deutlich in der Minderheit sind.
Ich kann mich noch an eine Dokumentation erinnern. Vor Ausbruch des 2. Weltkriegs soll Hitler demnach Studien in Auftrag gegeben haben. Es sollte die Frage beantwortet werden, wann die Wehrmacht soweit ist, dass ein Krieg gegen das restlich Europa erfolgversprechend ist. Resultat: Das Jahr 1955.
Hitler war damals nicht mehr der Jüngste. Ich vermute, dass er (auch) aufgrund seines Alters nicht "warten" wollte.
Da kommt noch etwas Österreich-spezifisches dazu. Unter den Islam-Funktionären gibt es Machtkämpfe. Diese Funktionäre müssen ihrer Gefolgschaft daher zeigen, dass sie diese bei "Übergriffen" von Politikern verteidigen. Zeit haben die wirklich nicht. Aber damit laufen sie in eine tödliche Falle und werden von den Österreichern als Vertreter einer fremden Macht wahrgenommen".
Wenn man als Islam-Funktionär gegenüber den eigenen Leuten predigt, dass man der Islam allen anderen Religionen überlegen ist und Europa erobern wird, dann muss man eben so reagieren. Was werden diese Leute predigen, wenn es "zurück" geht, weil das Wirtsvolk aufgewacht ist?
[11:45] Leserzuschrift-DE - BayernLB/ HGAA Refinanzierung:
WAS NIEMAND MELDET IST, DASS IMMER NOCH 5 MILLIARDEN EURO REFINANZIERUNGSGELDER DER BAYERNLB IN DER HGAA DRINNEN ISIND. DIE HGAA FINDET ABER JETZT KEINEN REFINANZIERER MEHR !!
WENN DIE GELDER AUSLAUFEN KANN DIE BAYERNLB ENTWEDER WIEDER 5 MRD ABSCHREIBEN ODER DER ÖSTERREICHISCHE STAAT MUSS WIEDER EINSPRINGEN !!!
Die Bank wird also vom Markt als pleite angesehen.
[8:45] Wie die grüne Mamba in der Stadt Salzburg ausgetrickst wird: Der Koller mit dem Poller
Neu 2010-08-29:
[19:00] Wiens Suburbia - von der grünen Polit-Mamba zum Öko-Wahnsinn gebissen:
Beispiel Langenzersdorf, ein Vorort an der Stadtgrenze nördlich von Wien (es ist aber fast überal so):
Fast durchgehende 30er Zone, überall künstliche Verkehrshindernisse wie Rampen und Strassenverengungen, dafür überall "Grüninseln" mit teuer gepflanzten Bäumen. Aber dafür stehen überall grosse und teure SUVs und Minivans (das übliche Familien-Kreditfahrzeug der höheren Mittelschicht) herum. In den Garagen stehen sicher noch teurere Autos, alles auf Leasing.
Warum macht man soetwas in einem Ort, wo man auf das Auto angewiesen ist und mit ihm täglich zur Schuldgaleere nach Wien pendelt? Warum wollen sich die Gemeindebürger so selbst behindern? vermutlich, weil es in diesen Kreisen "in" ist. Man kann annehmen, dass hier hauptsächlich "besserverdienende" Lohn- Schuld- und Steuersklaven wohnen, für die es ein "Must" ist, in einem Haus in Suburbia zu wohnen. Man nennt in anderen Staaten solche Gegenden auch den "Mortgage-Belt", weil dort fast alle Häuser Hypotheken drauf haben.
Ein gutes Beispiel, dass man mit diesen Leuten machen kann, was man will, sie wagen es nicht aufzumucken, weil sie nicht "out" sein wollen und weil sie ihren Job nicht gefährden dürfen. Es wird die Zeit kommen, wo die meisten dieser Häuser in der Zwangsversteigerung sind und die Leasingautos eingezogen sind. Dann werden vermutlich die "Grün-Bäume" für billiges Heizmaterial abgeholzt, und diese frühere "obere Mittelschicht" wird dann unter einer neuen Gemeindeverwaltung als Bauarbeiter die Strassen wieder in den ursprünglichen Zustand zurückbauen dürfen.
Merke: die grüne Polit-Mamba tötet (noch) nicht, sie macht verrückt. Einen Kommentar des Wiener SUV-Fahrers, der seinen SUV cash bezahlt hat, bitte.
PS: warum werden gerade teure SUVs mit Hybridantrieb verkauft? Weil diese Käufer von der Mamba gebissen und verrückt gemacht wurden, denn auf Prestige wollen sie nicht verzichten, aber trotzdem "grün" auf Leasing sein. Bei dem Gewicht/Verbrauch dieser Autos eigentlich unmöglich. Aber die Ratio wird vom Mambagift ja ausgeschaltet.
[20:00] Leserkommentar-CH - Grünmamba-Rampen:
Die Grünen stellen ja immer die vorwurfsvolle Frage, weshalb man denn in der Stadt einen SUV brauche. Meine Antwort: Man braucht ihn AUSSCHLIESSLICH in der Stadt, weil man nur damit problemlos über die künstlichen "Grünmambarampen" kommt. Die Grünen sind also selbst und ausschliesslich dafür verantwortlich, dass man in der City SUV fahren muss. Mit einem Chevy Blazer kommt man auch mit 60 gut über Grünmambarampe
Ah, deswegen fährt der Wiener SUV-Fahrer dieses riesige US-Ding.
[20:00] Der SUV-Fahrer - Nominiere die grüne Mamba für den goldenen Löwinger:
Die Diktatur der, im grünen vorauseilendem Gehorsam, agierenden Pragmatisiten (pragmatisierte Parasiten, gemeinhin auch als Beamte
bezeichnet) terrorisiert das real arbeitende Volk unter anderem mit diesen sündhaft teuren Verkehrsbehinderungen. Die Finanzierung dieser Baumaßnahmen bedingt wiederum schärfere Polizeikontrollen und massive Bestrafungen. In weiterer Folge auch das Denunziantentum usw.
Ohne in politischen Ämtern zu sein, erreicht die grüne Mamba stetig mehr von Ihrem Ziel der Schaffung eines Gefängnisplanetens.
In diesem Geiste ist man natürlich als Full-size SUV- od. Maxi-Van- Fahrer bereits ein Krimineller. Zuzüglich zur höheren Besteuerung für leistungsstarke Fahrzeuge, kommen dann meistens zu klein dimensionierte Fahrbahnbreiten und Parkplätze.
Die Politik mit ihrer grün-gutmenschlichen Ausprägung ist seit Jahrzehnten bereits zu einer Mischung aus Löwingerbühne und Absurdem Theater verkommen, mit permanent monumentaler werdenden Aufführungen insbesondere in Hinblick auf Kosten, Veruntreuung, Lüge, Freunderlwirtschaft, Primitivität, Orientierungslosigkeit, Skandalen usw. Da muten die Verkehrbehinderungsmaßnahmen ja direkt harmlos an.
Her mit dem Nachtwächterstaat und Flat-Tax und weg mit dem politischen Firlefanz.
Zeit für die Rückdrängung der grünen Mamba und für freie Fahrt für freie Bürger. Hartgeld.com macht dazu Aufklärungsarbeit.
Für Nicht-Österreicher: Löwinger-Bühne
Neu 2010-08-28:
[11:00] Da könnte man einsparen, ohne die Steuern zu erhöhen: Der sündteure „Förderalismus“
Fast ein Drittel der Steuereinnahmen fließt unkoordiniert in Förderungen. Österreich ist damit "Förder-Europameister". Bundesländer, Gewerkschaften und Kammern blockieren sinnvolle Reformen.
Jahr für Jahr überweist der Bund knapp 6,5 Milliarden Euro an die ÖBB. Annähernd die Hälfte davon kann man getrost „Förderung“ nennen. Das ist die obere Seite des österreichischen „Förderalismus“.
Jahr für Jahr freuen sich die Bauern einer kleinen Kärntner Gemeinde über je rund 17Euro, die ihnen die Kommune als „Entschädigung“ dafür überweist, dass sie ihnen keinen Gemeindestier mehr zur Verfügung stellt. Das ist die untere Seite.
Aber unsere Regierungs-Angsthasen Werner und Peppi haben Angst, gegen die Lobbies kämpfen zu müssen.
[10:45] Sogar die deutsche Welt berichtet darüber: Österreicher ereifern sich über "türkische" Milch
Milchpackungen mit der türkischen Aufschrift „Süt“ (Milch) sorgen in Österreich für Wirbel. Die Tüten hat die Niederösterreichische Molkerei (NÖM) auf den Markt gebracht, um auch Migranten als Kunden zu gewinnen.
Seit die Molkerei die rund 300 türkischen Supermärkte im Land damit beliefert, hagelt es in der Firmenzentrale Protestmails, wird im Internet zum Boykott der Produkte aufgerufen.
Eigentlich war es als Massnahme gedacht, damit diese Türkenmärkte nicht die Milch aus der Türkei importieren. Aber man sieht hier, wie stark die Stimmung schon aufgeheizt ist. Man will sich seine österreichische Milch nicht verfremden lassen.
PS. Falls NÖM die "Türkenmilch" unter einer anderen Marke herausgebracht hätte, wären die Proteste vermutlich ausgeblieben.
[12:45] Es ist auch abzulehnen, dass die österreichischen Muslime türkischer Abstammung immer wieder als verlängerter Arm des türkischen Staates und Regierung angesehen werden und sie als fünfte Kolonne dargestellt werden": Türken in Österreich nicht "fünfte Kolonne
Dieser Typ ist SPÖ-Gemeinderat in Wien. Wie in dem Fall in Deutschland (Özkan) fragt man sich, zu wem er loyal ist? Zur Republik Österreich, deren Staatsbürger und Politiker er ist, oder zur Türkei, was man eher annehmen kann. Die Wähler werden das fragen und dann entscheiden.
Neu 2010-08-27:
[13:00] Pleiteer als pleite: Hypo Alpe: Halbe Mrd. Verlust, Klage gegen Ex-Führung
Die Hypo Group Alpe Adria muss im ersten Halbjahr 503 Millionen Euro, vor einem Jahr waren es nur 147,7 Millionen Verlust. Im September werden die ersten Schadenersatzklagen gegen Ex-Führungskräfte eingebracht.
Das zeigt man nach allen möglichen und unmöglichen Methoden der Bilanzkosmetik her.
8,27 Milliarden Euro Müllkredite
Die faulen Kredite (non performing loans, NPLs) - vor allem in Südosteuropa - haben im ersten Halbjahr 2010 rund 8,27 Milliarden Euro erreicht.
Man kann sicher sein, dass diese 8 Mrd. kaum "performen" werden. Die kann man alle abschreiben. Dagegen stehen die Spareinlagen und die von der Bank ausgegebenen Anleihen - diese sind damit schon weg. Wenn diese abgezogen werden, kann vermutlich auch die Republik Österreich nicht mehr helfen.
Diese Bank ist eine riesige Müllhalde, die Österreich umreissen wird: dankt es Haider und Kulterer.
Neu 2010-08-26:
[19:00] Leserzuschrift-DE - Kleiner Urlaubsbericht aus Kärnten:
eigentlich wollte ich heuer nicht ausser Landes fahren, doch dann dachte ich, na wenn ich schon laufend auf hartgeld bin, Österreich ist ja nicht so weit. Sollte natürlich preiswert sein, denn im Einkauf liegt ja schließlich ebenfalls der Gewinn.
Nun, drei Tage später bekam ich über Rewe Lebensmittelhdl. einen Prospekt wo auch Urlaubreisen über das wahrscheinlich hauseigene Reisebüro angeboten wurden. Und dort wurde ich fündig. Was jetzt kommt sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen.
7 Übernachtungen mit Halbpension (Flatrate Essen und trinken bei Tisch, Wein Bier ect.) in Kärnten Heiligenblut, 4 Sterne Hotel, mit gehobener Küche, Sauna, Schwimmbad alles incl. für € 299,--.
Mit Kärnten Card wo man in viele Museen ect. entweder kostenlos oder zum halben Preis reinkommt.
Zudem Dauerticket über Hochalpenstr. für 14 Tage. Einfache Fahrt kostet normal 28,-- €. Das Sahnehäubchen kam dann noch von Rewe selber einen Einkaufgutschein über 20,-- €.
Im Hotel selber zumindest die wir fragten, hatten alle über Rewe gebucht. Sowas hat mit Kalkulation überhaupt nix mehr zu tun.
Im Kärnten selber, überall Zimmer frei, leere Gastwirtschaften innen wie außen selbst bei guten Wetter. Bierpreis zwischen ca. 3 bis 4 € der halbe Liter. Autokennzeichen meist Deutschland mit großen Anteil aus dem Osten. Dann Niederlande, Italien und ein paar Engländer.
Ich wusste auch nicht, daß die Gegend dort, ein altes Goldabbaugebiet war. Seit mind. 3000 Jahren, in denen 50 Tonnen abgebaut wurden. Das sind also 50 Würfel mit einer Seitenlänge von 37 cm.
Für Touristen wird auch Goldwaschen angeboten. Intessant war auf der Info-Tafel zu lesen, das bis Ende der 70iger Jahre, das ein Nebenerwerb der Landwirte war. Jetzt nur für Touristen noch, wie lange halt.
Solche Tourismus-Subventionierungen haben im Haider-Pleiteland Kärnten Tradition. Wenn der Rewe das um €299 anbietet, dann bezahlt er selbst nicht mehr als vielleicht €220. Kosten dürfte das Ganze aber sicher weit über €500. Die Differenz zahlt vermutlich das Land Kärnten. Über die Hypo Alpe Adria geht es ja nicht mehr. Wenn man sooo Touristen anziehen muss. Die spinnen, die Kärntner Politiker.
[12:00] Die Liste der kommenden Grausamkeiten: Bevorstehende Belastungen im Budget 2011, Geplante Einsparungen im Budget 2011
Was den Österreichern an Belastungen bevorsteht: Bankenabgabe? Vermögenssteuer? Sondersteuer für Spitzenverdiener? Was den Steuerzahler erwartet. Und was nicht.
Man wird sehen, was man wagt durchzusetzen. Und ob nicht der Staatsbankrott vorher kommt - dann ist ohnehin alles anders.
[12:00] Beim Sparen hier sagen die Lobbies NEIN: Österreicher: Staat verschwendet Steuergeld
[12:00] Die "Arbeitnehmervertretung": ÖGB will Überstunden für Firmen teurer machen
Gibt es weniger Überstunden, könne man neue Arbeitskräfte einstellen, ist der Grundgedanke. Daher sollen sie unattraktiv werden. Wirtschaftsminister Mitterlehner ist dagegen und will in Spitzenzeiten eine 60-Stunden-Woche.
Die ÖGB-Mitglieder, die Überstunden machen, werden nicht erfreut sein. Aber so ist es: man opfert die eigenen Mitglieder "übergeordneten politischen Interessen" der Funktionäre. Ja und jegliche Steuerbegünstigung für Überstunden will man auch abschaffen.
[18:30] Leserkommentar - Überstunden:
Das Problem wird sich wohl in jeder Firma anders darstellen. Tatsache ist aber, daß die Arbeitnehmer in der Regel zu Überstunden gezwungen werden und diese nicht freiwillig machen. In Branchen/Firmen, wo die Arbeitnehmer immer freiwillig Üstd. machen, ist meist von Haus aus ein sehr geringer Stundenlohn festgehalten, sodaß die Geschichte mit den Üstdn. nicht so ins Gewicht fällt; z. B. diverse Securitydienste, wo bis heute noch nicht mal die Normalarbeitszeit 40 Std. beträgt, sondern mehr. Eine ganz üble Entwicklung seit vielen Jahren, die der ÖGB scheinbar völlig verschlafen hat, sind die Pauschalgehälter/-löhne, neudeutsch auch als AllIn-Entlohnung bezeichnet. Ursprünglich nur für topbezahlte Manager gedacht, wird diese Form der Entlohnung seit langer Zeit auch beim normalsterblichen Angestellten (beim Arbeiter geht’s nicht) mit Minigehalt angewendet. Eine unglaubliche Anzahl an unbezahlten Üstd., die nirgendwo irgendwie erfaßt werden, sind das Resultat. Ich selber hatte schon in den Neunzigern einen Arbeitsvertrag mit zehn pauschalierten Üstdn., MUSSTE aber ca. 55 Üstdn. im Monat machen. Wem´s nicht paßt, der kann ja kündigen… Hier sollten beide Seiten einmal ansetzen ÖGB und Arbeitgeber.
Manche Leute brauchen das Geld aus den Überstunden einfach. Wie der frühere Kollege von mir und spätere Geschäftsführer, der sagte: das Normalgehalt geht für Kreditrückzahlungen und andere Fixkosten drauf, er "lebt" von den Überstunden. Ich selbst hatte 21 Jahre einen solchen All-Inclusive Vertrag, später aber mit Bonusberechtigung.WE.
[9:30] Da hat jemand genug von der EU-Diktatur: Überparteiliches Volksbegehren für den Austritt aus der EU zur Rettung der Lebensgrundlagen Österreichs
[7:00] Der Leitl wirft mit Pensionsgeld herum: Pensionen: Schnellerer Lohn für längere Arbeit
WKO-Präsident Christoph Leitl schlägt ein "völlig neues" Anreizmodell für ältere Arbeitnehmer vor: Wer länger arbeitet, als er muss, bekommt ein Viertel der Pension als Zuschuss. Experten warnen vor den Kosten.
Bevor er solche Ideen entwickelt (diese sind sicher nur übernommen), sollte er einmal seine Kammermitglieder - die Unternehmer dazu bringen, über-50-jährige nicht loswerden zu wollen, bzw. einzustellen.
Neu 2010-08-25:
[18:30] Haiderland macht es möglich: Kärnten als Drehscheibe für Geldwäsche?
War Kärnten tatsächlich die Drehscheibe für das Weißwaschen von Schwarzgeld aus Osteuropa? Die jüngsten Schlagzeilen im Hypo-Skandal lassen darauf schließen, werden aber von den angeblich Beteiligten vehement bestritten.
Was hat es mit den 100 Millionen Euro auf sich, die vom serbischen Mafia-Paten Darco Saric angeblich über die Hypo weißgewaschen wurden?
Tolle "Gesellschaft" von Jörgi. Was da alles rauskommt.
[18:00] Die Grünen alss wirkliche Homo & Lesbenpartei: Streit um Witwenpension für Dohnal-Partnerin
Die Partnerin der früheren Frauenministerin Dohnal erhält keine Witwenpension. Das sei "politisch wie menschlich ein grober Fehler und schwer diskriminierend", kritisieren die Grünen.
Dekadent. Zeit für eine schwere Depression und einen Kommentar vom SUV-Fahrer. Er kommt jetzt recht oft dran, aber es gibt zu viel grüne Dekadenz zu kommentieren.
[19:30] Der SUV-Fahrer: Grüne Gerechtigkeit: Mindestrentner nach 45 Arbeitsjahren versus Witwen-Ministerpensionsbezieherin nach 30 jähriger Le(s)ben(s)-Partnerschaft
Da sitzt man seelenruhig am Pool (jetzt im sonnigem Burgenland), will den Sonnenuntergang mit einem Drink, Zigaretterl und einem erfrischendem Hartgeld-Update geniessen und muss feststellen, dass die Grünen lästiger sind als ein Rotz am Ärmel.
Der Fehler für diese schreckliche Entwicklung liegt selbstverständlich auch bei allen anderen Parteien, die nie eindeutig gegen diese Gottlosigkeit Stellung bezogen haben. Mit derart gestärktem Rücken wittern die somit auch massiv hintergangenen Homosexuellen Morgenluft und frönen einer immer unappetitlicheren, öffentlich zur Schau getragenen, Dekadenz.
Sobald die bereits überstrapazierte allgemeine Zumutbarkeit überschritten ist und in Unverständnis für deren Andersartigkeit und Privilegien kippt, sind durchaus russische Entwicklungen wie Hooligans- Überfälle auf Schwulen-Clubs, Ausschluß von Homos von Veranstaltungen, fristlose Entlassung für Teilnehmer vergangener Schwulen-Paraden bis hin zur Einführung gesetzlicher Bestimmungen zur Bestrafung der Praktizierung gleichgeschlechtlicher Liebe, denkbar, aber jedenfalls wünschenswert.
Dass dieser Bogen mächtig überspannt ist beweisen nicht zuletzt die umwerfenden Wahlergebnisse und Umfragewerte der zur politischen Fußnote degradierten grünen Homo-Kreaturen.
Und jetzt hab ich mir noch einen Drink verdient. Prost.
[10:00] Peppis Monster-Steuerpaket: Pröll: „So ein Paket hat Österreich noch nicht gesehen“
Josef Pröll, ÖVP-Obmann und Finanzminister, im „Presse“-Interview über das „Megaprojekt“ Budgetsanierung, die Bedeutung des Christlich-Sozialen, den „intoleranten“ Islam und das Gute an der Wehrpflicht.
Sogar eine "Wassersteuer" soll kommen. Man kann aber sicher sein, dass im Staatsapparat nicht eingespart wird.
Neu 2010-08-24:
[13:30] Der Kampf geht los: Kulturkampf um den Islam
Die Freiheitlichen wollen eine Volksbefragung zu Minarett und Kopftuch und warnen vor Islamismus. Die Islamische Glaubensgemeinschaft fordert langfristig Moscheen mit Kuppel und Minarett in jeder Landeshauptstadt.
Der Islamvertreter wollte wohl Rettung von rot/grün: Herrn Schakfehs blaue Wahlkampfhilfe
Nur leider sind die bisherigen, selbsternannten Islam/Multikulti-Verteidiger nicht mehr stark genug und begeben sich unter den Verdacht der Kollaboration mit dem "Kulturfeind". Eine Misskalkulation des selbsternannten Kalifen von Wien.
Die ÖVP weiss inzwischen auch, wohin sie sich zu stellen hat: Pröll fordert Toleranz von islamischer Seite
Die SPÖ wird wohl auch bald als "Islam-Schützer" aussteigen müssen, um die eigenen Wahlchancen zu wahren. Dann bleiben nur mehr die grünen Multi-Kultis übrig. Also ab mit der Grünen-Chefin unter die Burka und es ist Zeit für einen Kommentar des SUV-Fahrers.
[15:30] Leserkommentar-DE - Pröll fordert Toleranz von islamischer Seite:
Na Servus,
soweit ist es gekommen in Europa:
Die Eingeborenen fordern Toleranz und ein bisschen Verständnis von mittelalterlichen Zuwanderern.
Merkt der Pröll eigentlich nicht, wie grotesk das schon ist?
Die richtige Forderung heißt ganz einfach:
Findet Euch mit den Werten und Verhältnissen im Gastland ab, ansonsten haut ab!
Allzustark darf Pröll als Chef einer "Volkspartei" (noch) nicht dreinschlagen, aber er muss sich positionieren - für seine Wähler. Aber es zeigt sich eindeutig, dass es da einen Kulturkampf gibt, der wächst.
PS: die Islamisierung wird jetzt überall zurückgedreht, siehe FR, CH, NL, AT, jetzt auch USA. Die Wähler fordern es. Daher auch der enorme strategische Fehler der Moslemvertreter in Europa, hier exklusive islamische Enklaven aufzubauen. Der Wind dreht sich gerade und die Politiker der Bevölkerungsmehrheit müssen sich positionieren: seid ihr für uns oder für die?
[18:30] Der SUV-Fahrer - Grüne Homo - Mamba, Ballett-Tänzer Pröll, Hybrid-SPÖ:
Unsere Ober-Mamba schmückt sich lieber mit irgendeinem Schwulen-Club Emblem (als geheucheltes Synonym für Demokratie, Liberalismus, Modernität, Freiheit, Life-style, Wohlstand, Meinungsvielfalt) , als mit der Burka. Wäre auch zu viel verlangt für eine, in teurer Markenmode posierende, Salon-Stalinistin. Dass sie damit ihren hochgepriesenen Islamisten brüskiert, dürfte sowohl ihr als auch den grünen homosexuellen Partei-Ideologen völlig egal sein.
Pröll, als Vertreter der einzig ernstzunehmenden Partei in AT (insb.
in Fragen der Vermögenssteuerblockaden) sollte langsam erkennen, dass es unmöglich ist, mit Ballettschuhen eine kotige Straße zu überqueren, ohne schmutzig zu werden. Besser gleich mit Gummistiefel durch den Gatsch marschieren. Da weicht der Dreck dann automatisch aus (und macht auch Spaß, ähnlich Fahrten durch Dreckpassagen im zugeschalteten Vierradantrieb). Pröll ist kein Ballett-Tänzer und kann unbeschwert Tacheles reden, ohne sich auf Strache-Niveau zu begeben.
Die Geschlechtsumwandlung bei der SPÖ ist auf halben Weg stecken geblieben. Da gibt´s kein Vor und kein Zurück. Das Herz des Ur-Sozis schlägt nationalistisch rechts. Da können die gutmenschlichen Neo- Sozis noch so viele Kamele vor den Islam-Karren spannen, der bewegt sich keinen Millimeter.
Fazit: Die politischen Beraterstäbe haben offenbar nicht begriffen, dass jetzt die Zeit klartextredender Realpolitiker, die glaubhaft, kompetent und lösungsorientiert, mit Autorität und Charakter, den Finger auf die Wunden unserer Zeit setzen, gekommen ist. Da ist kein Platz mehr für die Islamistenfraktion. Das gutmenschliche Geschwafel ignorieren, dann verstummt es von selbst.
Die Berater kommen vermutlich aus dem eigenen Parteisumpf. Selbst wenn sie andere Empfehlungen abgeben, können sich die Politiker wahrscheinlich nicht so einfach gegen den Funktionärskader durchsetzen. Das sieht man derzeit bei den Vermögenssteuern der SPÖ. Die Funktionärsschicht der SPÖ ist auch von Multikulti durchsetzt. Aber man sollte vorsichtig sein, der Machtinstinkt ist wahrscheinlich grösser und die Funktionärsschicht kann im Allgemeinen "gehorchen". Falls die Steiermark-Wahl im September für die SPÖ schlecht ausgeht, ist es durchaus möglich, dass Häupl in Wien das Ruder im letzten Moment herumreisst - denn wie der SUV-Fahrer schreibt, die SPÖ-Basis ist "nationalistisch". Von dort bekommt der Strache ja primär seine Stimmen.
Es ist auf jeden Fall fatal für jede Partei, sich in einem entstehenden Kulturkrieg oder gar in einem echten Krieg auf die falsche Seite zu stellen. Der SPÖ ist ein Kurswechsel viel eher zuzutrauen als der total weltfremden SPD. Das Problem mit der grünen Mamba wird sich dann wohl von selbst lösen.
Neu 2010-08-23:
[16:00] Der rote Strohhalm: Wiener SPÖ: "Migranten sind wahlentscheidend"
Die SPÖ hält die Gruppe der Zuwanderer gar für "wahlentscheidend", wie SPÖ-Integrationssprecherin Nurten Yilmaz am Montag erklärte: "Das ist eine relativ große Gruppe, die sich keine Partei leisten kann zu negieren." Ihre Partei werde deshalb - wie etwa im Fall von Frauen oder Arbeitslosen - auch für Zuwanderer einen zielgruppenorientierten Wahlkampf führen. Das inkludiere: Betroffene ansprechen, Organisationen besuchen und zweisprachiges Infomaterial verteilen. Wichtig ist für Yilmaz in diesem Zusammenhang die Frage der Glaubwürdigkeit.
Ein grosser Teil der Immigranten ist integriert und dürfte ähnlich wie die "eingeborenen" Österreicher wählen. Es gibt aber eine grosse Gruppe, die sich nicht integrieren will, genauer gesagt, immer weiter davon abdriftet: die Moslems. Wenn die SPÖ auf diese Gruppe setzt, wird sie überall sonst verlieren. Gute Nacht, SPÖ.
[18:30] Die Konkurrenz schlägt schon zurück: FPÖ fordert Volksbefragung zu Islam-Themen
[20:30] Leserkommentar-DE - Ein grosser Teil der Immigranten ist integriert:
Damit haben Sie vollkommen recht!
Vor bereits 9 Jahren, bei einem Spaziergang am Salzastausee, Pass Stein, kurz nach 9/11 habe ich mit einem Inder und einem Kambodschaner, die beide schon Jahrzehnte in Österreich lebten und arbeiteten gesprochen:
Die haben damals schon die Gefahr der Islamisierung gefürchtet und eigentlich nicht anders gedacht, als Sarrazin oder gar Haider, so ein Strolch er auch mit Finanzen war.
Beide haben Österreich als ein Land, dass sie ebenso liebten, wie ihre Herkunftsländer, gesehen. Ein Land, dass es zu schützen gilt, weil es ihnen Arbeit, Freiheit und Sicherheit gibt.
Das ist Originalton.
Für die PC gegenüber dem Islam hatten beide keinerlei Verständnis.
Nur unsere Gutmenschen in den Elfenbeintürmen von Parteien und Medien wollen es nicht wissen.
PS: der Strache geht unter den serbischen Immigranten auf Stimmenfang. Die mögen die Moslems aus geschichtlichen Gründen gar nicht.
[13:15] Soll der Waffenbesitz eingeschränkt werden? Österreich: „Waffenlobby“ und hohe Politik
Die zitierten „Argumente“ stammen aus privaten Anfragebeantwortungen des Autors dieses Beitrags an die „Grünen“.
„Österreich ist eines der sichersten Länder der Welt. Private brauchen daher keine Schusswaffen zur Selbstverteidigung.“
Dass die total staatsgläubigen Grünen so geifern, ist ja verständlich, sonst haben sie ja nichts.
Aber es kommen Insider-Infos aus dem Innenministerium, wonach ab Herbst 2010 keine neuen Waffenbesitzkarten mehr ausgegeben werden sollen. Hat da jemand "Oben" Angst vor einem bewaffneten Volk? Sollten sie aber nicht, denn wenn nach dem Euro-Crash das grosse Chaos ausbricht, wird man bewaffnete Milizen brauchen, die Polizei allein wird es nicht schaffen.
Daher: wer sich wappnen will, sollte sich Waffenbesitzkarte und legale Waffen noch vorher besorgen. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Österreich "noch" einen Rechtsanspruch darauf, wenn man zuverlässig und unbescholten ist.
Neu 2010-08-21:
[10:45] Linker Jammerer: Sparer arm und Banken reich
Die Bankengewinne sind in den letzten Jahren geradezu explodiert, doch die Steuerleistung sinkt weiter ab. In der Krise fordert daher Herbert Tumpel erneut eine Banken-Abgabe.
Da kann sich der Gewerkschafter Tumpel noch so aufregen. Bevor er wieder eine Steuer einführen lässt, sollte er einmal Bilanzierung in Konzernen studieren. Dass die Banken wie jeder andere Konzern mehrere Bilanzen haben, versteht er wohl nicht. Da gibt es eine für die Börse, in der möglichst hohe Gewinne gezeigt werden sollen. Dann gibt es eine Für das Finanzamt, dort weist man möglichst geringe Gewinne aus - warum wohl?
Er selbst zahlt von seinem Gehalt (aus den Zwangsbeiträgen seiner Zwangsmitglieder) natürlich 50% Lohnsteuer und vermutlich auch noch Parteisteuer.
[10:30] Neue Grauslichkeiten aus dem Hypo-Sumpf: Hypo-Insider belastet Kulterer und Striedinger schwer
Ein ehemaliger Mitarbeiter der Kärntner Hypo berichtet über kroatische Gelder die im Koffer von Klagenfurt nach Liechtenstein geflogen wurden oder über die diskrete Filiale Schloss Freyenthurn.
Wozu fliegt ein Bank Bargeld? da muss es sich um Schmiergeld handeln. Dass die Hypo zutiefst in der kroatischen Korruption verstrickt war wissen wir ja schon. Aber wie viele Politiker in Kärnten und Bayern haben sich auch solcher Methoden bedient und mitgeschnitten? In München sollen auch solche Flugzeuge gestartet sein.
Neu 2010-08-20:
[15:45] Brüll und lach: Investor gegen Sozialminister: "Auf den Staat können wir uns nicht verlassen"
Standard: Was ist Luxus für Sie?
Hundstorfer: So zu leben, dass ich nicht nachdenken muss, ob ich meinen täglichen Lebensunterhalt bestreiten kann.
Standard: Als Politiker sind Sie aber hauptsächlich am Arbeiten.
Hundstorfer: Ja, den Luxus der Zeit habe ich nicht, aber mir macht die Arbeit sehr viel Spaß. Luxus im materiellen Bereich ist mir ehrlich gesagt fremd.
Standard: Was ist Luxus für Sie?
Hörhan: Vor allem die Freiheit, das zu tun, was mir Spaß macht, und Dinge zum Positiven bewegen zu können. Wie der Minister arbeite ich sehr gern.
Standard: Wie legen Sie Ihr Geld an? Bausparvertrag?
Hundstorfer: Traditionell: Bausparen und Lebensversicherung.
Hörhan: Ich halte von Lebensversicherungen wenig. Ich investiere in Immobilien mit entsprechend hoher Rendite, wie es sie in Deutschland gibt. Ich investiere auch in Aktien, die über einen langjährigen Schnitt Erfolg haben. Und wir haben direkte Firmenbeteiligungen.
Der Minister muss arbeiten, damit er essen kann. Der Investor sucht die Freiheit. Wenn der Minister nicht aufpasst, bekommt er bei der Währungsreform einen Haircut beim Bausparer und der LV verpasst - ausser für Politiker gelten dabei Sonderregeln. Allein diese "Investments" zeigen, dass der Minister eben kein Investor ist. Aber er muss ja primär arbeiten. Und er glaubt fest ans "System". Er könnte sich ja beim Kollegen Finanzminister erkundigen, wie es wirklich steht.
[10:30] Leserkommentar - Sparvorstoß Faymann:
Faymann fragt, ob die Richtigen gefördert werden und möchte bei Wirtschafts- und Agrarförderungen den Rotstift ansetzen? Eine Frage, die wohl schon längst überfällig ist.
Der wohlhabende Teil Österreichs lebt doch von einer langjährigen, florierenden Subventionswirtschaft.
Auch die Forderung von Hannes Androsch nach harten Reformschritten in der öffentlichen Verwaltung und bei staatsnahen Unternehmen zielt auf privilegierte Gruppen. Dummerweise sind das genau jene, die am meisten durch eine starke Lobby, Demonstrationen und Streikandrohungen auffallen. (Bauern, Lehrer, Kassenärzte, …)
Ob sich da das wohlhabende Österreich jetzt also fürchten muss? Nein, wohl eher knickt der Faymann wieder ein. Da ist auf den Bundeskanzler ja Verlaß - und er wird sich auf den Lastesel Arbeitnehmer und das 13. und 14. Gehalt stürzen.
Werner Faymann und Peppi Pröll sind geradezu Prototypen von Politik-Angsthasen. Sofortiges Zurückweichen vor jeder Lobby. Man müsste ihnen hasenohren annähen.
Neu 2010-08-19:
[15:30] Österreichs Sparer werden verarscht: Immer weniger Zinsen für Sparer
Österreichs Sparer haben nichts zu lachen. Die Einlagenzinssätze in Österreich liegen bereits deutlich unter dem Durchschnitt im Euroraum. Das zeigen die jüngsten Daten der Oesterreichischen Nationalbank.
Die Sparer sind halt so brav. Leider kann ihnen nicht geholfen werden, sie müssten sich selbst helfen.
[12:00] Geht jetzt der Wiener Wahlkampf los? Strache: "SPÖ ist Islamistenpartei"
All das sei mit "Wiener Blut" gemeint. "Den Begriff als Nazi-Diktion zu bewerten, ist pervers", sagte er. Im Übrigen wende sich das FPÖ-Plakat "gegen zu viel Fremdes, nicht gegen das Fremde". Die SPÖ habe genau dies aus den Augen verloren. Angesichts von 36 entsprechenden Kandidaten könne man den Eindruck gewinnen, "dass sie eine Islamistenpartei geworden ist".
Dieser Wahlkampf wird grauslich.
[15:15] Die rechte Konkurrenz will nicht nachstehen: BZÖ fordert "Staatsbürgerschaft auf Probe"
[10:00] Leserzuschrift-DE - Österreich und seine Titel:
Ich war 2000 in einer österreichischen Firma in Wien-Neustadt. Dort wollte ich mit einem Herrn PXXXX sprechen. Die Antwort war für mich total
verstörend: "Bitte warten Sie einen Augenblick, ich rufe den Herrn Ingenieur!". Unser Gespräch wurde mehrmals unterbrochen und niemand nannte ihn beim Namen, sondern er wurde nur "Herr Ingenieur" genannt. Als wir unsere Visitenkarten tauschten und er darauf las, daß ich auch in Ingenieur bin, nannte er mich ab diesem Augenblick Herr Ingenieur DXXXX. Für mich war das total krank! Zwei normale Arbeiter bekamen mit, daß mich der "Herr Ingenieur" auch mit Ingenieur ansprach und sie fielen fast vor Ehrfurcht auf den Boden. Ich war so froh, diese Firma verlassen zu können, denn dieser Standesdünkel liegt mir nicht....
In Deutschland ist die Obrigkeitsgläubigkeit an Institutionen fixiert, in Österreich an Personen und Titeln, wie man hier sieht. Das hier ist aber eher eine Ausnahme. Ausser im Medizinbetrieb, dieser ist zerfressen davon. Akademische Titel zählen meist mehr als Jobtitel.
Für das Volk hat das auch einen Vorteil: man muss sich nicht mehr einen Namen merken, sondern eine Kategorie - man kann "punzieren".
[8:45] Generäle wie für die K. & K. Armee: Ein Heer von Generälen – fast ohne Armee
Rund 150 Generäle, grösstenteils im Ruhestand, zählt das österreichische Bundesheer – eine wahre Armee von Generälen, in Anbetracht der Truppenstärke von gegenwärtig 30 100 Mann wohl die grösste der Welt. Abgesehen von der stolzen Zahl der Generäle besteht beim österreichischen Heer gegenwärtig eher wenig Anlass zu berechtigtem Stolz. Das Bundesheer verkomme zur schwächsten Armee Europas, stellte kürzlich das österreichische Nachrichtenmagazin «Profil» unter der assoziationsträchtigen Schlagzeile «Das letzte Aufgebot» ernüchtert fest.
K & K hat 1918 geendet. Aber die Beförderungspraxis ist anscheinend noch die selbe. Man hat schon öfters versucht, die Zahl der Generäle zu reduzieren, aber die Gier der Offiziere nach den Generalssternen ist einfach unendlich. Eine echte Operettenarmee.
Neu 2010-08-18:
[19:45] Die Steuer-Katze ist aus dem Sack: es geht an das 13./14. Monatsgehalt:
Der Staatssender (!!!) ORF meldete gerade in der ZIB1, dass im Finanzministerium geplant wird, die Steuer auf das bisher mit 6% versteuerte 13./14. Monatsgehalt entweder durchgehend mit 10% oder ab €60000 voll zu besteuern.
Das ist es, was man uns bis nach den Landtagswahlen vorenthalten möchte: die ständigen Lastesel Arbeitnehmer sollen weiter belastet werden. Aber die Regierenden haben so viel Angst davor, es bekanntzugeben. Mit ihrer Heimlichtuerei machen sie es sich nur noch schlimmer. Ein Fressen für die Opposition (falls diese dazu fähig ist). Natürlich keine Spur von Strukturreformen, denn vor den Lobbies hat man noch viel meehr Angst.
[19:00] Ein "Salonsozialist" für harte Strukturreformen: Androsch: "Brauchen Verschweizerung Österreichs"
Der frühere SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch fordert harte Reformschritte in der Verwaltung. Die größten Gefahren für wirtschaftlichen Aufschwung sieht er in der Überschätzung positiver Meldungen.
In der öffentlichen Verwaltung vor allem bei den Ländern, dem Bundesheer, im Gesundheits- und Spitalwesen, bei staatsnahen Unternehmen. Dort herrschen oft Verschwendung, Missbrauch, Ineffizienz. Österreich ist überreguliert, überbürokratisiert und durch viel zu viele Verwaltungsebenen belastet. So werden wirtschaftliche Initiativen entweder behindert, verzögert, verteuert oder gar verhindert, wofür der Bau von Wasserkraftwerken ein anschauliches Beispiel ist. Dazu kommt, dass wir zu starre Arbeitsmärkte und vor allem im öffentlichen Bereich unzählige Privilegien im Dienstrecht haben, die ein kostenschlankes, effizientes Personalmanagement unmöglich machen. Ein falsch verstandenes, weil verschwenderisches Föderalismusdenken der Länder und die übermächtigen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst blockieren die überfällige Staats- und Verwaltungsreform und damit die Modernisierung Österreichs.
Eine ganze Liste, die er hier aufzählt. Das wird den SPÖ-Funktionären aber nicht gefallen. Werden sie deshalb seinen Parteiausschluss beantragen? Würde dem "Vermutlich-Milliardär" Androsch wahrscheinlich nicht viel ausmachen, aber es wäre ein schwerer Schaden für die Partei, denn sie braucht solche "Levitenleser".
[20:00] Leserkommentar-CH dazu:
Oesterreich braucht die "Verschweizerung" wirklich dringendst und nicht nur die Schuldenbremse nach CH Vorbild. Aber noch viel dringender sollte direkt W.E. als Bundespräsident UND ZWAR SOFORT UND AUF LEBZEIT im Amt sein.
Nur so eine lauwarme politische Dusche genügt nicht. Jetzt müssen Leute mit gesundem Menschenverstand, Interesse und Volksvertretungswille an die Spitze.
***ALL THE BEST FOR THE FUTURE AND GOOD LUCK, AUSTRIA - WITH WALTER EICHELBURG FOR PRESIDENT !***
Danke, aber Finanzminister wäre interessanter: all den Blutsauger die Zitze abschneiden.
Neu 2010-08-17:
[20:45] Im Koalitionsgefüge kracht es ordentlich: Koalition streitet über Subventionskürzungen
ÖVP gegen SPÖ-Sparvorstoß bei Wirtschafts- und Agrarförderungen - Pröll kritisiert SPÖ-Einzelvorschläge für das Budget 2011
Wer steigt zuerst aus? oder ist es nur Theaterdonner für die Landtagswahlen?
Für die Wiener SPÖ scheint es sich auszuzahlen: SPÖ hält Absolute, Grüne nur auf Platz vier
Nachdem sich die Opposition selbst zerstört (oder zerstören lässt)...
[20:30] Zu wenige Lehrstellen - keine Erholung: AMS stockt Lehrstellen auf 13.800 Plätze auf
Glaubt den Aufschwung-Goebbels nicht.
PS: die Leute lernen nie: alle wollen Mechaniker oder Friseurinnen werden.
[16:00] Nehmt dem Peppi etwas weg - 16 Steuertipps für Kleinunternehmer: Wie Sie heuer noch Steuern sparen können
Ist zwar von 2009, aber die meisten Sachen funktionieren auch 2010. Man kann 2010 bis €30K sogar 13% steuerfrei in die Tasche stecken. Man hat in den letzten Jahren einige "Begünstigungen" für Einzelunternehmer eingeführt, daher macht es Sinn, eine Einzelfirma und eine GmbH zu haben - und die jeweiligen Vorteile zu nützen. Sorry, nichts für Protzmobile und Lohnsklaven!
[15:30] Sehr gefährlich, da ostlastig: Wie gefährlich sind österreichische Aktien?
[13:00] Das ist "offiziell" keine Inflation: Teures Essen: +20 % in nur 3 Jahren!
Spaghetti als Alternative? Keine gute Idee – für die ist um 29 % mehr zu berappen. Zumindest ratenmäßig besser fährt man mit Rindfleisch (bis zu +28 %), Reis (+16 %), Semmeln (+11 %), Mischbrot und Eiern (je +10 %) sowie Käse wie etwa Camembert (+22 %). Schwacher Trost: Milch wurde um 5,4 % billiger. Allerdings sollte man sie ohne Butterkekserl (36 % teurer!) genießen.
Fragt sich, wer das bezahlen soll. Denn die Gehälter der Österreicher sind seit 2007 kaum gestiegen …
So wird das Volk betrogen.
Neu 2010-08-16:
[13:30] Wer das glaubt, wird selig: Inflation lag im Juli bei 1,9 Prozent
Hochgehalten wird die Teuerungsrate durch Preisanstiege bei Wohnen und Treibstoffen. Im Juli 2009 lag die Inflationsrate bei 2,0 Prozent. Preisdämpfer waren "Bekleidung und Schuhe" aufgrund des Sommerschlussverkaufs.
Wenn man sich die diversen Fanktoren ansieht, die teurer geworden sind, lagen die Preissteigerungen insgesamt sicher beachtlich über 5%.
[13:45] Auch keine Inflation? Bis zu 36 Prozent mehr für Gas
[6:45] Der bleibt jetzt lange hinter Gittern: Hypo: U-Haft über Ex-Vorstand Kulterer verhängt
Der Ex-Vorstand der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft sieht Fluchtgefahr. Der Banker war zuvor lange verhört worden. Kulterer wird Untreue vorgeworfen.
Die Fluchtgefahr besteht schon lange, aber warum sperrt man Kulterer jetzt ein? weil in den letzten Wochen massive Kritik an der Justiz laut geworden ist, in politischen Fällen, beide Augen zuzudrücken. Also musste man zeigen, "dass man etwas tut". Kulterer hat es ohnehin "verdient".
[13:30] Dürfte wohl stimmen, wird aber nicths helfen: Kulterer-Anwalt: "Politische Motivation" bei U-Haft
[20:30] Nicht nur Geldwäsche: HGAA möglicherweise in Geldwäsche verwickelt
Wenn man nachforscht, wird man riesige Sündenregister bei allen Beteiligten bis in die österreichische und bayrische Politik hinein finden: Betrug im grössten Stil, Schmiergelder (sogar in Metallkisten ausgeflogen), usw. finden.
Reicht nicht: Causa Hypo: 300 Millionen Euro entzogen
Neu 2010-08-15:
[17:00] Die SPÖ-Rotfüchse haben eine neue Kategorie von "Reichen" entdeckt: Weniger Subventionen für "Gutsherren"
Die SPÖ will zur Budgetsanierung den Sparstift bei den Agrarförderungen ansetzen - konkret bei den Subventionen für "Gutsherren, Großgrundbesitzer und Agrarindustrie", wie Finanzstaatssekretär Andreas Schieder sagt.
Was bringt das? nicht viel, weil es so wenige "Gutsherren gibt". Wie wäre es mit einer Zigarrensteuer. Soetwas rauchen angeblich die Kapitalisten.
Nachdem das vom SPÖ-Finanzstaatsekretär kommt, kann es nur als Ablenkung vor dem wirklich grossen Raubzug gesehen werden - bei der eigenen Klientel, den Lohnempfängern. Nur dort sind die grossen Milliarden zu holen: etwa bei der Aufhebung der Steuerbegünstigungen beim 13./14. Monatsgehalt (sehr wahrscheinlich) oder bei einer Anhebung der Mehrwertsteuer (weniger wahrscheinlich).
PS: nach den Banken- und PIGS-Bailouts hat die Politik einfach keine Legitimation mehr für die Erhöhung von Massensteuern. Daher diese Ablenkunsmanöver.
[9:45] Leserzuschrift - Fördertöpfe Arbeitsmarktservice:
Gegen Ende der Woche habe ich mit zwei Beratern vom AMS gesprochen.
Förderungen jeglicher Art sind gestrichen. Die Fördertöpfe sind leer.
Früher gab es Aktionen wie "Come back" - Unterstützungen für ältere Arbeitnehmer... (für ein paar Monate)
Einzig ein Praktikum wird noch finanziert, d.h. die Arbeitnehmer dürfen quasi 1 max. 2 Wochen Schnuppern bevor sie der Arbeitgeber anmeldet.
Es wird also zuerst dort gespart wo kein Sozialhilfeempfänger einbußen erleiden muß.... Die Angst muß groß sein!
Trotzdem freue ich mich auf den Tag, wenn auch die Arbeitslosengehälter und Notstandshilfen reduziert werden (und die Leute zu mir kommen und um einen Job betteln). Dann wird hoffentlich auch der Mindestlohn fallen und jeder das verdienen was er verdient! Dauert vielleicht noch ein bißchen aber der Tag kommt näher.
Derzeit finde ich noch kaum günstiges und arbeitswilliges Personal.
Der Autor ist Unternehmer in der Gastronomie. Das bestätigt die "Job-Rangordnung" von Gestern. 300'000 Arbeitslose in Österreich wollen solche Jobs nicht.
Neu 2010-08-14:
[17:30] Österreicher sollen zum Kauf von Bundesanleihen “erzogen” werden: Österreicher: Kauft Eure Bundesanleihen!
Eine zuletzt durch österreichische Konsumforscher weitläufig erhobenen Umfrage brachte zutage, dass zwei Drittel aller Österreicher nicht wissen, was eine Bundesanleihe ist. Das soll sich jetzt allerdings bald ändern, denn die Regierung arbeitet derzeit an einer Image- und Verkaufskampagne, die unsere südlichen Nachbarn dazu bewegen soll, ihr Erspartes in durch die Wiener Regierung am Kapitalmarkt begebenen Anleihen zu investieren. Bislang tun dies lediglich rund vier bis fünf Prozent der Bevölkerung, doch Finanzminister Pröll braucht dringend Geld. Ausländische Investoren ziehen sich nämlich immer mehr zurück.
Nein, danke! zu Piggy und zu wenig Zinsen für das hohe (Ost-) Risiko.
[17:30] Zu Beamten & co: Die Ineffizienz der Verbeamtung
[16:30] Wenn er nicht aufpasst, wird er wirklich eine Leiche: Khol: Kürzungen bei Pflege "nur über meine Leiche"
Andreas Khol und Karl Blecha, die Chefs des Seniorenrats, lehnen Kürzungen im Pflegebereich dezitiert ab. Bei Streichung von Pflegestufen würde man "wirklich einen Baum aufstellen".
Auch die Lobbyisten der Pensionisten werden Kürzungen hinnehmen müssen, sobald der Staatsbankrott da ist.
Die Berufswünsche der Österreicher (in absteigender Reihenfolge):
1. In Frühpension gehen, egal in welchem Alter
2. Einen Beamtenjob bekommen, aber bitte nur im Büro
3. Einen anderen Bürojob bekommen, möglichst mit Jobsicherheit, guter Bezahlung und Karrierechancen
4. Studieren, wenn möglich bis zum Beamtenjob oder bis zur Frühpension
Für alle schlechtbezahlten, unangenehmen Arbeiten oder Jobs ohne Prestige haben wir die Ausländer. Das ist kein Zynismus, sondern Realität. Man braucht sich nur umzusehen.
PS: für "Österreicher" kann man ruhig jede andere Nation in Europa einsetzen.
[9:15] Verblendete Rotfüchse auf Beutejagd: SPÖ-Gfrett mit der „Reichensteuer“
Die Jagd nach Steuern auf Vermögen stürzt die Parteispitze in Probleme. Finanzstaatssekretär Andreas Schieder dazu: "Es werde sich erst mit dem Budget entscheiden, ob eine Vermögenssteuer notwendig sei."
Faymann ist in einer Zwickmühle, weil die SPÖ-Gewerkschafter ebenso wie etwa die nieder- und oberösterreichische Landesorganisation mit Unterschriftenaktionen für „Reichensteuern“ Druck machen.
Die Funktionäre, die vom Staat leben, machen also Druck. Wahrscheinlich wird das nicht durchgehen, aber man weiss ja nie, welche Regierungskonstellation nach einem Koalitionsbruch kommen wird. Auf jeden Fall wird eine solche Vermögenssteuer eine massive Kapitalflucht auslösen.
Allen Lesern, die in die Reichen-Kategorie der SPÖ fallen, also sicherheitshalber ab einer halben Million Euro Vermögen, sollten "verarmen". Also nicht mehr als diese Summe an Vermögen in Immobilien, Wertpapieren, LVs, Bankkonten haben. Schützt auch vor Crash und Hyperinflation. Gold/Silber sind nicht sichtbar.
[11:30] Die "reiche" SPÖ könnte sich gleich selbst besteuern: Parteifirmen: ÖVP will Einblick in SPÖ-Gewinne
Neu 2010-08-13:
[19:00] Ein vernünftiger Vorschlag: BZÖ will "Förder-Stopp für Asyl-Industrie"
Das BZÖ hat am Freitag einen "Förder-Stopp für die Asylindustrie" gefordert. Die Orangen orten "enorme" Kosten für den Staat und somit den Steuerzahler durch das Wiederholen von Asylanträgen. So hätten die Verfahren der kosovarischen Familie Zogaj behördenseitig 500.000 Euro gekostet. "Derartige Zustände sind inakzeptabel", erklärte Generalsekretär Christian Ebner.
So etwa kommt der Verfassungsgerichtshof kaum mehr zu seiner wirklichen Arbeit, weil der von Asyl-Beschwerden überrollt wird - alle aus der Asyl-Industrie mit öffentlichen Geldern finanziert.
[18:00] Für Lebende Hedge-Fonds: Neuer Anlauf im Kampf gegen Fremdwährungskredite
[13:30] Steuerstreit in der SPÖ? Burgstaller: Vermögenssteuer "momentan nicht"
Salzburgs Landeschefin ist gegen eine reine Vermögenssteuer und will sich auf Vermögenszuwächse konzentrieren. Im Zuge einer Verwaltungsreform wäre sie bereit, "Macht abzugeben".
Dafür gibt es nur zwei mögliche Erklärungen:
a) dass es in der SPÖ doch noch irgendwo Ratio gibt
b) dass Firmen mit dem Wegzug aus Salzburg gedroht haben.
Aber die SPÖ-Funktionärsschicht, die meist noch nie in der realen Wirtschaft gearbeitet hat, ist voll auf ihre "Reichensteuern" abgefahren. Faymann wird es schwer haben, hier zu bremsen.
[13:30] Diese Kredite kann man grossteils abschreiben: Gemeinden sind mit elf Milliarden Euro verschuldet
Jede zweite der knapp 2400 österreichischen Gemeinde hat bereits ein Haushaltsdefizit. In drei Jahren droht das System zu kippen. Die Pro-Kopf-Verschuldung ist in Niederösterreich am höchsten.
Denn sie wurden verkonsumiert, wie in letzter Zeit jeder Kredit an den Staat. Oder diese Kredite wurden für "Kunst" auf den Kreisverkehren in Niederösterreich verbraucht - dem Land mit der höchsten Gemeindeverschuldung. In diesem Fall hat das Geld der Künstler verkonsumiert.
[11:30] Der Kulterer hat es wirklich verdient: Erste spektakuläre Verhaftung
Im Skandal um frühere BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria (HGAA) gibt es in Österreich die erste spektakuläre Verhaftung. Am Freitagmorgen ist der frühere Vorstandschef Wolfgang Kulterer zusammen mit einer engen Mitarbeiterin festgenommen worden.
Der wichtigste Bank-Vernichter.
[6:30] Leserkommentar - Sind bald nur mehr die beiden Großparteien im Parlamant zu finden?
Die "grüne Mamba" vergiftet sich gerade selbst (endlich!), das BZÖ versinkt im Haider-Sumpf und die FPÖ verliert an Potenz.
Was bleibt übrig? SPÖ/ÖVP, die alten Koalitionsparteien. Sollten in den nächsten Jahren alle Kleinparteien an der 4% Hürde scheitern, wären nur mehr die beiden Großparteien übrig. Es ist dann leicht, die absolute Mehrheit (in Mandaten) zu erlangen. Der Vorteil ist, daß man in diesem Fall einfach regieren kann und nicht immer beim Koalitionpartner nachfragen muß. Die Farbvielfalt im Parlament wird schwinden. Das kann gut sein, aber natürlich auch schlecht sein.
Was meinen Sie dazu?
Zu den Grünen: Diese Partei konnte man (glaube ich) das erste mal im Jahr 1986 wählen; damals mit Freda Meissner-Blau. Zu dieser Zeit ging es weitgehend nur um Umweltthemen - Rauchgase großer Anlagen und die pH-Werte der Abwässer. Die Grünen zeigten die Problematik auf und es wurde kurze Zeit später tatsächlich etwas dagegen getan - weil deren Argumente für jedermann nachvollziehbar waren. Schon gegen Ende der 80er wurden bei vielen Industrieanlagen Rauchgasfilter eingebaut.
Die Grünen hatten, mit Hilfe der Regierungsparteien, ihr "Wahlprogramm" in relativ kurzer Zeit umgesetzt, was man ihnen als großen Erfolg anrechnen muß.
ABER DANACH! .....(so ab 1993) hatten die Grünen keine Themen mehr, denn die Umwelt hatten sie ja bereits gerettet. Man hätte die Partei, unter Glückwünschen der anderen, auflösen können. Wer gibt aber schon gerne seine gut bezahlten Mandatsposten her, daher mußte ein neues Thema her - DIE AUSLÄNDERPROBLEMATIK!, und alles was sonst noch dazu kam.
Von da an war mir diese Partei nur mehr lästig wie eine Fliege im Zimmer.
Dass die Grünen als staatsgläubige Multikulti-, Gutmenschen- und Dekadenzpartei thematisch am Abstellgleis sind, ist klar.
Das BZÖ hätte als rechtsliberale Partei eine Marktlücke gefunden, versinkt aber immer mehr in der korrupten Hinterlassenschaft ihres Gründers und Säulenheiligen Haider, von dem es sich nicht zu lösen vermag. Diese Partei ist am Ende und hat es auch nie geschafft, einen Parteiapparat aufzubauen.
Die FPÖ hat zwar den Absprung von Haider geschafft, ist aber eine One Man - Strache Show. Ausserdem schwer verschuldet und von den Kreditgebern abhängig. Sie hätte zwar einen Parteiapparat im ganzen Land, aber wenn wie im Moment der "Leader" in den Diskotheken untertaucht, geht gar nichts.
Zusammengefasst: leider gibt es keine funktionierende Opposition gegen Rot/Schwarz mehr.
Neu 2010-08-12:
[19:45] Kaum ein Tag, dass kein BZÖ-Abgreifer auffliegt: Lotterien bestätigten Zahlung an BZÖ-Agentur
Die kürzlich kolportierten Geldflüsse eines Glücksspielunternehmens in Richtung BZÖ sind bestätigt worden. Die Lotterien haben für eine zehn Seiten starke Studie mit dem Titel "Online-Glücksspiel und Responsible Gaming, Analyse, Vergleich, Perspektive" ein Honorar von 300.000 Euro an die BZÖ-eigene Agentur "Orange" bezahlt. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin "Format" in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
10 Seiten: das schreibt man leicht in einem Tag nieder und ist niemals €300'000 wert. Also war es Parteifinanzierung.
[17:00] Da kracht es im Koalitionsgebälk: Vermögenssteuer: SPÖ weist Ultimatum der ÖVP zurück
Die ÖVP will, dass sich die SPÖ von der Forderung nach einer Vermögenssteuer verabschiedet. Die SPÖ weist das zurück. Sie lässt aber offen, ob sie schon für das Budget 2011 darauf pochen will.
Eher wird die ÖVP die Koalition krachen lassen, als die Vermögenssteuer einführen, auf die sich die SPÖ eingeschossen hat. Denn sonst würden die Finanziers der ÖVP böse werden.
[10:00] Wie "unabhängig" die Justiz im Pröll-Königreich ist: Untersagte Staatsanwalt NÖ-Hypo-Ermittlung?
Angeblich soll das Verfahren gegen die "Niederösteichische Hypo Investmentbank" überhaupt eingestellt werden. Im Hypo-Verfahren geht es um den Verdacht auf Bilanzfälschung und Untreue.
Der König und sein Gefolge sind also immun vor der Strafjustiz. Ist das nicht ein Justizskandal?
[10:00] Brüller: "echt Grün" und "unecht Grün": Spaltung: Grüner Alptraum in Wien-Josefstadt
Der abgesägte Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian hat offiziell verkündet, mit einer eigenen Namensliste zu kandidieren. Die Wahlchancen der Grünen werden damit kleiner.
Das ist jetzt schon der 2. Wiener Bezirk, wo das passiert. Auch die linke Opposition zerlegt sich selbst. Rot/Schwarz dürfen sich freuen. Einen Kommentar vom SUV-Fahrer bitte.
[10:30] Der SUV-Fahrer: Der letzte Tango der grünen Mamba:
Tja, das war´s dann wohl mit der grünen Revolution in Wien.
Zurück bleibt eine giftige Deponie an perversen und faschistoiden Ideologien, kaputten Hirnen, politisch korrekter Bürgergehorsamkeit, vertrottelte Langsamfahrer, überbordende Islamisierung und selbstsüchtige Homosexuelle.
Das Projekt Gott abzuschaffen, alles Böse zu verherrlichen und oberste moralische Instanz zu sein, ist erwartungsgemäß gescheitert.
So erheblich der geistige und materielle Schaden des grünen Terrors auch anmutet, so unbedeutsam wird er am Höhepunkt der Krise sein.
"Grün" ist nicht mehr zeitgemäss. Daher fällt die Mamba über sich selbst her.
Die grüne Mamba ist extrem giftig: Wikipedia: "Ein Biss endet beim Menschen ohne Behandlung mit einem Antiserum in der Regel tödlich"
[18:00] Leserkommentar-DE: Aber wenn sie einen linksgrünen Ökofaschisten beißt, dann muss auch die grüne Mamba sterben, so giftig ist die grüne Brut!
Neu 2010-08-11:
[15:45] Bankgeheimnis: Fast jeder Zweite ist für Beibehaltung
Ein früheres österreichisches Heiligtum, das der EU geopfert werden musste. Kommt sicher wieder, wenn die EU untergeht.
Nicht nur in Österreich wird das Bankgeheimnis wiederkommen: wenn die Masse der Sparguthaben einmal offiziell gestrichen ist, wird man alles tun müssen, um wieder Spargeld anzulocken. Auch mit einem strengen Bankgeheimnis.
[9:45] Jetzt sollte der Meinl wirklich mit dem Zittern beginnen: Zwei Milliarden Euro: Atrium klagt Julius Meinl und Co.
Die Immobiliengesellschaft Atrium, die aus der Meinl European Land (MEL) hervorgegangen ist, klagt Julius Meinl und frühere MEL-Geschäftsführer. Die Meinl Bank spricht von einer "populistischen und absurden Aktion".
Hat man die Käufer von MEL auch über das Ohr gehauen?
Neu 2010-08-10:
[18:15] Den Peppi das Sparen lehren? Bucher: "Schickt Pröll zu Praktikum nach Athen"
[13:15] Wer braucht noch ein Auto? Automarkt in Österreich bricht im Juli weiter ein
[10:30] Brüll und lach - "Zukunftsvorsorge": Pensionsvorsorge als Falle
[7:15] Leserzuschrift - Zukunftsvorsorge:
Sie schreiben heute, dass man aus der Zukunftsvorsorge aussteigen kann. Dies bedarf leider einer Einschränkung. Denn nur gewisse Banken und Versicherungen, die die Zukunftsvorsorge angeboten haben, lassen nach dem vorjährigen Gerichtsurteil eine Kündigung zu. Ich z.B. habe die Zukunftzsvorsorge bei der Bank Austria abgeschlossen und den Musterbrief (Homepage Arbeiterkammer) zur Kündigung geschickt. Mir wurde aber von der Bank widersprochen, da es sich ja "nur" um ein Bezirksgerichtsurteil handelt, das die vorzeitige Auflösung der Zukunftsvorsorge ermöglicht, kein Höchstgerichtsurteil. Ich müsste also einen Prozess mit der Bank führen, der sich für mich wegen ein paar Tausend Euro nicht lohnt. Vielleicht wissen einige Ihrer Leser eine Lösung in dieser Angelegenheit.
Weiter unten (frühere Seiten) steht mehr dazu. Eventuell Anwalt nehmen.
[14:00] Leserzuschrift - ich habe es gemacht:
Nach Ablehnung durch die Versicherung / Bank mit der AK Kontakt aufnehmen. Die AK kümmert sich dann um die Abwicklung. In OÖ/Linz Fr.Mag.Ulrike Weiß.
Neu 2010-08-09:
[20:00] Viele lassen sich die Abfertigung so früh wie möglich ausbezahlen: Lieber Geld als Zusatzpension
Richtig so. Besser das Geld selbst in die Hand nehmen, als bei diesen Fond-Affen zu lassen. Gerade war ein Bericht in der ZIB1 über die "Zukunftsvorsorge", wo deren grandiose Manager die Aktien am Tiefpunkt 2008 verkauft haben und daher den Anstieg seit dieser Zeit nicht mitmachen konnten. Aber dazu braucht man zumindeste einen Magister der Betriebswirtschaft und noch besser einen MBA. Der Bericht sagte: ein Sparbuch brachte mehr Ertrag.
Aus den Pensionskassen kommt man leider gar nicht raus, dort ist man diesen Affen mit Haut und Haaren ausgeliefert. Aus der "Zukunftsvorsorge" kommt man raus. Besser gleich, bevor die Affen noch mehr Kapital der Anleger verbraten.
PS: wer noch auf eine alte Abfertigung Anspruch hat, sollte an das Abkassieren denken. Entweder lässt man sich hinauswerfen oder mit Umstellung auf die Abfertigungskasse und dann Ausstieg bei Selbstkündigung (falls der Job nicht gut ist). Wer länger in der Firma war, kann viel Edelmetall damit kaufen und zahlt nur 6% Steuer. Aber solche Gedanken widerstreben jedem echten Lohnsklaven.
[18:30] Das BZÖ kann jetzt einpacken: Haider-Konten: Geheimpapier auf dem Prüfstand
Laut einem Schreiben bekam Haider Geld von Hussein. "Eine Fälschung", sagt das BZÖ. Experten sehen das anders.
Stadler behauptet, das Schreiben (aus 2008) stamme von einem "arabischen Schwindler". Dieser hätte es schon vor zwei Jahren FPÖ-General Herbert Kickl angeboten, um diesem "Munition" gegen Stadler zu liefern (der kurz zuvor die FPÖ verlassen hatte). Kickl hätte 5000 Euro gezahlt, dann aber die "Fälschung" erkannt. Kickl entgegnet: "Mir ist dieses Papier unbekannt."
Es ist natürlich auch schwierig, den früheren Parteigründer und Säulenheiligen Jörgi denunzieren zu müssen. Das wäre aber der einzige Weg. Dazu kommen noch die anderen
Korruptionssachen von Jörgis Bubis. Gerade bricht wieder eine auf - rund um Skylink. Jeder der von denen noch ein Amt hat und entweder die Hand in der Staatskasse hatte oder einem Diktator zu Diensten war, sollte so viel Anstand haben und sofort zurücktreten.
Nachdem das BZÖ bisher unter 5% herumgekrebst ist, sollte das jetzt seine Auslöschung sein. Schade um eine Oppositionspartei, die einige gute Ideen hatte.
Ein Wort vom Bundespräsidenten: Die Selbstdemontage der politischen Elite
Selbst dem zurückhaltenden Bundespräsidenten ist das Treiben zu bunt geworden. In gewohnter Manier nennt Heinz Fischer die Kinder zwar nicht beim Namen, er befindet aber: "Wir sind über jene zornig, die nie und nimmer genug kriegen können - und deren egoistische Raffgier keine Grenzen kennt." Rasch, lückenlos, nachvollziehbar und wahrheitsgemäß aufzuklären sei "ein Gebot der Stunde".
Die "alte" Elite war mit Job, Dienstwagen und Pension zufrieden. Diese "neue Jörgi-Elite" wollte gleich die ganze Staatskasse.
[21:15] BZÖ-Parteichef Bucher leugnet in der ORF-Sendung alles. Also wie die "Altparteien", die er sonst angreift. Die werden in kein Parlament mehr rein kommen.
[11:15] Ohne Partei bin ich nichts: Parteisteuer: FPÖ klagt Exmitglied und blitzt ab
Der Oberste Gerichtshof hält die Vereinbarung von Parteisteuern grundsätzlich für zulässig. Sie darf Mandatare aber nicht über die Dauer der Fraktionszugehörigkeit hinaus binden.
Damit jeder Mandatar jeden Monat weiss, wem er den Listenplatz zu verdanken hat. Die Parteisteuer, ein österreichisches Übel.
PS: die FPÖ muss ordentlich knapp bei Kasse sein, so dass sie sogar bei Gemeinderäten 70% abgreift und wenn der Mandatar die Partei verlässt, ihn sogar bis zum OGH verfolgt. Es geht natürlich auch um die permanente Angst vor Abspaltungen.
[10:00] Leserkommentar - Haider:
in den Anfängen Haiders fand ich diesen durchaus als
brauchbare, politische Alternative zu den damals beherrschenden Apparatschiks
von SPÖ und ÖVP in Österreich.
Haider ist es immerhin als Einzigem gelungen, diese aufzusprengen.
Seit Haider allerdings Schüssel zum Bundeskanzler gemacht hatte, war
alles vorbei. Diese Aktion war purer Verrat an Haiders Wählerschaft. Spätestens
seit diesem Zeitpunkt hätte allen klar sein müssen, dass auch Haider letztendlich
nichts getaugt hatte.
Mich verwundert es deshalb überhaupt nicht, dass derzeit so viel Dreck hochgespült wird,
und es wird sicherlich noch viel mehr nachkommen.
Was hat Haider alles versprochen? Als seine Bubis in die Bundesregierung kamen haben sie nichts reformiert, sondern sich nur die Taschen gefüllt. Die Medien berichten bereits über die nächsten "Füllaktionen", die gerade auffliegen. In Kärnten hat Haider nicht etwa die Pensionsprivilegien der Landesbeamten zusammengestrichen - nein dort sind sie am Grössten. Dafür hat er mit Geld nur so herumgeworfen.
Es kommt noch mehr Dreck hoch. Derzeit deckt man bei Haiders 2. Partei, dem BZÖ und seiner Buberlpartie auf. Die FPÖ kommt mit ihrem FPK/Scheuch-Ableger garantiert auch noch dran. Dort geht es aber nicht um "komplexe" Korruption, sondern um "einfache" Kriminalität, die alle verstehen werden. Abgesehen, dass diese "Nationalen" die österreichische Staatsbürgerschaft an Russen für Geld verkauft haben. Sehr "national", was?
Neu 2010-08-08:
[19:45] So greift die SPÖ ab: Hochegger bekam von ÖBB vier Millionen Euro
[12:00] Der "Heiland der Rechten" als irakischer Agent: Jörg Haiders geheime Geldgeschäfte mit dem irakischen Diktator Saddam Hussein
Im Klartext: Dr. Jörg Haider, nach Diktion der Irakis „Ministerpräsident“ von Kärnten und Förderer von Saddams Politik, bezog im Mai 2002 fünf Millionen Dollar aus der Schatulle des Hussein-Clans.
Nach österreichischem Staatsbürgerrecht könnte man vermutlich allen daran noch lebenden Beteiligten die Staatsbürgerschaft entziehen - fremder Kombattand, wenn auch nicht mit der Waffe. Zumindest Geheimdiensttätigkeit für eine fremde Macht, diese sollte den Entzug aller politischen Ämter und Gefängnis bringen.
Solange sich die Haider-Gläubigen aufregen, werden solche Artikel und Kommentare gebracht. Wenn sie wirklich "Nationalisten" wären, würden sie den Haider-Clan jetzt in den Erdboden verdammen.
[18:30] Leserkommentar - Nochmals zu LH Dr. Jörg Haider:
hre Hetze gegen den Herrn Dr. Jörg Haider - es gibt ja überhaupt keine - auch nur annähernd irgendwelche - Beweise - stösst mich ehrlich gesagt ab. Sie können sich Ihren nächsten Outlook an den Hut stecken. Vergessen Sie bitte nicht, dass es gerade diese verschissene Wiener Präpotenz war und ist, welche den Menschen im Süden von Österreich extrem sauer aufstösst.
Es gibt sie also noch immer, diese Haider-Gläubigen. Damit es alle wissen: Haider war ein politischer Scharlatan. Er hat viel versprochen und nichts gehalten, ein Bundesland ruiniert, eine Landesbank ruiniert, Stimmen gekauft wie kein anderer Politiker, mindestens eine Partei ruiniert, jetzt kommt auch noch heraus, dass er der Agent mindestens eines grausamen Diktators war.
Beweise: das im Profil-Artikel beschriebene irakische Dokument dürfte stimmen, es passt auch zu Haiders Verhalten nach den Irak-Reisen. Man hat noch gar nicht richtig begonnen, in diesem Sumpf zu suchen. Da kommt noch viel mehr ans Tageslicht.
Wie ist dieses Dokument nach Österreich gekommen? entweder direkt von der irakischen Regierung oder über die Amerikaner an die österr. Bundesregierung. Geheimdieste handeln mit solchen Dokumenten - gibst du mir, gebe ich dir. Jemand aus dem österr. Staatsapparat muss es an das Profil weitergegeben haben. Hier beginnt jetzt der Wahlkampf. Es ist natürlich kein Zufall, dass diese Sachen jetzt auftauchen. Man will BZÖ und über die FPK auch die FPÖ schädigen. Das scheint auch zu gelingen, denn diese Parteien finden kein Mittel dagegen, sondern igeln sich ein.
Mir war schon lange klar, dass Haider ein politischer Scharlatan war. Ein Investor "beurteilt" natürlich auch politische Kreaturen. Aber den Gläubigen kann man nicht helfen. Genauso wie sie jahrzehntelang an Hitler geglaubt haben, glauben sie weiter an den Scharlatan Haider. Tolle "Kirche", was?WE.
PS: was der Scharlatan Haider aus Kärnten gemacht hat, sollten die Kärntner selbst am Besten wissen. Vielleicht sollte man Kärnten verschenken.
[19:30] Akustische Haider-Charakterisierung: EAV Erzherzog Jörgerl Watumba
[19:45] Leserzuschrift-DE - Will Kärnten nicht den Piefkes beitreten? Wir brauchen mehr Schafe, uns geht das Geld aus.
Vielen Dank für das Angebot. Irgendwie sind die Kärntner ohnehin deutschnational. Aber Geld wird man aus Kärnten nach Haider keines mehr rauspressen können.
Neu 2010-08-07:
[19:15] Wenn man schon nicht wie Saddam sein kann, kassiert man von ihm: Haider und Saddam: Fünf Millionen Dollar vom Diktator?
Jörg Haider liebte die Sonne und war auch von Herrschernaturen fasziniert. Vielleicht ist das ein Grund, warum der verstorbene Kärntner Landeshauptmann so oft Muammar Gaddafi und Saddam Hussein besuchte. Aus Libyen und dem Irak dürfte sich Haider nicht nur die ewige Bräune und Anregungen für seinen Führungsstil geholt haben – auch viele Millionen sollen aus der Wüste auf Geheimkonten geflossen sein. Beweise gibt es nicht – umso mehr wird spekuliert, wer wie viel Geld transferierte und wo es liegen könnte.
Aha, eigentlich wollte er so herrschen können wie Saddam oder Ghadaffi. Stattdessen konnte er nur mit Steuergeld herumwerfen.
PS: aber die Herkunft der restlichen 40 Millionen am Haider-Konto erklärt das nicht. Vom Eurofighter-Deal?
[13:00] Der SUV-Fahrer - Den beste ROI in der Ausbildung haben die Falschen: A-Beamte:
Sorry für den verspäteten Kommentar.
Prinzipiell sollte sich das Investment Ausbildung, sei es Lehre od.
Studium, rechnen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Studium in erster Linie nur für überflüssige Bürokraten gerechnet, die irgendeinen idiotischen Job als A-Beamte fristen, meistens zum Nachteil jener, die in der freien Wirtschaft auf keine anständige Verzinsung ihrer Ausbildung kommen. Diese A(rschloch)Beamten sind die absoluten Ausbildungsgewinner hinsichtlich Verdienst, Jobsicherheit, Macht und Riesenspaß am Ausarbeiten und Umsetzen perverser Folterinstrumente insb. Unternehmern gegenüber. Ihre Job-El Dorados sind bei uns z.B. bei der Gewerbebehörde, Arbeitsinspektorat, Baubehörde, Denkmalamt, Umweltschutz u. Sozial-/Kulturbereich usw wieder.
Ich kann Ihre Aussage insofern teilen, dass meine schulische Ausbildung (Fremdsprachen) mindestens so wichtig war wie mein Studium (Wirtschaft), jedoch die Vermögenszuwächse bei mir nicht unbedingt ausbildungskausal waren. Der Titel bringt in AT mehr Prestige als Geld.
Für Nicht-Österreicher: der A-Beamte ist Akademiker und damit die höchste Klasse von Beamten.
Innerhalb des Staatsdienstes mag das stimmen: dort ist der Gehaltsunterschied zwischen A-Beamten und allen anderen Beamten recht gross. Ausserhalb stimmt das, abgesehen von der üppigen Beamtenpension nicht unbedingt. Als Akademiker in der Wirtschaft steckt man die A-Beamten locker in die Tasche. Als Unternehmer oder gar Investor ohnehin. Auch weil die Beamten wie der Rest der Lohnabhängigen bis zu 50% Lohnsteuer zahlen - wie viele Beamte erreichen diese 50% Steuergrenze bei €60'000/a wirklich?.
Man sollte sich einmal ansehen, welche Ausbeutung von Akademikern auf den staatlichen Universitäten abläuft. Über die mies bezahlten Lektoren (meist mit Dr.) braucht man gar nicht zu reden. Bis man wirklich den Beamtenstatus hat und nicht mehr von Zeitvertrag zu Zeitvertrag zittern muss, vergeht einige Zeit. Reisekosten zu Kongressen können sich die aus eigener Tasche zahlen. Undenkbar ist der Wirtschaft - ausser in Ausbeuterbrachen wie Medien.
Aber dass der Beamtenapparat viel zu gross ist und abgebaut werden muss, ist klar. Mit dem Staatsbankrott.
[18:00] Leserkommentar - Zum Thema A-Beamte:
Es gibt da eine perverse Eigenheit bei Beamte. Wenn er „politisch gute Verbindungen“ hat, kann ein normaler Beamte mit B- Prüfung (Das nennt man auch kleine Matura und ist dann B-Beamter) in den Kreis der Akademiker aufsteigen. Kenne selber zwei Ing. die diesen Sprung geschafft haben. Natürlich mit genügend politischen Beziehungen und „Fürsprecher“.
Bekanntes Beispiel: Fritz Neugebauer (Beamtengewerkschafter der ÖVP), der in der Ära Schwarz- Blau den Akademischen Titel „verliehen“ bekommen hat, damit er mit der damaligen Vizekanzlerin Riess-Passer „auf gleicher Augenhöhe verhandeln kann“.
Somit hat er vielen jungen Leuten, die es mit ihrem Studium ernst nehmen, sicher einen Bärendienst erwiesen.
Haben Sie sicher schon tausendmal gehört, aber ich finde es nie genug: Danke für Ihre Arbeit.
B-Beamter = mit Matura/Abitur. Sozusagen der "gehobene Dienst", wogegen der A-Beamte der "höhere Dienst" ist. Möglich ist offenbar alles. Daneben gibt es noch die Vertragsbediensteten mit normalen Angestelltenverträgen: dort ist ohnehin fast alles möglich, auch beim Gehalt.
Dem SUV-Fahrer und allen anderen Unternehmern ist es aber egal, ob sie von A-Stechmücken oder B-Moskitos gestochen werden.
PS: vielfach sind die Büros beim Staat so schäbig, dass soetwas kein Unternehmer seinen Angestellten vorsetzen möchte. Aber warum geht man zum Staat? die einen wollen "Sicherheit", die anderen Macht ausüben. Die Zeit der wirklich niedrigen Beamtengehälter (am 1. nix, am Monatsletzen nix, das aber fix) ist schon lange vorbei. Inzwischen fressen uns deren Gehälter und Pensionen auf.
[19:30] Der SUV-Fahrer - Schäbige Büros für Staatsdiener?!? EINSPRUCH EUER EHREN!!!!!!!
Die akademischen Volkswirtschaftskiller, die ich meine, residieren in behinderten gerecht ausgeführten Granitpalästen mit allen Pipapo, bei denen so mancher Bankvorstand vor Neid erblasst!
Diese imperiale Kulisse (z.B Bezirkshauptmannschaften, Ministerien
etc.) haben die Drecksäcke auch bitter nötig, um dem Otto Normalverbraucher den gebührenden Respekt bei seinen Canossagängen einzuflößen.
Diese Parasiten, die meist auf Urlaub bzw. Kur sind und dabei die Tage bis zu ihrem 50sten Lebensjahr od. so (Pensionsantritt mit nahezu vollen Letztbezügen) herunterzählen, sollte man schleunigst in die stillgelegten verfallenen Kasernen umquartieren, und das wäre noch übertriebener Luxus!
Und was die hungerleidenden Uniassistenten betrifft: abgesehen davon
dass viele a real pain in the ass sind (sprich sich besser vorkommen als der Professor selbst), tun sie sich das auch nur an, weil sie auf die Nachfolge des Institutsvorstands spitzen.
Ein Teil der Gebäude ist neu, vieles ist aber uralt. Er mag die staatlichen Moskitos wirklich nicht.
Womit ihn der Staat etwa quält, sind Betriebsanlagengenehmigungen. Da fliest jede Menge Unsinn von der EU und vom eigenen, nationalen, meist grünem Mist ein. Ein reiner Bürobetrieb braucht soetwas nicht. Ein weiterer staatlicher Einfluss-Punkt ist Personal - Arbeitsinpektorat, etc. Ich selbst vermeide beide Risikopunkte wie bei einem Investor üblich konsequent. Daher bleibt nur mehr die Steuer. Das macht mit der "ordnungsgemässen" Buchhaltung der Steuerberater.WE.
[21:45] Leserkommentar-DE - A-Beamte:
Das ist ein Thema, über das ich nicht mehr lachen kann.
Ich hatte es oft genug mit Bürokraten zu tun und habe insoweit jeden Humor verloren.
Ich habe zu Jura-Studiumszeiten ein Verwaltungspraktikum machen müssen und habe 4 Wochen lang die Arbeit in einem Baudezernat kennengelernt.
Es hat dort netto kaum jemand mehr als 5 Stunden täglich gearbeitet, am wenigsten der Behördenleiter mMit 5er BMW (hatte vorher Architektur studiert und kannte jemanden im Bürgermeisterbüro)
Der Geburtstag eines Mitarbeiters wurde von der gesamten Behörde den gesamten Vormittag beim brunch gefeiert.
Es ist stundenlang niemand ans Telefon gegangen. Das war unglaublich.
Der einzige, der dort gearbeitet hat, war ein ehemaliger Polier vom Bau, der sich aus gesundheitlichen Gründen in dDer öffentlichen Verwaltung beworben hatte. Der hat fast den ganzen Laden geschmissen.
Es ist ja nicht so, dass es in einer Behörde nicht Arbeit ohne Ende geben WÜRDE!!
Ich habe viele ähnliche Erlebnisse gehabt in meiner Praxis als Anwalt, das würde hier den Rahmen sprengen.
Ich kann seitdem über Beamten und Bürokratenwitze nicht mehr lachen. Es ist nicht witzig.
Also kein Unterschied in DE.
Neu 2010-08-06:
[20:30] Die "Lineardenker" mit ihren Prognosen: Wohin mit 9,5 Millionen Österreichern?
In den nächsten 40 Jahren wächst Österreich um über eine Million Einwohner. Der Zuwachs wird sich sehr ungleich verteilen. Ein Mammutprojekt für sterbende Randlagen und boomende Ballungsräume.
Die Depression und das Ende von Suburbia haben sie sicher nicht einkalkuliert. Genausowenig den wahrscheinlichen Verlust ihrer Jobs und ihrer Häuser.
[19:15] Die Haider-Schwester: Pension 2014 Drei zahlen für Zwei
Die Politik hat heute rasch die Weichen für ein Pensionssystem zu stellen, das fair und flexibel, tragfähig und zukunftsfest ist, d.h. vor allem auch finanzierbar ist.
Hat man beim BZÖ ein neues Thema entdeckt?
[18:00] Leserkommentar - die Fekter-Show: Deutsch für Ausländer: Fekter will härtere Auflagen
Manchmal frag ich mich, ob das bei der Fekter alles nur Show ist, oder ob ihre Umfaller tatsächlich mangels Unterstützung in der eigenen Partei
- im besonderen durch den politisch überkorrekten Pepi - geschehen
Vieles von dem, was da gemacht wird, ist natürlich Show. Aber sicher mit Unterstützung von Peppi Pröll. Motto: good Cop, bad Cop.
Aber man gräbt dem Strache die rechten, nationalen Wähler ab. Man verschafft sich die Reputation "scharf gegen Ausländer" zu sein. Der Unterschied: die ÖVP an der Regierung kann konkret etwas machen, die FPÖ nur schimpfen. Bei Bedarf kann man den Kurs jederzeit verschärfen.
[17:00] Was passiert, wenn ein Politiker wirklich rausfliegt: Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Gaugg steht vor Privatkonkurs
Gaugg, der 2002 nach einer Alko-Fahrt sämtliche Ämter in der Partei und seinen Job in der PVA zurücklegen musste, ist zuletzt mit dem Versuch gescheitert, der FPÖ eine Rente abzuklagen.
Motto: ohne Partei bin nichts. Wenn mich diese fallen lässt, bin ich erledigt.
[16:30] Werbeaktion: Hotel-Angebot: Ein Schilling ist gleich ein Euro
Das Wiener Hotel Hollmann Beletage akzeptiert im August wieder Schilling, Drachmen und andere ausgestorbene Währungen. Gewechselt wird nach dem Modell ein Euro ist gleich ein Schilling.
Wer früh übt, wird ein Meister. Insider-Quellen sagen, dass der neue Schilling schon fast fertig gedruckt ist, nur die Auslieferung braucht noch etwas Zeit.
[15:45] Dr.Goebbels mit Übertreibungen: Österreichs Wirtschaft kommt in Schwung
[14:40] Wo die Hypo-Gelder auch versickerten: Hypo ringt mit BZÖ-Mann um Yachthafen, Geleaste Hypo-Boote: Jacht-Schieber verhaftet
Einer von den Haider-Bubis ist natürlich auch mit von der Partie - bei den Abgreifern.
[14:30] Schliessfächer in Österreich: Wie viel Sie ein Banksafe kostet
Neu 2010-08-05:
[20:45] Für öffentliches Prestige ist im Pleiteland Kärnten nichts zu teuer: Villach: Kosten für Prestigeprojekt verdoppelt
Politiker aller Parteien haben hier mit Geld, das sie nicht haben, herumgeworfen.
[20:30] Wer die Radarboxen nicht fürchten muss: "Freie Bahn" für ausländische Raser
Der Bericht wertete die Erfahrungen der österreichschen Behörden auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Halter- und Lenkerauskunft aus. Demzufolge sei das Gesetz in seiner derzeitigen Form "eine stumpfe Waffe zur Vollstreckung von Strafen im EU-Ausland". Ausländische Behörden würden sich oft weigern, Halter- und Lenkerdaten ihrer Bürger, die Verkehrsübertretungen in Österreich begangen haben, bekanntzugeben.
Ungarische Behörden wiederum würden österreichische Verwaltungsentscheidungen nicht akzeptieren und daher die Rechtshilfe ablehnen. Frankreich verweigert laut ÖAMTC in Berufung auf den Bericht die Zustellung österreichischer Strafzettel "konsequent und systematisch". Einzig mit Deutschland funktioniere die gegenseitige Strafverfolgung.
Stimmt auch nicht ganz: auch deutsche Raser müssen nur Zivilstreifen, etc. fürchten aber nicht die Radarboxen, die von hinten blitzen. Die Versuche, von vorne zu blitzen, sind gescheitert. Aber bei 160 auf der Autobahn passiert einem kaum etwas. Vorsicht bei Baustellen.
Leserkommentar: Da sieht man, wer eu-hörig ist und wer nicht. Die Österreicher und die Preussen, wieder mal typisch
[21:15] Leserkommentar-DE dazu:
Es ist richtig, dass bei Blitzern von hinten eine Strafvollstreckung nicht möglich ist, da die deutschen Behörden die Mitarbeit in der Lenkerermittlung in der Regel verweigern. Jedoch hat die Sache einen Haken: Aufgrund dessen, dass ich selbst Opfer so eines Vergehens wurde, habe ich einen Anwalt konsultiert, der mir grundsätzlich diese Ansicht bestätigte.
Jedoch ist die Sache mit dem Ignorieren des Bußgeldbescheides nur partiell aus der Welt: die Daten werden im österreichischen Polizeiregister gespeichert, und sobald man in eine Kontrolle gerät aus welchem Grund auch immer, kann man bis zu 6 Stunden festgehalten werden, außer man bezahlt sofort in bar die noch offenen Strafbescheide.
Deshalb sollte man es sich überlegen, ob man bei kleineren Vergehen den Weg des Risikos gehen will, vor allem, wenn man öfters in Österreich unterwegs ist oder im Grenzland wohnt. Ich hatte mich dazu entschlossen, den Betrag zu überweisen, auch wenn es mich ärgerte, es waren lediglich 35 Euro, da muss man als Edelmetallinvestor drüber stehen, man hat wichtigeres zu tun.
[20:30] Selbstbedienung zu Ende? Der Hälfte aller Gemeinden droht heuer ein Minus
Leserkommentar: es fehlen zwar noch konkrete Maßnahmen, aber irgendwie kriegt man das Gefühl, dass tatsächlich ein Umdenken stattfindet
[20:15] Nein, können wir nicht mehr: FORMAT EXKLUSIV: Können wir uns die Beamten noch leisten?
Eine IHS-Studie, die FORMAT exklusiv vorliegt, zeigt auf, wie teuer Österreichs Beamte wirklich sind. Und die Autoren sprechen erstmals von Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst – wie in Griechenland und Spanien.
Die Änderung kommt erst mit dem Staatsbankrott. Die Politik macht in solchen Zeiten der Bondmarkt, nicht die Regierung!
[12:30] Was in Österreich alles käuflich sein soll: Für 5000 Euro wären Ermittler zu kaufen
„Der Staatspolizist“ – so Meischberger in seinem Notiz- oder Tagebuch – „will ca. Euro 5000 und würde dadurch den positiven Kontakt zu einer leitenden Beamtin in der Staatsanwaltschaft herstellen. Damit könnte man den Bericht sozusagen ,positiv drehen‘.“
Wenn nur ansatzweise stimmt, was hier der Ex-FP-Politiker und Grasser-Trauzeuge schreibt, hat nicht nur die Justizministerin, sondern die gesamte Republik ein gewaltiges Problem. Insbesondere auch deshalb, weil Meischberger seine Notizen so fortsetzt: „Die (Anm.: die erwähnte Beamtin) wäre dann in einer anderen Größenordnung zu haben …“
Ob es stimmt? möglich, denn Meischberger ist ein "Insider". Dass man sein Tagebuch beschlagnahmt hat, dürften Polizei und Justiz inzwischen bereuen. Denn man kann immer weiter in den Medien daraus zitieren.
Jetzt wird es interessant: Haiders Geld: Spur zu Eurofightern?
"Rechtsextrem" waren sie nicht unbedingt, aber "raffextrem": Harte Seiten für Jörgs "Buberln"
[14:15] Man glaubt gar nicht mit welch primitiver Sprache die Haider-Gläubigen hier protestieren.
Neu 2010-08-04:
[21:15] Leserzuschrift: Notfallversorgung durch Mobilmachung beim österreichischen Bundesheer:
Ich war in meiner Heereslaufbahn bei einer Nachschub- und Transport Einheit auf Brigadeebene und wurde dort zum Transport Zugskommandanten ausgebildet (UO).
In Friedenszeiten stehen dieser Kompanie ca. 6 - 10 LKW zur Verfügung. Im Mobilmachungsfall (könnte auch durch ein Sonderereignis notwendig sein) wird die Einheit mit dazu ausgebildete Reservisten schnell (binnen 1-3 Tagen) auf 10 fache Stärke aufgestockt. Die notwendigen Fahrzeuge (LKW) dazu werden dann bei Privatpersonen oder Speditionen eingezogen. Dazu werden schon bei der privaten Anmeldung von Neufahrzeugen die passenden KFZ vor ausgewählt und an die zuständige Heeresstelle zur internen Evidenz gemeldet
Davon weiß der private Anmelder nichts.
Im Mobilmachungsfalle werden so innerhalb weniger Tage durch eigenes dazu vorgesehenes Heerespersonal bis zu 100 verschiedenartige (Motorräder – BergeLKW) eingezogen und meiner ehemaligen Kompanie zum Einsatz bereitgestellt, mit dem eingezogenen Mob-Milizpersonal dazu versteht sich.
Im Ernstfall nimmt sich der Staat deinen Untersatz wenn er in braucht. Und du bekommst einen Zettel dafür, dass du ihn hergeborgt hast. Solltest du in mit Einschusslöcher zurückbekommen wirst du selbstverständlich ausreichend entschädigt. Allerdings wirst du nicht für das zwischenzeitliche zu Fuß gehen entschädigt.
Ob das mit dem abgespeckten Darabos-Militär im Ernstfall wirklich funktioniert?
[17:45] Leserzuschrift - "Ursprungswährung" vom Finanzamt:
Hallo, wohne in Oberösterreich und habe soeben meinen Lohnsteuerausgleich für 2009 gemacht und Geld vom Finanzamt überwiesen bekommen. Am Kontoauszug sieht das so aus:
RUECKZAHLUNG 30.07.2010 Einkommenst
Finanzamt DVR 0009512
Zahlungsgrund:RUECKZAHLUNG 30.07.2010 Einkommenst euer für 2009 XXXXXXXNameXXXXXX
Auftraggeber: Finanzamt DVR 0009512
Kirchdorf Perg Steyr
Konto: XXXXXXXX
Ursprungsbank:OPSKATWW
Ursprungswährung/Betrag: EUR/ 601,67
Zum Vergleich die Überweisung vom letzten Jahr für 2008:
AN 090403 093/2809
FINANZAMT DVR 0009512
Erstattung Einkommensteuer für 2008 v. 03.04.2009 für XXXXXNameXXXXXX
Man sieht deutlich, dass es die Rubrik "Ursprungswährung" letztes Jahr noch nicht gab. Die EDV der Finanzämter kann also schon in eine andere (neue?) Währung umrechnen.
Die haben sich auch schon auf den Schilling vorbereitet.
[21.15] Leserkommentar dazu:
hier kann ich den besorgten Leser entwarnen, das österreichische Finanzamt überweist seit ein paar Monaten mit SEPA Zahlungen.
Zahlungen zwischen Banken in diesem einheitlichen europäischen Zahlungsformat müssen auf EUR lauten, das Konto des Bankkunden kann aber auch auf Fremdwährung lauten. Für genau diesen Fall wird die Urprungswährung angegeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Einheitlicher_Euro-Zahlungsverkehrsraum
[15:30] Kein Nationalbank-Gold mehr im Land: Nationalbank: Wieder ein Reformversuch
Was die Frage der Goldreserven anbelangt, hat sich nicht viel geändert. Ein Teil der Reserven lagerte immer schon im Ausland, vor allem an den wichtigsten Goldhandelsplätzen der Welt wie New York. Jener Teil der Goldreserven, der früher in Österreich lagerte, wurde an die OeNB-Tochter Münze Österreich verkauft und dort im großen Stil zu Philharmoniker-Münzen verarbeitet.
Hoffentlich haben die Leser etwas davon in Form von Golddukaten und Philharmonikern abbekommen. Das war primär Grasser.
Ob von London und New York noch etwas zurückzubekommen ist, ist fraglich. Der neue Schilling wird keine Deckung haben.
[11:00] Süddeutsche - Alpen-Ayatollah Jörg Haider: Schlaraffenland Österreich
Haider selbst war ein gekonnter Nehmer: Er flog mit Firmen-Hubschraubern, fuhr mit "geliehenen" Luxusautos, ließ sich Flugreisen bezahlen, bekam von allüberall Geld zugesteckt, dessen Herkunft und Verbleib nie dokumentiert wurden. Kein Wunder, dass die sonst rhetorisch so auf "Ehrlichkeit" erpichten Freiheitlichen (FPÖ) sowie deren Abspaltung BZÖ, deren Chef Haider jeweils war, der geplanten Reform reserviert gegenüberstehen.
Berüchtigt ist die persönliche Homepage, die sich Karl-Heinz Grasser einst als Finanzminister von der Industriellenvereinigung für 275.000 Euro einrichten ließ.
Ein Sitttenbild. Zumindest die Unternehmer in Österreich sollten der Industriellenvereinigung für das Sponsoring der Grasser-Homepage danken. Es hat ihnen eine geringere Körperschaftssteuer gebracht.
[7:00] Leserkommentar - Ihre FPÖ-Analyse ist voll in Ordnung!
Sie haben heute einiges zur FPÖ geschrieben, das einigen Lesern nicht gepaßt hat. Wenn man objektiv ist, trifft alles von Ihnen geschriebene zu. Und das sagt einer wie ich, der der FPÖ in der Vergangenheit nicht abgeneigt war. Ich bin aber auch kein Fanatiker, egal welcher Coleur. Als Schwarz/Blau 1 mit Frau Riess-Passer die Regierung bildete, fing das ganze recht vielversprechend an; bis der Haider kam und alles zerstörte. Seitdem war Haider bei mir unten durch.
Strache bringt leider auch nichts weiter, er wird immer softer. Wie Sie selbst oft angemerkt haben, daß es in Zeiten wie diesen viel Angriffsfläche für Strache gabe, nützt er diese nicht. Die FPÖ tritt immer mehr am Stand und bald ein Loch in den Boden.
Die FPÖ hat jedenfalls viel Potential für die Wien-Wahl verschenkt; diese Stimmen bleiben beim Häupl der dadurch Nutznießer wird.
Für mich gibt es zur Zeit keine Partei, die mit kommenden Problemen umzugehen weis. Daher halte ich es für möglich, daß nach dem Ende der EU(dSSR) auch das Ende der 2.Republik, so wie wir sie kennen, da ist. Es kommt entweder die 3.Republik oder ganz was anderes.
Die Regierungs-Performance von Haider & co ist einfach mies - ausser bei der Korruption. Von den grosspurigen Versprechungen wurde nichts umgesetzt.
Die "heutige Performance" von HC Strache gibt eine Menge Rätsel auf. Anstatt ordentliche Oppositions-Politik zu machen, zieht er nächtelang durch die Diskotheken. Kein Wunder, dass er ausgebrannt ist. Ausserdem dürften auch die Kreditgeber (Raiffeisen) ihren Einfluss geltend gemacht haben.
[7:00] Leserkommentar-DE - Jörg Haider:
PRIMA HERR EICHELBURG - WEITER SO!
Ich verhehle nicht, dass ich eine konservative Werteinstellung pflege und der Jörg Haider als einziger deutschsprachiger Politiker wirklich schätzte, da er den Schönwetterpolitikern, besser Volksausplünderen, oftmals
in sachlicher und richtiger Weise die Leviten gelesen hat.
Alle Kritiker von Eichelburg im Fall Jörg Haider übersehen jedoch, dass Eichelburg ein Investor par excellence ist, und das verinnerlicht Eichelburg wie kaum ein Zweiter.
Objektivität steht über ALLEM - auch dem Nationalen. Das musste ich auch erst lernen und anerkennen - das hat mir anfangs auch nicht gepasst, aber für einen echten Investor gelten halt andere Spielregeln.
Nationale Gefühle sind nicht verkehrt und zukünftig sogar sehr wünschenswert. Sie dürfen aber den Investorenblick nicht trüben.
Der Haider war einfach ein Blender und Verschwender, sonst nichts. Ein Investor macht auch bei politischen Kreaturen Due Diligence und erkennt damit, was dahinter steckt. Hier nur: Verschwendung, Unfähigkeit, Korruption, Bankrott.
[7:00] Leserkommentar - Schade, dass es kein neues Stalingrad gibt, wo man euch verheizen könnte:
Schade, dass es kein neues Stalingrad gibt, wo man euch verheizen könnte - ihr würdet mit wehenden Fahnen dort hinlaufen - für Jörgi.
Total GEILE Aussage !!!
RESCHPECKT
Wird mit Sicherheit völlig falsch verstanden werden und jede Menge DUMMreaktionen nach sich ziehen
Irgendwie muss man diese Gläubigen ja aufwecken. Falls sich Leser dabei unter den Tisch gelacht haben - Lachen ist gesund.
[12:15] Leserkommentar zur Kritik an der FPÖ:
Wenn ich als freiheitliche Partei das höchste Gut des Menschen, die Freiheit verteidige, dann darf ich nicht nur mir selbst, sondern muß auch Anderen die Meinungsfreiheit gewähren, ob es mir passt oder nicht was dieser Andere zu sagen hat. Wenn sich FPÖ-Vertreter nun aufregen über Kritik, egal ob angebracht oder nicht, dann begeben diese sich in eine Rechtfertigungsrolle, in die Verteidigung (wirkt Orientierungs- und Mutlos). Als Opposition muß ich angreifen, aufzeigen und vor allem Zusammenhänge dem Staatsbürger erklären können um ihn für eine große Sache begeistern zu können. Die Finanzkrise zu erklären ist nicht einfach bei einem sehr „linken“ Umverteilungs-, Staatssubventions-Wirtschaftsparteiprogramm. Die Panne im Parlament, wo irrtümlich der Mindestsicherung zugestimmt wurde ist kein Zufall, wenn man falsche Lehren vertritt dann passieren Pannen.
Verantwortung wahrnehmen wollen ist die Grundvoraussetzung um wirtschaftliche Freiheit erlangen zu können, als Einzelperson, Unternehmen, Partei, Staatsdiener, Politiker……Die wirtschaftliche Freiheit als Volksgemeinschaft wurde uns genommen durch beliebig vermehrbares Zentralbankgeld, durch eine Gemeinschaftswährung, durch Staats-(=Konsum-) verschuldung. Sozial sein, heißt die wirtschaftliche Freiheit, die Fähigkeit zu Selbsterhaltung und -versorgung anzustreben, Als Staat und als Staatsbürger.
Andere Meinungen ob richtig oder falsch bringen mich bei Bemühen um Objektivität und Neutralität weiter in meinem Streben nach höchsten Zielen. Ein Funke Wahrheit ist meistens in jeder Form von Kritik vorhanden. Due Dilligence (Sorgfaltspflicht) hilft auch im eigenen Verhalten Fehler zu entdecken, jeder erfolgreiche Mensch (Sportler, Politiker, Unternehmer, Investor, Arbeiter, …..) wendet diese Technik an. Da muß ich auch Kritik an mir selbst ertragen können, sonst herrscht Sillstand = Rückschritt.
Die FPÖ hat Potential sie muß nur Staatswohl vor Eigeninteressen stellen und vielleicht Kritik auch mal einstecken, das legitimiert wieder mal „mächtig“ auszuteilen.
Der Autor ist lokaler FPÖ-Funktionär und drückt damit den Frust vieler Funktionäre über die Partei im derzeitigen Zustand aus.
Neu 2010-08-03:
[21:30] Entprivilegisierung: Nationalbank kappt Pensionsprivilegien
Notenbanker sollen später in Pension gehen und weniger Geld bekommen. Die Reformen sollen helfen, die OeNB aus künftigen Privilegien-Wahlkämpfen heraus zu halten. Die Gegenwehr der Belegschaft dürfte heftig werden.
Weil Wahlen vor der Tür stehen, geht es plötzlich - unter Rot/Schwarz und nach der Vollverstaatlichung der Nationalbank.
PS: wie laut hat der Haider über diese Privilegien gewettert, dann waren seine Parteien 6 Jahre in der Regierung - und nichts ist passiert. Ja, schon etwas ist passiert: Haiders Finanzminister Grasser hat den Grossteil des Nationalbank-Goldes für sein "Null-Defizit" verkaufen lassen - so weit reichte der Einfluss schon, aber nicht bis zu den Pensionen.
[16:15] Sie sollten sich vor Crash und Währungsreform fürchten: Wovor die Österreicher Angst haben
"Umweltverschmutzung" wird sie nicht scheren, aber die beiden oben genannten Sachen schon. Da könnte der SUV-Fahrer etwas beitragen.
[17:45] Der SUV-Fahrer - Keine Angst vor der Umweltverschmutzung: bald ersetzen rauchende Colts rauchende Industrieschlote:
Die geistige Umweltverschmutzung in der aktuellen Gesellschaftsordnung ist gewaltig und stellt in Krisenzeiten ein beträchtliches Gefahrenpotential dar.
Ganz im Gegenteil zu jener in der Natur. Die Umweltfaschisten werden sich die Hände reiben sobald die Fabriken und der Verkehr stillstehen, keine sinnlosen LKW´s die Versorgung sicher stellen, Züge nicht mehr fahren, Geschäfte geschlossen bleiben, die Tourismusbetriebe Konkurs angemeldet haben usw. Es wird für die ein schöner langer Sonntag werden abgesehen vielleicht vom Rauch einiger abgefeuerter Waffen bei sporadisch auftretenden Revolten.
Da bekommen die Grünen dann wirklich Angst.
[15:30] Man hat dem Meinl doch etwas rausgerissen: 12,4 Millionen für MEL-Anleger
[9:30] Jörgi und die Diktator-Millionen: Haider-Konten: Weitere Gerüchte über Geldflüsse
Geld von Gaddafi und aus dem Irak?
Der "Falter" veröffentlichte hingegen einige Eintragungen aus dem Tagebuch. Darin berichtet Meischberger angeblich über Zahlungen von 45 Millionen Euro an die FPÖ durch Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi. Es sei auch von Millionenbeträgen die Rede, die von den Söhnen des ehemaligen irakischen Diktators Saddam Hussein stammen sollen. Zwischen zehn und 15 Millionen Euro seien demnach aus dem Irak geflossen.
Fungierte Haider als Türöffner für diese beiden grausamen Diktatoren im Westen und liess sich dafür bezahlen?
Haiders Bubis dürften auch bei diversen Deals mitgeschnitten haben: Haider-Konten: Geschäfte blieben in der Familie
Einer soll sogar mit einem Teil der Diktator-Millionen untergetaucht sein: Haiders Weggefährten sollen Zugriff haben
Das wird denen nichts mehr nützen - nur Distanzierung und Aufklärung nützt: FPÖ und BZÖ vereint im Zorn: "Medienskandal"
Da kommen dann Protest-Mails gegen diese Berichterstattung und Kommentar auf hartgeld.com. Natürlich wird auch bei Rot/Schwarz Geld abgezweigt, aber meist auf anderen Art wie fette Pensionen, etc. Haider und seine Bubis haben dagegen voll in die Töpfe gegriffen, sobald sie Gelegenheit dazu hatten - das zeigen etwa die derzeitigen Grasser/Buwog-Sachen. Haider und seine Nachfolger haben gleichzeitig die "Saubermänner" und Aufdecker gespielt. Jetzt wird bei ihnen aufgedeckt und das gefällt ihnen nicht.
Die roten Ideologen wollen gleich die Gelegenheit nützen: Neue Attacke auf das Bankgeheimnis
PS: die Zeit der FPÖ/BZÖ-Regierungsbeteiligung war gekennzeichnet von Tollpatschereien, Skandalen usw. Es wurden keine grösseren Reformen gemacht. Regiert hat die ÖVP, der FPÖ/BZÖ-Anhang war das 5. Rad am Wagen, oder Mehrheitsbeschaffer, sonst nichts. Die Haider-Bubis waren wohl voll mit dem Griff in die Staatskasse und der Verteilung der Beute beschäftigt. Vermutlich war das eine der korruptesten Regierungen in Österreich überhaupt, da kommt noch vieles raus.
[17:30] Leserkommentar - Haider:
Sie schreiben das es Protestmails zu diesem Thema gibt.
Da brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn sie die Postings auf Krone und Presse lesen, denn die Leser haben diese Profilschmuddelkampagne gegen einen Toten durchschaut. Es ist nur schade das sie als auch auf diesen Zug aufspringen und nicht mitbekommen, dass das alles jetzt rein zufällig vor den Landtagswahlen gestartet wurde. Oder gehören sie auch zu den notorischen Haider-Hassern?
Haider hat sich mit den Mächtigen angelegt, aber alle Anschuldigungen gegen ihn waren nur Luftblasen. Oder hat es einmal eine Verurteilung gegen ihn gegeben?
Diese Profil Journalisten gehören sofort für die Lügenkampagne eingesperrt, das werden aber die SOZIS schon verhindern, denn diese brauchen ja die Wahlhelfer von Profil, Standard, Falter, News, etc. Es ist verwunderlich das sie auch immer aus diesen Zeitungen zitieren, das schmälert die Glaubwürdigkeit ihrer ansonsten guten Hompage...
Sehen wir uns einmal die "Performance" von Haider & co genauer an:
Solange die in der Bundesregierung waren, haben sie nichts zusammengebracht, sind nur von einem Fettnapf in den anderen gestiegen. Vorher hat der Haider ganz wild über Kammern, Nationalbank, Privilegien, etc. hergezogen. Und als sie regierten, haben sie NICHTS dagegen gemacht.
Sehen wir uns die letzte "Wirkungsstätte" von Haider, Kärnten, an. Er hat das Land und die Landesbank wirtschaftlich runiniert, die sind praktisch pleite.
Vom Griff in die Staatstöpfe durch die Haider-Umgebung wollen wir gar nicht reden. Auch nicht von Haiders "anderen" Eskapaden. Haider-Gläubige, träumt weiter.
PS: wenn hier die "Performance" anderer Politiker und Eliten, wie Faymann, Merkel, Ackermann und co. kritisch durchleuchtet wird, sollte es auch erlaubt sein, die "reale Performance" des Idols der Rechten zu durchleuchten, oder?
[20:00] Leserkommentar-DE - Haider = heisse Luft:
Die ganzen Enthüllungen über Haider müssen doch für jeden Österreicher ganz bitter sein,
Der noch auf so etwas wie eine echte Opposition gehofft hatte, auch wenn das Thema ja schon erledigt ist.
Als Deutscher hab ich den Haider immer nur aus der Ferne wahrgenommen, fand aber vieles, was er in den ORF-Dummlaber-Sendungen geäußert hat, sehr ansprechend und durchdacht.
In der politischen Landschaft in Deutschland wäre man froh über einen Politiker mit Profil.
Schade, dass bei Haider das meiste wohl auch nur heisse Luft war.
Während der recht langen Regierungszeit im Bund hatte er die Möglichkeit zu ändern, was er vorher kritisiert hat. Nichts ist geschehen. Auch als Landeshauptmann von Kärnten hatte er diese Möglichkeit. Was hat er getan? Geld verteilt. Er hat das Land ruiniert. Kärnten - das ärmste Bundesland in Österreich, mit der schlechtesten Wirtschaftsstruktur. Haiders "Erfolg".
[21:45] Leserkommentar - Ihre Weigerung - Ihr heutiger Kommentar zu Jörg Haider:
Format und Stil kann man nicht kaufen - DAS hat man! Wissen kann man sich aneignen - fachliches und allgemeines Wissen.
Da Sie aber Ihren Kommentar auf die Meldung von heute 09:30h noch immer nicht relativiert bzw. korrigiert haben, muß ich Ihnen sowohl Recherchewillen als auch Lernfähigkeit und evtl. sogar Objektivität absprechen.
Ja, Stil hat man - man kann diesen nicht kaufen!
In eventu begeben Sie sich mit sich in "das Konklave" - und, ich hoffe, es steigt "weißer Rauch" auf, d a n n - ja dann sind Sie am richtigen Weg.
Unverständlich, wie Sie sich hartnäckig verhalten, und Tatsachen ignorieren - nur weil Ihre Bemerkung bei Ignoranten und anderen Nihilisten (die auch Spezialisten auf deren und/oder Ihrem Gebiet sein mögen) gut ankommt. - Ihre fachliche Kompetenz in Ehren, aber ....
Unglaublich: da ruiniert der Jörgi ein ganzes Bundesland "mit Stil" und wird dafür gelobt. Wer das kritisiert, wird für "schlechten Stil" kritisiert. Wie verblendet kann man nur sein? Ihr Ewiggestrigen seit wirklich verblendet. Schade, dass es kein neues Stalingrad gibt, wo man euch verheizen könnte - ihr würdet mit wehenden Fahnen dort hinlaufen - für Jörgi.
Neu 2010-08-02:
[17:45] Seit drei Monaten geht es Schlag auf Schlag: Die Neuzulassungen von Personenkraftwagen sinken – und zwar massiv: 11,1 Prozent Rückgang im Juli 2010
In nicht allzuferner Zeit bekommt der SUV-Fahrer seinen 8-Zylinder für 3 Unzen Gold.
[12:15] Die total von der Realität entrückten: Grüne wollen in Österreich geborene Babys einbürgern
Ausländerkinder, die in Österreich geboren werden, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, so die Grünen. Sie wollen, dass jedes Baby, das auf österreichischem Boden geboren wird, Österreicher ist.
Nachdem der Stern der Grünen schon einiger Zeit sinkt, wissen sie nicht mehr, wie sie noch in die Medien kommen könnten. Daher auch mit solchem Unsinn, der wahrscheinlich nicht einmal mehr bei den eigenen Wählern mehrheitsfähig ist. Die zeit der Multikulti-Gutmenschen geht überall zu Ende. Ein Kommentar vom SUV-Fahrer bitte.
[17:45] Der SUV-Fahrer - Das skurrile Strampeln der grünen Mamba vorm Ertrinken:
Wird aber nichts mehr nützen. Der aktuelle politische Zug fährt exakt in die Gegenrichtung. Die Grünen mit ihren perversen Ideologien werden bald nicht einmal mehr als politische Fußnote fungieren.
Bin gespannt, wann der nächste gesellschaftliche Müll über Bord geht.
[10:45] So sieht die "Konjunkturerholung" aus: Zahl der Leiharbeiter steigt auf 80.000
Wegen unsicheren Konjunkturaussichten scheuen viele Unternehmen vor Fixanstellungen zurück. Die Gewerkschaft fordert eine gesetzliche Deckelung.
Man traut diesem "Aufschwung" nicht - zu Recht.
[10:00] Mucken die Steuersklaven jetzt auf? Widerstand gegen Steuererhöhungen wächst - Bevölkerung verunsichert
Die seit Jahresbeginn schwelende Steuerdebatte hat dazu geführt, dass immer mehr Österreicher der Meinung sind, dass die Steuern schon zu hoch wären - Selbst Menschen mit niedrigem Einkommen fürchten Reichensteuern
Ja, die "Reichensteuern" werden kommen, nicht nur für jene 5500 die man mit über €300'000 Einkommen als "reich" definiert hat. Jeder, der überhaupt Lohnsteuer zahlt (etwa die Hälfte) wird "reich" sein - beim 13./14. Monatsgehalt. Einige andere Steuern werden sicher auch noch kommen, vermutlich beim Konsum - so dass wieder jene Gruppe draufzahlt, die immer draufzahlen und nicht verstehen, warum - die "Gutverdiener" mit ihrem hohen Konsum.
Hier einige Artikel dazu (aus der Download-Area): Moderne Sklaven, Investments, „Durchschnittsverdiener, Ein perfides System, Kredit-Status, Good Bye
Werden die Leute endlich aufmucken und randalieren, wenn die Steuerpläne Ende des Jahres veröffentlicht werden? Oder werden Jobangst und Kredite wieder einmal den Widerstand im Keim ersticken?
[7:00] Unsere Sonne, unser Jörg ist vom Himmel gefallen. Unsere Uhren sind stehen geblieben: Seid vergessen, Millionen, Österreich rätselt über Haider-Millionen, Haiders Erben schwer in Bedrängnis
Doch Rechercheergebnisse des österreichischen Magazins "profil" lassen ein neues Licht auf jenen Mann fallen, der für sich in Anspruch nahm, den "kleinen Leuten" eine Stimme zu geben.
Sogar die internationalen Medien stürzen sich schon drauf. Tenor: früherer Saubermann war selbst ziemlich dreckig. Ja, die Jörg-Sonne ist vom Himmel gefallen.
Petzner bestritt vehement, dass die Konten etwas mit den von Haider geführten Parteien – also mit der FPÖ und dann dem BZÖ – zu tun hätten. Es seien weder Gelder der Hypo noch der Buwog nach Liechtenstein geflossen. Kein Mandatar von FPÖ, BZÖ oder FPK (der Ende 2009 gebildeten Freiheitlichen-Gruppierung in Kärnten) hätte damit etwas zu tun. Das Geld auf den Liechtensteiner Konten sei garantiert kein Schmier- und Schwarzgeld.
Petzner kann jetzt ruhig mit seinem BZÖ einpacken. Die FPÖ auch, wenn sie sich nicht schleunigst von den Scheuchs und deren Kärntner Haider-Sumpf trennt.
Neu 2010-08-01:
[13:15] Leserzuschrift - Besteuerung 13. und 14. Monatsgehalt:
Die Besteuerung ist fakt!! Das weiss ich seit Anfang Juni. Wir sind Betreiber eines Hotels und hatten da einen Gast, der in einer Beratungsfirma für das Bmf tätig ist. Im Juni teilte er mir schon mit, dass diese Besteuerung garantiert kommt.
Übrigens kann ich weiterhin nur Ihre Arbeit voll loben. Als Unternehmer stört mich die Besteuerung nur wenig.
Da erzittert aber dann die Republik - oder doch nicht? Daher will man die Steuerpläne unbedingt erst nach den Landtagswahlen rauslassen. Welche ein gefundenes Fressen für die Opposition - wenn die in der Lage ist, daraus etwas zu machen.
Für alle Nicht-Österreicher: das 13./14. Monatsgehalt wird derzeit nur zu 6% besteuert und nicht mit bis zu 50% wie der Rest. Betrifft besonders die Leistungsträger mit Gehältern ab €60000/a. Eine solche Vollbesteuerung bringt gigantisch mehr Lohnsteuer herein.
PS: daher musste auch der Gewerkschaftsboss Sozialminister werden - um solche Grauslichkeiten den eigenen Mitgliedern zu verkaufen. Wieder einmal werden die angestellten Leistungsträger geschoren - wie immer. Daher auch die "Reichensteuer" als Ablenkung der Volkswut.
[9:30] 155 Arbeitstage für den Staat: Sklaven des Wohlfahrtstaates
155 Arbeitstage für den Staat: Bis 14. August schuften Besserverdiener für den Staat. Für ihren Dienst an der Allgemeinheit werden sie nicht gefeiert, sondern ordentlich verachtet.
Und sie wehren sich nicht - noch nicht. Einige schon.
[9:15] Von wo kam es? Geheimes Vermögen: Die Briefkästen des Jörg Haider
Tatsächlich gerät Haider posthum nun immer stärker in den Strudel vermuteter Malversationen. Erst vergangene Woche fiel Haiders Name im Zusammenhang mit angeblichen Provisionsflüssen auf Liechtensteiner Konten. Willibald Berner, früher Kabinettschef unter Infrastrukturminister Michael Schmid, soll nach eigener Aussage vor dem Staatsanwalt vom Lobbyisten Peter Hochegger im Jahr 2000 ein unmoralisches Angebot erhalten haben: Bei Geschäften von FPÖ-geführten Ministerien sollte ein erlesener Kreis von Provisionsempfängern profitieren, darunter Berner selbst, Finanzminister Karl-Heinz Grasser – und Haider, mitsamt drei engen Vertrauten und Freunden. Das berichtet zumindest der „Falter“ und zitiert dabei auch ein ziemlich schwaches Dementi Hocheggers, das dieser vor der Staatsanwaltschaft deponiert haben soll.
Bei diesen Schmiergeldern dürften viele FPÖ-Leute mitgeschnitten haben. Man sollte einmal bei Grasser und seinen Kumpanen ganz genau nachschauen. Da wird man noch viel, viel mehr finden. Rechtzeitig zu den Landtagswahlen.
[11:30] Leserkommentar - Profil Artikel Liechtenstein:
Sie schimpfen immer wieder über die Journaille übernehmen aber vom größten Schmierfinkenblatt Österreichs angebliche Informationen ohne Unterlagen, Zeugen ohne Namen und nur Annahmen.
Sie sollten auch ihre Quellen etwas genauer prüfen, denn hinter diesem Sommerloch Artikel steht natürlich unsere tolle rot/schwarze Regierung um ja von den kommenden beinharten Sparmaßnahmen abzulenken.
Ist es nicht eigenartig, das so ein Artikel gerade vor den Landtagswahlen in der Stmk und Wien auftaucht?...
Es ist nur schade, dass sie nicht über die geplante Besteuerung des 13./14. Gehaltes usw. berichten und so einen schwachsinnigen Artikel aus dieser Schmuddelzeitung zitieren, wo sie sonst doch immer so von den regierungsabhängigen Journalisten schreiben.
Ja die Opposition ist der Regierung im Weg, das ist die einzige Aussage die an diesem Artikel korrekt ist, alles andere ist sinnloser Schwachsinn.
Sie könnten aber auch einmal einen Artikel über die Beamtenpension unseres Bundespräsidenten berichten, die er als noch aktiver Politiker bezieht, hier sind die wirklichen Skandale, bzw. über den 2. Nationalratspräsidenten Neugebauer, der ja auch ein Mehrfachbezugsbezieher ist unter anderem zusätzlich 4000,-€ für seine 1 Stunden Lehrverpflichtung.
Über die anderen Skandale wird auch geschrieben, etwa gestern. Aber wenn sich jemand wie Haider als Saubermann aufspielt und dann zusammen mit seiner Baggage ungehindert wie im Osten in die Staatstöpfe greift, dann muss man das auch berichten. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass diese Haider/Grasser-Sachen gerade jetzt vor den Landtagswahlen auftauchen, welch ein Zufall. Leider ist es so, dass sich damit die letzte wirksame Oppositionspartei aus eigener Schusseligkeit zerstören lässt.
Das mit der vollen Besteuerung des 13./14. Monatsgehalts ist neu, vielleicht hat jemand mehr Infos dazu. Ob Faymann/Pröll das wagen?
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