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Diese Seite befasst sich mit spezifisch Schweizer Themen. |
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Neu 2010-06-28:
[10:30] Haben diese Idioten nichts Wichtigeres zu tun? Bund will englische Wörter verbannen
Der Bundeskanzlei sind englische Lehnwörter ein Dorn im Auge. Sie hat im Internet eine Liste mit über 500 Einträgen veröffentlicht, die den Beamten beim Übersetzen der Anglizismen in die Landessprache helfen soll. So wird der Scanner künftig «Einlesegerät» heissen, der Flyer «Flugzettel» und der Chatroom «Plauderstube» (siehe Box). Schliesslich sei es «kulturell von Vorteil, wenn in einer Landessprache kommuniziert werde», so Thomas Abegglen von der Bundeskanzlei gegenüber dem «Sonntag».
Spinner, die sich lächerlich machen. Vermutlich können sie nicht Englisch.
Leserkommentar: Fuck yourself and safe the taxpayers money !
[10:30] Da muss die Schweiz durch: Schwacher Euro: Schweizer Patrons wollen Jobs ins Ausland verlagern
Erholt sich die Leitwährung nicht, wird die Produktion zunehmend in den billigeren Euroraum verlegt. Die Auswirkungen des schwachen Euro auf die hiesigen Industrie-KMUs sind dramatisch.
Das ist alles noch harmlos: diese Unternehmer sollten einmal überlegen, was passiert, wenn es den Euro komplett zerreisst - und was sie dann tun.
[9:15] Franken-Selbstvernichtung: Schweizerische Nationalbank spielt mit dem Feuer
Neu 2010-06-27:
[15:30] Hinweis auf eine kommende Währungsreform? Ein starker Franken braucht die stärksten Banknoten
Fälschungssicherheit ist gemäss der Schweizerischen Nationalbank (SNB) der Grund, warum Schweizerinnen und Schweizer ab dem Jahr 2012 mit neuen Banknoten zahlen. Dies, obwohl die heutigen erst zwischen 1995 und 1998 in Umlauf gebracht wurden und, verglichen mit dem Euro, kaum kopiert werden
1. Eine neue Banknotenserie wird vorbereitet. 2. Diese soll aber erst 2012 kommen. Will man damit eine frühere Einführung "entkräften", etwa mit einer plötzlich notwendigen Währungsreform?
[14:00] Der Platin-Investor - Herumgemeckere am romanischen Menschen ist gänzlich unangebracht. Erfahrungen bei CH- Firma:
Wenn sie alle den gleichen Paß haben, schaut das ganz anders aus. Bei kürzlich erfolgter Gründung von CH Firma in Zürich war die Einschaltung Tessiner Anwälte und Romands vom Bund- Gewerberecht extrem beschleunigend, Arbeitstempo und Kreativität deutlich über den Rösti- Bedenkenträgerspezialisten und Deutsch können die auch nicht schlecht, eher verständlicher sogar als die Röstis. Bei Kommunikation in deren Sprache gibt es nochmal den Turbo. Also: Geht ja! Verwalten tun sie danach nicht so gerne, da ist dann Swietzerdütsch gefragt (echt schwerer als Französisch und Italienisch, aber man lernt)
Der Autor spricht perfekt französisch, da geht das dann leichter.
Neu 2010-06-25:
[21:00] Der Franken als Reservewährung? Swiss Franc Hits Fresh All Time High As Gold Surges; With SNB Out, Is CHF Becoming New Reserve Currency?
Even as gold is once again on fire (+ $10 so far today), investors have suddenly realized that with all of Europe moving its deposits to Swiss banks, it may in fact be the Swiss currency that is safest out there, backed by an increasing amount of deposits, and not to mention, gold.
Im geringen Ausmass war der Franken immer schon eine Art von Reservewährung. Nur ist der Währungsraum relativ klein. Eine echte Reservewährung braucht einen grossen Raum mit viel Liqudität.
Neu 2010-06-24:
[10:00] Leserfrage - Was passiert in der Schweiz bei einem Eurocrash:
Vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen auf hartgeld.com. Es ist für mich sehr spannend, Ihre Kommentare und den Verlauf der Wirtschaft zu beobachten.
Sie schreiben oft, was bei einem Eurocrash in den Eurostaaten passiert. Mich würde es interessieren, was in der Schweiz geschehen würde.
Was passiert mit dem Franken, mit den Zinsen für Hypotheken, mit den Pensionskassen, usw.
Vielleicht kann ich darüber bald mal auf hartgeld.com mehr erfahren. Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen.
Nochmals herzlichen Dank für Ihren Einsatz und bleiben Sie dran - es lohnt sich für so viele Menschen.
Da ein grosser Teil der Schweizer Vermögen in den Euro-Raum, Osteuropa oder sonstwo von den Banken hintransferiert wurde, ist auch in der Schweiz mit massiven Vermögensverlusten zu rechenen. Spätestens bei einem Euro-Crash. Eine Währungsreform mit kräftigem Haircut wird unumänglich sein, falls man nicht chaotische Bankencrashes zulassen möchte. Möglicherweise macht man den Haircut primär bei den Anlegern aus dem Ausland.
[7:00] Leserzuschrift - Helvetisches Altpapier:
Einfach super Ihre Seite. Wenn es wirklich darauf ankommt, dann zeigt sich wo die wahren Patrioten sind, die die noch den Mut haben gegen den Strom zu schwimmen.
Ich habe in letzter Zeit eine interessante Beobachtung gemacht: Seit Jahren beziehe ich mein Geld hier in der Schweiz bei der Schweizer Post, manchmal vom Automaten und manchmal am Schalter. Mein Gefühl hat mir signalisiert, dass irgend etwas nicht ganz richtig ist, wenn ich die Banknoten anfasse - meistens sind es hundert Franken Scheine. Zunächst dachte ich, es wäre etwas Psychologisches, weil die SNB den Franken ja praktisch kaputt macht. Die Noten fühlten sich einfach irgendwie anders an. Jetzt ist es mir plötzlich aufgefallen: Früher, das heisst bis vor einigen Wochen, habe ich in der Regel frische Banknoten erhalten, aber nun bekomme ich schon seit einiger Zeit nur noch alte Noten. In anderen Ländern mag das ja üblich sein, aber in der Schweiz finde ich das doch sehr ungewöhnlich.
Ich finde das alles ziemlich seltsam. Was hat das zu bedeuten? Wird auch der Franken abschmieren, wenn der Euro zusammenbricht? Soll ich meine "Fränkli" alle abheben? Sind auch die Schweizer Kantonalbanken am Ende?
Vielleicht braucht man die Druckkapazitäten für den Druck eines neuen Frankens? Schliesslich werden auch die Schweizer Banken ihr vieles, ins Ausland verliehene Geld nicht mehr zurückbekommen und die Schweizer Sparer daher einen Haircut "brauchen".
Ein neuer Franken wurde einmal angekündigt und dann wieder "verschoben". Vielleicht wurde er doch nicht verschoben, sondern kommt überfallsartig mit einer Währungsreform? Aufpassen, besonders alle Franken-Halter im Ausland: die "plötzlich alten" Fränkli könnten bald wertlos sein.
PS: auch nach dem 2. Weltkrieg gab es einen Haircut von 30% bei den Schweizer Sparern.
[7:00] So knapp war es: Hätte Zusammenbruch der UBS innert 48 Stunden bedeutet
[7:00] Der Europarat lebt noch im Multi-Kulti-Zeitalter: Europarat fordert Aufhebung des Minarett-Verbots
Neu 2010-06-22:
[14:00] Schreibt den Franken ab: Dem Euro ausgeliefert
[7:15] Die VIP-Spur der SVP: SVP schlägt Luxusspur auf Autobahnen
Künftig soll auf dreispurigen Autobahnen die dritte Spur für jene reserviert sein, die sich eine teure VIP-Vignette leisten – und damit am Stau vorbeibrausen dürfen.
Diese Partei wird immer komischer. Zuerst will sie die Nachbarregionen an die Schweiz anschliessen, jetzt das. Reicht nach bewusster Selbstszerstörung.
Neu 2010-06-20:
[8:00] Behandelt er das Personal wie Sklaven? Angestellte kritisieren UBS-Chef Grübel
Leserkommentar: Die werden auch noch vom Volk Angst bekommen, wenn die Sparguthaben versenkt sind - dann haben sie richtig Angst !
Neu 2010-06-19:
[19:15] Schweizer "Militärmanöver": Wie der Bund die Geiseln befreien wollte
[13:00] Zu viel geworden? Die Schweiz stellt die Stützung des Euro ein
Es war von Anfang an klar, dass die kleine Schweiz nicht ewig den riesigen Euro stützen kann. Was macht die SNB jetzt 100 Mrd. Euro-Schrott?
[20:45] Leserkommentar dazu:
Schnellstens verkaufen, solange die EZB diesen Schrott noch akzeptiert, und mit den Erlösen Gold kaufen, koste es, was es wolle. Selbst wenn der Goldpreis auf 5.000 Dollar pro Unze hochschießt.
Wird die SNB nicht machen. 1979 haben die ZBs versucht, Gold für ihre Reserve-Dollars zu kaufen - zum 20fachen Preis von 1970, wo sie ihr Gold zu $35 verkauft haben. Die sind einfach so, kommt wieder.
[12:45] Korrupte Pensionskassen? Neue Vorwürfe gegen Berner Pensionskassen
Ein Sitzungsprotokoll bestätigt: Auch Berner Pensionskassen krochen dem in Zürich inhaftierten BT&T-Chef Walter Meier auf den Leim. An den Folgen nagen Berner Lehrer und Bähnler heute noch.
Das Ergebnis der "Fremdverwaltung" von Geld.
Neu 2010-06-17:
[10:30] Nationalbank belässt Leitzins bei 0,25 Prozent: Nationalbank warnt vor Immobilienblase
Die Gefahr einer Überhitzung des Schweizer Immobilienmarktes sei zwar noch nicht akut. Doch es gebe erste Anzeichen dafür, dass Risiken aufgebaut würden, sagt die Nationalbank.
Verrückt sind die schon. Einerseits belassen sie die Zinsen auf Niedrigstniveau, andererseits warnt man vor einer Immo-Bubble die einmal platzen wird. Aber hier sieht man, Zentralbanken agieren immer ganz kurzsichtig, um der Politik zu gefallen.
Sobald der Goldpreis nicht mehr unten gehalten werden kann, muss auch die Schweiz mit den Zinsen kräftig rauf. Dann Immo-Gläubige, passt auf.
[12:00] Keine Euro-Rettung mehr? Schweizer Nationalbank löst Franken-Rally aus
Neu 2010-06-16:
[9:00] Die Schweiz will sogar Invalidenrenter "entlassen": Burkhalter kündet eine weitere Sparrunde bei der IV an
Der Ständerat genehmigt den ersten Teil der 6. IV-Revision. Noch vor den Sommerferien wird Sozialminister Burkhalter ein Sparpaket präsentieren – mit neuen Rentenkürzungen.
Diese IV dürfte in der Vergangenheit ein ziemliches Faulbett gewesen sein, wie unzählige Skandale zeigten (etwa slowakischer Politiker auf IV). Jeder, der nicht mehr arbeiten wollte, bekam sie offenbar.
Aber nicht einmal dies PIGS-Pleitestaaten wagen es, Renten einfach zu streichen, die Schweiz schon.
Neu 2010-06-15:
[16:00] Wie man die UBS erpresst: Vor diesem Muni zittert die UBS
[14:00] Was die Euro-Rettung die Schweiz kostet: Verzockt sich die Nationalbank, wirds teuer
Die Nationalbank erntet für ihren Einsatz gegen den zu starken Franken Applaus. Aber dabei könnten Milliarden verloren gehen – unsere Milliarden. Es drohen höhere Steuern.
Na, wer sonst als der Steuerzahler und Konsument soll es zahlen: mit höheren Steuern und Inflation.
[17:00] Leserkommentar zur Euro-Rettung:
Warten wir mal die Tea Parties in der CH ab. Alles was nicht 100% Schaf ist und die Obrigkeit gerne anbetet hat eine enorme Wut auf die Politiker und Banker. Speziell die Banker.
Die dekadenten Anbeter erwachen halt erst wenn der Fressnapf leer ist. Das sind uebrigens nicht nur Bauhandwerker, es geht nach "oben" ohne Grenzen !!!
PS: Wir haben übrigens auch diese hohen Lichtspender entlang der Strassen.
Neu 2010-06-14:
[11:30] Jetzt auch der Newcomer Brasilien: Und wieder ist die Schweiz auf einer schwarzen Liste
Jetzt droht Ungemach aus Südamerika: Brasilien setzt die Schweiz auf eine Liste von Steueroasen, welche die Kapitalflucht begünstigten.
Was heisst das? die Eliten in Brasilien, einem Land mit früher permanenten Finanzkrisen brauchen die Schweiz nicht mehr als sicheren Zufluchtsort für ihr eigenes Geld. Die Schweiz ist ihnen wohl zu unsicher geworden, weil sie US und EU-Druck nachgegeben hat. Die Alarmglocken der Schweiz müssten auf höchster Stufe läuten!
Das passt gleich dazu: Amerikanische Steueranwälte eröffnen Filiale in Zürich
[11:30] Die Schweiz hat sich wieder blamiert: Kanton Genf dementiert Zahlung an Ghadhafi
Neu 2010-06-12:
[17:30] Schweizer, bleibt wehrhaft: Europa giert nach dem Geld der Schweiz
[12:15] Leserzusendung-AT - "Neue Schweiz":

Vielen Dank. Wie man sieht, hat man die Romands abgestossen und sich dafür Kärnten geholt. Viele Österreicher werden dazu applaudieren - aber nicht zur die Einverleibung Voralbergs.
[14:15] Leserzuschrift-AT dazu:
Aus Vorarlberg: endlich eine Supermöglichkeit aus der EU zu entkommen! Es könnte nichts Besseres passieren
Aber die Schweizer Politik ist genauso EU-höring, macht alles nach.
Neu 2010-06-11:
[12:45] Kein Scherz: SVP will der Schweiz Nachbargebiete einverleiben
Kein Scherz: Die SVP fordert vom Bundesrat in einer Motion, die Einschweizerung des Vorarlbergs, von Savoyen und anderen Regionen vorzubereiten.
Die spinnen wirklich. Aber wenn die SVP unbedingt eine "Erweiterung" will, sollten wenige Österreicher etwas gegen die Übernahme von Kärnten haben, die sind pleite. Auch in Italien, Frankreich oder Deutschland sollten sich solche Regionen finden, aber sicher nicht in Grenzähe zur Schweiz.
[15:00] Leserkommentar-AT dazu:
Ein alter Hut in Krisenzeiten. Da gehen nicht nur Papierwerte, sondern auch verschuldete Regionen oder ganze Länder billig her. Beim Verkauf Alaskas an die USA befand sich das Russische Reich auch in einer prekären finanziellen Situation.
Die Vorarlberger wollten übrigens schon einmal von sich aus - mit 80 % Mehrheit in einer Volksabstimmung - zur Schweiz. 1919 war das mit Kriegsschulden belastete Ländle aber kein Schnäppchen für die Schweiz. Die lehnten dankend ab.
[ Es gab damals außer den Schulden noch andere Gründe für das Scheitern des
Vorhabens:
* das Verhältnis zwischen Sprachen und Religionen in der Schweiz sollte nicht durch einen zusätzlichen Kanton mit deutschsprachigen Katholiken ins Ungleichgewicht gebracht werden.
* auf Vorarlberger Seite kam die "herabwürdigende" Bezeichnung Vorarlbergs als Kanton "Übrig" nicht gut an.
* die Friedensverträge von St. Germain und Versailles.
Nur, die Schweiz hat 1919 Vorarlberg nicht genommen.
[17:00] Leserkommentar - Kanton Vorarlberg:
Es steht den Schweizern beileibe nicht zu, Begehrlichkeiten auf Ländereien ausserhalb der bestehenden Landesgrenzen aufkommen zu lassen.
Da nun aber das Thema aufgegriffen wurde, muss ich gestehen, dass ich mir schon lange eine Schweiz wünsche, in der Vorarlberg zur Schweiz gehörte (passte geographisch vorzüglich dazu), würde dann aber im Gegenzug liebend gerne die französischsprachige (politisch links orientierte, der EU zugewandte) Schweiz verzichten. Sprachgrenze exakt beim „Röstigraben“, das ist schon lange die von mir ersehnte Schweiz. Die Französischsprachigen mit ihrer ausländerfreundlichen Einwanderungspolitik, auch in Bezug auf Leute aus Afrika, würde ich gerne an Frankreich abgetreten wissen.
Es ist doch erstaunlich und erfreulich, wie hier alles ohne Maulkorb diskutiert werden kann.
Kann ja noch kommen, der Röstigraben ist tief. Wir hier in Ostösterreich verstehen weder die Schweizer noch die Vorarlberger in ihrem Dialekt.
[8:45] Davon lebt die Schweiz eigentlich: Kein Magnet zieht mehr Geld
Der Finanzplatz Schweiz ist bei reichen Ausländern immer noch die erste Adresse. 2100 Milliarden Franken Offshoregelder liegen auf Schweizer Banken.
Unfähige Politiker ohne Rückgrat wollen das aufgeben: die Lebensgrundlage.
Neu 2010-06-08:
[18:45] Zum Abschreiben: Die SNB-Währungsreserven explodieren
Die Fremdwährungsreserven der SNB stiegen im Mai auf 232,4 Milliarden Franken von 153,6 Milliarden Franken im April. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamtes für Statistik. Die SNB selber wird die Zahlen erst in ihrem monatlichen Bulletin am 21. Juni veröffentlichen.
In anderen Worten heisst das: Die Nationalbank hat im letzten Monat noch einmal massiv Euro und anderen Währungen dazugekauft, um den Schweizer Franken nicht noch stärker werden zu lassen.
Die Devisenmärkte reagierten am Dienstagnachmittag umgehend: Der Franken wurde nochmals stärker und erreichte mit 1.3756 pro Euro ein neues Rekordhoch. Zuletzt notierte er bei 1.3802. Noch am letzten Donnerstag stand das Währungspaar bei fast 1.42 Franken pro Euro.
«Die Schweizer Währungsreserven explodierten letzten Monat», zitiert Bloomberg Christian Lawrence, Devisenstratege bei der Royal Bank of Canada. «Es fragt sich, wie lange die SNB diese Strategie aufrecht erhalten kann.»
Gebt es auf: die kleine Schweiz kann den Euro nicht retten, das Volumen ist zu gross. Diese "Wärhungsreserven" könnt ihr bald abschreiben.
[20:15] Lange schaffen sie es nicht mehr: Swiss National Bank FX Assets Explode In Failed Intervention Attempts To Tame Swiss Franc
Neu 2010-06-07:
[16:15] Jetzt sind sie total verrückt geworden: «Sprachirrsinn»: «Muss jetzt auch die Herrengasse umbenannt werden?»
Reif für die geschlossene Irrenanstalt - sofort einweisen!
[17:15] Leserkommentar - ...rot-grüne Berner Schwachköpfe:
Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!
Als aufmerksamem und verantwortungsbewusstem Schweizer Bürger sind einem diese rot-grünen Schwachköpfe der Berner Toscana-Fraktion schon längere Zeit ein Dorn im Auge.
Gerade noch rechtzeitig vor den äusserst ausgedehnten Sommerferien, die diese Parasiten mit ihren Gespielinnen und den Kindern aus zweiter und dritter Patchwork-Verbindung in ihren Weingütern in der Toscana verbringen, lancieren sie noch rasch eine besonders stinkige Rauchpetarde namens "geschlechterneutrale Bezeichnung".
Es wird höchste Zeit, dass der Staat gezwungen wird, eine derart hirnrissige Verschleuderung von Steuergeldern durch diese Nichtsnutze einzustellen...
Der Toscana-Fraktion gehören sie sicher an. Ist bei denen ein Muss.
[11:00] Blocher-Interview mit der Weltwoche
Leserkommentar:
Interessant, dass seine Ansichten mit den Ihren, sehr geehrter Herr Eichelburg, deckungsgleich übereinstimmen.
Ein intelligenter Mann, der einfach zu stark war im Bundesrat. Darum musste er weg.
Wahrscheinlich wird er sich wieder in den Nationalrat wählen lassen. Für die Schweizerische Volkspartei.
[10:00] Zeit für den Immobilien-Crash: Gefahr einer Schweizer Immobilienblase steigt
Die Hypothekarforderungen steigen steil, Häuser im Kanton Zürich sind so teuer wie nie, und die Banken nehmen es mit der Tragbarkeit der Darlehen nicht mehr so genau.
Da müssen sehr viele Subprime-Kredite dabei sein. So wie in den USA oder Spanien. Sobald auch die CHF-Zinsen hoch müssen, kracht es - vermutlich sehr stark.
[10:30] Da ist er schon: Pleitegeier kreist über Privathaushalten
Neu 2010-06-06:
[7:30] Die spinnen wirklich: Keine «Fussgängerstreifen» mehr in Bern
Die rotgrüne Stadtregierung von Bern sorgt sich um den politisch korrekten Sprachgebrauch. Sie will deshalb diesem und anderen Worten den Garaus machen.
Wie idiotisch kann man nur sein. Natürlich die Roten und die Grünen. Was sagt der Schweizer-SUV-Fahrer dazu?
Leserkommentar:
Der Sprachfaschismus passt zu dieser linken Stadtregierung. Die haben sich quasi die Klientele von Sozialfällen über die Jahre herangezüchtet. Daher wird das Pack noch auf Jahre immer wieder im Amt bestätigt. Zeit für den Aufstand.
Neu 2010-06-05:
[19:30] Leserzuschrift - Inflationsbeispiele bei Schweizer Gebühren:
Die Markenregistrierung in der Schweiz beim Eidg. Institut für Geistiges Eigentum IGE kostete bis zum 31.12.09 CHF 350.00, sofern man die Eingabe elektronisch machte. Auf dem Papierweg beträgt die Gebühr CHF 550.00. Per 1.1.10 wurde die Gebühr für die elektronische Registrierung angehoben auf CHF 550.00. Begründung des Instituts: Der als vorübergehende Vergünstigungsmassnahme eingeführte tiefere Satz habe seinen Anreiz-Zweck erfüllt, da mittlerweile rund 90% der Registrierungsanträge elektronisch erfolgen würden. Daher werde die Gebühr auf den Normalsatz erhöht. – Als Ausgleich würde die Behörde den Internet-Nutzern aber eine bessere Online-Infrastruktur zur Verfügung stellen. Meine Erachtens ist von Letzterem bis heute nicht viel zu sehen. Die Gebühr wurde also faktisch um 57% angehoben.
Ein weiteres Beispiel die Verzollung von Auslandsendungen. Dort wurden die sogenannten Vorlegungsgebühren von CHF 10.00 im Jahr 2008 auf CHF 18.00 angehoben für Warensendungen im Wert von CHF 65 bis 500, zuzüglich MwSt.; inzwischen soll diese sinnlose Bearbeitungsgebühr nochmals erhöht werden auf CHF 20.00. möglicherweise sogar noch mehr.
Ja, die Inflation lebt. Besonders beim Staat.
PS: hartgeld.com hat dort gerade eine Markenregistierung laufen.
Neu 2010-06-04:
[8:15] Achtung: massiver Dachschaden: Sprach-Irsinn: Weder Vater noch Mutter – Beamte sollen künftig «das Elter» sagen
Die Stadt Bern streicht alle Wörter, die Frauen angeblich diskriminieren.
Noch dekadenter als die ohnehin schon dekadente EU. Tolle Leistung an Dekadenz. Nur eine harte Depression kuriert soetwas.
[6:15] Jetzt kommt es raus, die UBS war am Ende: Geheimcode «Skylla»: Bund prüfte Verkauf der UBS
Neu 2010-06-01:
[16:30] Warum gibt es Merzilein noch immer? Pleiten, Merz und Pannen
Leserkommentar:
Blocher war verhandlungsstark und nannte die Sachen beim Namen - den aber haben unsere Gutmenschen im politischen Bern zum Teufel geschickt.
Ich werde Gott danken, wenn er wieder an`s politische Ruder kommt.
[11:30] Wirklich? UBS-Manager sollen vor Gericht
[6:15] Nicht mehr Insel der Seligen: Pleitewelle erfasst die Schweiz
[6:00] Leserfrage - was passiert mit der Schweiz bei Währungsreformen in der Eurozone?
1. Wie wird sich der Schweizer Franken verhalten wenn die Währungsreform da ist?
2. Was raten Sie demnach dem Schweizer Volk? Ebenfalls Flucht/Rettung in die Edelmetalle oder kann weiterhin auf den Schweizer Franken gezählt werden? Wird der Schweizer Franken eventuell sogar gestärkt dadurch?
3. Es ist nur immer von Deutschland (ab und zu FR, IT, ES, AT) die Rede auf hartgeld.com. Was ist mit den anderen EU Länder? Ist in jedem Land eine Währungsreform im Gange?
Auch die Schweizer Sparer werden einen kräftigen Haircut bekommen, da unglaublich viel Geld in die EU verliehen wurde, das weg ist. In welcher Form ist noch unbekannt. Mit einem neuen Franken? Es soll ja einer vorbereitet werden.
Im Moment ist die Schweiz-Fluchtland, daher wird der Franken aufwerten (wenn man es zulässt).
Die Frage mit den anderen Währungsreformen in Euroland: nur von DE gibt es viele Details, sonst wenig bis gar nichts. Wenn der Euri richtig crasht, wird aber jeder rauswollen.
Neu 2010-05-31:
[8:30] Diese Prognose ist ganz einfach: Schweizer Franken wird noch stärker
Neu 2010-05-28:
[18:00] Da wartet ein Haircut auch für die Schweizer: Der Euro - Risiko für die Altersvorsorge
[11:30] Leserzuschrift - Euro-Boykott in der Schweiz grassiert immer mehr:
Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!
Gestern am Abend besuchte ich wieder einmal meinen Lieblings-Italiener am Bodensee-Ufer...und staunte nicht schlecht, dass dieser offenbar schon seit vergangener Woche keine Euros mehr akzeptiert. Da er in Geldsachen ganz eindeutig gut bewandert ist, will er auch von Kreditkarten gar nichts mehr wissen.
Somit wird immer deutlicher, dass hier in der Schweiz die sozialistische Einheitswährung Euro, die von der wiederverheirateten FDJ-Frau Merkel (geborene Kasner, verheiratete Sauer) so sehr verteidigt wird, gar nicht mehr gerne gesehen wird. Es ist auch hier in der Schweiz an vielen Stammtischen das Lieblingsthema, nicht ob, sondern nur noch wann dieses Schreckgespenst Euro endlich von der Bildfläche verschwinden wird...
Bald!
[8:45] Ende der Fahnenstange: Preise für Luxusimmobilien purzeln
Neu 2010-05-27:
[12:00] Flucht aus dem Euro: Ausländer setzen auf „Tresor“ Schweiz
Toll: hat man doch die Ausländer mit den Steuergeschichten gerade aus der Schweiz herausgetrieben - um sie für den Haircut zuhause bereit zu machen. Sieht aus wie vorausgeplant.
Neu 2010-05-26:
[17:30] Der Bundestrojaner kommt in die Schweiz: Staat will Zugriff auf Schweizer Festplatten
Warum nicht gleich auch den Schäuble mitnehmen?
[18:45] Leserkommentar: Der hat uns gerade noch gefehlt - Festplattenspionage auf Rädern, nein danke
[12:45] IRRENHAUS SCHWEIZ: The Swiss Did It!?
Sie vernichten freiwillig ihre Währung, nur um den kollabierenden Euro noche in paar Wochen zu halten.
Neu 2010-05-24:
[8:00] Der Platin-Investor zu Was tut die SNB dann mit den Bergen an crashenden Euros:
Die SNB wird ja von DE nicht gehaircuttet. Die kriegt ihre 32% DEM aus jedem EUR und ihre 20% FFR aus jedem EURO. Der EUR enthält zu knapp 85% DEM, NLG, LUF, FIM, FFR, BEF, ATS, LIT. Die kriegt die SNB garantiert. LIT sind für ein Land mit auch italienischsprachiger Bevölkerung und starker Wirtschaftsverflechtung immer brauchbar, der Rest ist werthaltig. Von den übrigen 20% kann sie einiges abschreiben, ohne jetzt Malteser, Monegassen, Andorraner, San Marinoer und Zyprioten beleidigen zu wollen, die nicht pleite sind.
Die Bestandteile des EUR sind ja mehr wert als der EUR, weil bei ihm vertragswidrige GR- Bailouts, 750 Milliarden Garantien (die aber die Staaten betreffen, nicht die Währung und eigentlich voll im CH- Interesse sind), falsche Notenbankenpolitik das Problem sind und nicht der Inhalt. Das Ganze ist viel weniger wert als seine Teile.
EUR gegen USD tauschen kann die SNB bei der FED.
Bei der NOK ist das viel schlimmer (warum nicht gleich Öl?). Die CZK hat nichts mit PIGS zu tun, aber hängt an der DE- Konjunktur. (Eine Art "kleine Mark", bewegt sich ernsthaft mit dem Dax, nicht synchron, aber doch). Ich mag den Zloty, aber meine Investoren tun das nicht.
Eichelburg 2007/2008: Der EUR wird zerfallen. GENAU und das ist für die SNB gar nicht so schlecht. Der $ ist für eine Notenbank viel schlechter, der ist viel weniger wert. Wichtig für die Schweiz ist nur, dass das jetzt endlich zerfällt, es darf nicht ewig dauern.
Gold bunkern lautet die Devise. Wenn die SNB schlau ist, kauft sie Gold mit EUR und $. Es kommt nur aufs Gold an!
Mit dieser Rechnung wäre ich vorsichtig. Denn an den Euro wird sich beim Ausstieg kein Staat mehr erinnern wollen.
Neu 2010-05-23:
[8:45] Leserzuschrift-DE - Schweizer Franken als "Reservewährung" anstelle des Euro:
die Schweizer Nationalbank kauft derzeit Euros bis zum Abwinken auf. Wird hierdurch nicht der Franken gefährdet gemeinsam und fast zeitgleich mit dem Eiro zu crashen???
Ist es bereits jetzt an der Zeit sich vom Franken als Papiergeldreserve zu trennen und stattdessen in Norwegische Kronen, Tschechische ...... zu tauschen. Welche Papierwährung hat die beste Chance und das beste Potential nach dem totalen Eurocrash als brauchbares Zwischentauschmittel zu fungieren?
Ja, den Franken sollte man jetzt auch meiden und lieber zu NOK und CZK übergehen. Es gibt fast nichts Gutes mehr in der Papierwelt.
[5:30] AUS DER WELT DES WAHNS: Schweizer Nationalbank rettet den Euro mit 100 Milliarden
Wollen wir doch das blöde Geschwätz der deutschen Regierung mal beiseite lassen, sie würden den Euro retten und damit Europa. Das ist doch alles nur Blabla. Taten sind wichtig und die Schweizer Nationalbank (SNB) hat mit massiven Stützungskäufen in den letzten Wochen wirklich den Euro vor einem totalen Absturz gerettet. Dabei ist die Schweiz nicht mal Mitglied der EU und der Eurozone. 100 Milliarden Franken sind es mittlerweile, selbstverständlich nicht nur aus Nächstenliebe.
Zum Vergleich, der gesamte Staatshaushalt des Schweizer Bundes beträgt nur 55 Milliarden Franken pro Jahr. Die SNB gibt fast doppelt so viel Geld aus um den Euro zu retten, als der Bund an Steuern einnimmt. Sagenhaft!
Das nennt man "Eliten-Solidarität": man ruiniert den eigenen Staat und die eigene Währung, nur um eine kollabierende Fremdwährung eine Zeitlang zu retten. Hochverrat.
Schweizer, raus aus diesem Euro-Toilettenpapier-Franken und bereit machen zum Hochverratsprozess gegen Eure Eliten!
[18:30] Viel mehr geht nicht mehr: DEVISEN FÜR MEHR ALS 200 MILLIARDEN
Was tut die SNB dann mit den Bergen an crashenden Euros?
Neu 2010-05-21:
[11:45] CS schliesst 30% der Immo-Fonds: Fondskrise erreicht auch Credit Suisse
Neu 2010-05-19:
[20:15] Kein Wunder bei diesem Euro: Anleger fliehen in die Schweiz
Neu 2010-05-18:
[13:45] Rechnet er UBS einen 41,7-Milliarden-Verlust vor: Hochriskantes Verlustgeschäft
[13:45] Weil nur Papier drinnen ist: Pensionskassen haben Finanzkrise noch nicht verdaut
Neu 2010-05-16:
[11:15] Und sie kaufen weiter bis zum bitteren Ende: Nationalbank: Währungsreserven explodieren
Gemäss Informationen der «SonntagsZeitung» intervenierte die Schweizerische Nationalbank (SNB) diesen Donnerstag und Freitag bei einem Kurs von Franken 1,4005 pro Euro. Sie beendete damit eine einwöchige Pause. Letzten Donnerstag setzte die SNB (SNBN 975 0.00%) ihre Eurokäufe überraschend aus, nachdem der Euro stark gefallen war. Händler sprachen damals von einer «Kapitulation» der Nationalbank. Mit ihren zahlreichen Interventionen in den letzten Monaten sitzt die SNB auf einem gewaltigen Euro-Berg.
In die Rettungsboote - auch in der Schweiz!
Neu 2010-05-15:
[13:00] Blocher über EU, Griechenland, Euro - für die, die es verstehen
[12:00] Die Ersparnisse der Schweizer wurden in Osteuropa versenkt: Der Schweiz droht der Bankrott
Schweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben – nun können die Kunden die Gelder nicht zurückzahlen. Der Schweiz drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt.
Da wird auch ein Haircut kommen - bei den Sparern.
Neu 2010-05-13:
[20:30] Leserzuschrift - Schweizer verjubeln am Freitag, 14. Mai 2010 die letzten EURO!
Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!
Auch hier in der Schweiz spitzen sich die Verhaltensweisen der Bürger dramatisch zu. Heute gab es telefonisch und an den Stammtischen nur noch ein Thema hier: DER EURO AUF DEM TOTENBETT!
Man ist sich auch hier in der Schweiz sicher, dass der Euro dem Totengräber nicht mehr von der Schaufel springen wird. Diesen Freitag benützen viele Schweizer an der A/DE-Grenze im Bodenseeraum die allerletzte Gelegenheit, die letzten Euro in der Geldtasche in Oesterreich oder in Deutschland noch irgendwie zu verjubeln.
Ganz besonders ist aufgefallen, dass es den Leuten hier gefällt, dass die gelernte FDJ-Kommunistin und Honecker-Jüngerin Merkel am Ende Ihres Lateins angelangt ist!
Wir freuen uns mit Ihnen auf den Euro-Crash!
Bösartig ist er schon.
[12:45] Leserkommentar-DE: DIE SCHWEIZER HABEN IM HIRN MEHR LÖCHER ALS IM KÄSE !!! SNB verteidigt krampfhaft die 1.40! Nicht mehr lange
Neu 2010-05-11:
[16:00] Leserkommentar: Neuer CHF:
Was den CHF betrifft, könnte es durchaus auch Anzeichen dafür geben, dass die SNB momentan in einem "Mal abwarten"-Status ist. Weil:
Normalerweise hätten die CHF-Noten dieses Jahr (2010) einen Facelift erleben sollten, d.h. neues Aussehen, usw.
Ich habe das relativ von Anfang an mitverfolgt und gehofft, dass sie vielleicht wieder etwas hübscher werden. Nachdem klar war, welches Aussehen, etc. sie bekommen sollten, wurde eben dieses Jahr für den Wechsel überall gemeldet... Doch im Februar gab die SNB dann plötzlich bekannt, dass der Wechsel zu den neuen Banknoten noch nicht erfolgen könne (angeblich wegen Verbesserungen der Sicherheitsmerkmale), und hat den Termin deshalb auf 2012 verschoben.
Also gut möglich, dass ihr das gerade recht kommt und sie damit diese Abwarten-Einstellung quasi begründen können.
Dieser neue CHF dürfte wohl mit einer Währungsreform mit Haircut kommen.
[15:30] Leserfrage - EURO-Crash: Wie viel länger lebt dann der CHF noch?
Da es in nächster Zeit den EURO zerlegt: Wie lange wird der jetzige CHF dann noch existieren? Kommt infolge der Ankettung des CHF an EURO und USD auch bald einmal ein CHF II ?
In der Schweiz wird wegen der gigantischen Verflechtungen mit dem Ausland auch ein kräftiger Haircut notwendig. Kommt vermutlich etwas später. Die CHF wird gegenüber den Euro-Resten gewaltig hochschiessen, aber Gold wird noch viel höher steigen.
Ob ein neuer CHF ausgegeben wird? möglich in einer Währungsreform mit Haircut. Praktisch nichts ist bekannt.
[15:45] Leserkommentar-DE dazu:
BEKOMME GERADE AUS DER SCHWEIZ (ZÜRICH) MITGETEILT, DASS MAN DORTEN BESTER DINGE IST UND DIE BANKER NICHTS AUF DEM RADAR HABEN.
MAN GLAUBT DASS DIE SCHWEIZ EIN EIGENER PLANET SEIN UND MIT SO UNBEDEUTENDEN KLEINSTAATEN WIE USA, CHINA, DEUTSCHLAND UND DER EU NIX ZU TU HAT
Neu 2010-05-10:
[19:30] SCHWEIZ WIRD AUCH ZERFALLEN: Das "Schwiizerdütsch" und die nationale Identität
Neu 2010-05-06:
[13:45] NZZ: Schweizerische Nationalbank im Rückzugsgefecht
Der Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken scheint stärker zu sein als die Kräfte der Schweizerischen Nationalbank, die sich gegen eine Erstarkung ihrer Währung stemmt. Die Verteidigungslinie von 1.42 hielt kaum zwei Stunden lang.
Typisch SNB-Bürokraten: sie kaufen bald wertlose Euros in einem Krieg, in dem sie keine Chance haben. Das vereinte Fluchtkapital der Eurozone steht gegen die SNB.
Durchbruch: EUR/CHF
An alle Leute mit Fremdwährungskrediten in CHF ausserhalb der Schweiz: YOU ARE DOOMED NOW!
[10:15] Leserzuschrift - DRINGENDE MITTEILUNG: Schweizer wollen keine EUR mehr:
Grüezi Herr Eichelburg vom Schweizer SUV-Fahrer!
Es ist mir eine grosse Freude, dass ich Ihnen mitteilen kann, dass wir AB SOFORT, d.h. ab heute 6. Mai 2010, 10.00 h Lokalzeit, bei unserer Firma keine EURO mehr akzeptieren. Auch das EURO-Konto der Firma wurde soeben saldiert und in harte CHF umgewandelt.
Auch in der Schweiz ist man flächendeckend der Meinung, dass es den EURO innert wenigen Wochen zerlegen wird!
Beste Grüsse vom CHF-Land!
Wurde ja auch Zeit. Der Euro frass die Schweiz schon langsam auf. Überall Doppel-Preisangaben in CHF und EUR.
Neu 2010-05-05:
[18:45] Ja, sie müssen: Müssen die Schweizer Banken wegen Spanien zittern?
[12:45] Ein Haircut für die Sparer wird auch in der Schweiz kommen: Müssen die Schweizer Banken wegen Spanien zittern?
[19:30] Leserfrage: was denken Sie, Herr Eichelburg, in welchen Dimensionen dieser Haarschnitt in der CH liegt ? ca. 30% ?
30% war schon einmal, vor ca. 60 Jahren. Diesesmal wird es mehr werden, 70%?
[12:30] Leserzuschrift - CHF/EUR Chart - Verdächtig:
Kurzer Blick auf den EUR/CHF Chart: Seit Wochenanfang ist der Preis „gefreezed“. Hier braut sich etwas zusammen. So eine ungewöhnliche Chartformation zeigt eine massive Intervention der Nationalbanken im Markt, zusammen mit einigen Marketmakern, die kein Interesse whatsoever an einer Divergenz haben. Das bestätigt Ihre Hypothese eines Währungs-Cuts.
Man will einen Euro-Kollaps gegen den Franken mit allen Mitteln verhindern. Auch damit sich nicht eine gigantische Fluchtwelle in die Schweiz ergiesst.
Und natürlich, dass die Euro-Schafe in 1 1/2 Wochen ordentlich geschoren werden können.
Neu 2010-05-03:
[18:00] Merzilein natürlich auch: Griechen-Hilfe: Schweiz wird Hunderte Millionen überweisen
[11:15] Sind die Schweizer Banker wirklich so clever? Wie die Schweiz über Nacht ihre Griechen-Kredite entsorgte
Ende September 2009 waren die Schweizer Banken nach einer Statistik der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel noch mit rund 64 Mrd. Dollar in Griechenland exponiert. In der neuesten BIZ-Statistik sind etwa 60 Mrd. Dollar verschwunden. Ahnten die Schweizer Banken schon im Herbst vom drohenden Schulden-Debakel?
Kaum zu glauben, aber wenn es stimmt: Hut ab. Vorsicht, das könnte eine gezielte Falschmeldung sein, um die CH-Banken besser aussehen zu lassen.
Neu 2010-04-02:
[12:00] Wie die SNB wertloses Euro-Papier anhäuft: Schweiz zahlt für Griechenland mit
Damit der Franken gegenüber dem Euro nicht noch stärker wird, greift die Nationalbank ein – mit einem ansehnlichen Betrag.
Die SNB wird sich nicht ewig gegen die Flucht aus dem Euro wehren können. Das was sie da kauft, kann sie bald abschreiben.
Neu 2010-04-30:
[7:30] Leserfrage - Währungsreform-Schweiz?
Wie lange würde es Ihrer Ansicht nach dauern bis der Schweizerfranken abgewertet würde, wenn in Deutschland die DM 2 eingeführt würde?? Wäre es auch denkbar, das die Banken von Privaten das Gold nicht mehr kaufen oder nur zu einem reduziertem Satz?? Kann mir nicht ganz vorstellen, das die Top-Gangster-Elite uns für unsere vorsorge (Gold bunkern) noch belohnen wird.
Der Franken wertet dann nur gegen Gold ab, gegenüber der DM2 und den Euro-Resten explodiert der Kurs.
Aber die Ausfälle des Schweizer Finanzsystems wären dann so gross, dass ein drastischer Haircut in irgendeiner Form bei den Sparern notwendig ist.
[7:30] Das Resultat der Frankendrückung: Starker Franken? Nur in Europa
Viele Schweizer haben das Gefühl, ihre Franken sei derzeit unschlagbar. Diese Annahme gilt nur für den Euro-Raum. Denn gegen die meisten anderen Weltwährungen ist der Franken auf der Verliererstrasse.
Das Resultat heisst Inflation.
Neu 2010-04-29:
[8:45] Leserzuschrift-DE - GREECE: WHO'S EXPOSED? SCHWEIZ HAT 16% VOM BIP IN GR VERSENKT !!!
Schweizer, Ihr braucht auch Gold. Küsst die Banken und Lebensversicherungen good bye.
Neu 2010-04-28:
[10:00] Haircut durch Griechenland: Die Griechen und das Schweizer Geld
Europa fürchtet sich vor einer Staatspleite Griechenlands. Was würde der Zahlungsausfall griechischer Staatsanleihen für die hiesigen Banken und Pensionskassen bedeuten?
Schweizer Finanzinstitute sind mit ca. €60 Mrd. der zweitgrösste Gläubiger der Griechen. Kann abgeschrieben werden.
[11:30] Die "Bereinigung" am Ende des Artikels auf 3.75 Mrd. CHF kann stimmen, oder auch nicht. Aber sie ist unglaubwürdig.
Neu 2010-04-26:
[9:30] Sinneswandel? SNB würde UBS oder CS Konkurs gehen lassen
Oder werden die Verluste beim nächsten Krisen-Anfall so gross sein, dass eine Rettung unmöglich ist?
Neu 2010-04-22:
[12:00] Werden die Banken gehorchen? Finma zwingt Banken zu satteren Reserven
[10:30] Die Beichte: Nationalbank hat massiv Euro gekauft
In den Büchern der Währungshüter türmten sich im ersten Quartal 56,4 Mrd. Euro, nach 37 Milliarden Ende 2009, wie das am Mittwoch veröffentlichte SNB-Monatsheft deutlich macht.
Die Idioten. Damit machen sie ihren Franken auch zu Toilettenpapier. Gold & Silber sind die Rettungsboote.
Leserkommentar:
Das nennt sich dann wohl Solidarität auf der Titanic!? Das alles, um die Exporte nicht zu gefährden. Es darf wohl stark beschweifelt werden, dass die Rechnung letzten Endes aufgeht. Ist aber kein Problem, denn der Staatsbürger darf wie immer die Zeche bezahlen...
Hartgeld.com gehört inzwischen seit mehr als 2 Jahren zu meiner täglichen Info-Quelle. Ohne Ihre Seminare und Hartgeld.com wäre ich möglicherweise so wie die restlichen 95% der Leute nach wie vor ein 'Schaf'....
Ja, mit Inflation.
Neu 2010-04-21:
[10:30] Ab zu einem Job in Deutschland: Hier stehen Schweizer Schlange für einen Job in Deutschland
Neu 2010-04-20:
[7:00] Leserzuschrift - Auswirkungen eine Euro-Austritts Deutschlands auf die Schweiz:
über die Auswirkungen einer Währungsreform Deutschland haben Sie sich geäussert.
Gehen wir einmal davon aus, dass grosse Ersparnisse in EUR 1:10 in die neue DM umgewechselt werden und Pensionsansprüche verringert werden, Kleinsparer hingegen erhalten geringe Geldbeträge zu 1:1 gewechselt, damit der Volkszorn in Grenzen gehalten werden kann.
Welches sind die Auswirkungen auf den CHF bzw. die Schweizerische Wirtschaft.
- Gehe ich richtig in der Annahme, dass dann die Schweiz weiterhin problemlos nach Deutschland exportieren kann (einmal davon abgesehen, dass Deutsche mit grossen Verlusten durch die Währungsreform nicht mehr so zahlkräftig sein werden)?
- Ist davon auszugehen, dass Exporte in den verbleibenden Euro-Raum zusammenbrechen müssten, da die verbleibenden Pleitestaaten eine zu schwache Währung hätten, um Produkte aus dem Hochlohnland Schweiz beziehen zu können?
- Wäre unter diesen Umständen nicht auch die Abwertung des CHF notwendig, weil die CH-Wirtschaft infolge geringen Umsatzes zusammenbrechen müsste?
- Hat die Schweiz überhaupt die Möglichkeit, den CHF von heute auf morgen abzuwerten?
- Stürzt der Euro zusammen, kann ich dann mir meinen Schweizer Fränkli günstig ein Ferienhäuschen in Griechenland, Spanien, Südfrankreich anschaffen? (Hätte jetzt nämlich Lust auf ein hübsches Grundstück in Sri Lanka, wo die Preise steigen. Vielleicht sollte ich besser Gelegenheiten in Europa abwarten.)
- Ich mache mir auch so meine Gedanken darüber, was wohl der Zusammenbruch des Euro für Konsequenzen auf die Schweizerischen Grossbanken UBS und CS-Group haben würde. Was wären die Folgen für diese Banken, für die Schweizer Wirtschaft?
Vermutlich werden Sie sagen, dass man in erster Linie EM halten soll, noch vor dem CHF. Darüber bin ich mir schon bewusst.
Der Schweizer Franken wird in die Höhe fahren, ob die Schweizer Eliten das wollen oder nicht - ist Fluchtwährung.
Die Schweizer Exporte gehen sicher zurück, aber wer eine gute Marktposition hat, hat weniger zu befürchten.
Schlimm wird es die Grossbanken und alle anderen treffen, die überall in der Welt ihr Geld hatten. Möglicherweise wird auch ein Haircut in Form einer Währungsreform notwendig. Auch ein schweizer Staatsbankrott ist möglich.
Neu 2010-04-18:
[15:45] Der Lakai der Banker: Bundesrat Merz gegen generelle Boni-Begrenzung
Beim Merzilein genügt nicht einmal mehr Begrenzung - der Typ sollte blitzartig zum Gadhaffi entsendet werden.
In alter Lakaien-Uniform natürlich, Gadhaffi und den Bankern zu Diensten.
[14:00] Neue UBS-Troubles: UBS plant Oswald Grübels Abgang, Staatsanwälte ermitteln gegen UBS
Neu 2010-04-15:
[14:30] Die Schweiz war einmal "eine Armee", jetzt nicht mehr: Wehrpflicht findet keine Mehrheit mehr
Leserkommentar: Wenn die Politik die Interessen der Bürger nicht repräsentiert, soll doch die Elite den Kopf hinhalten - richtig so, basta.
[9:45] Aufstand der Bank-Aktionäre? Nach Sieg bei der UBS geht Biedermann auf die CS los
Neu 2010-04-14:
[19:30] Entlastung für UBS-Bosse verweigert: UBS-Aktionäre schreiben Schweizer Wirtschaftsgeschichte
[19:15] Die kommen alle als Asylwerber: Berner Koks-Handel fest in nigerianischer Hand
Die Aussage des Chefs des Bundesamtes für Migration, dass 99,5 Prozent der nigerianischen Flüchtlinge in der Schweiz straffällig würden, sorgte für Aufsehen. Auch die Kantonspolizei Bern hat grosse Probleme mit den Westafrikanern.
Da hilft nur die sofortige Kollektiv-Abschiebung.
Neu 2010-04-13:
[13:45] Absoluter Grün-Irrsinn: Erster Kanton zwingt Hausbesitzer dazu, Solaranlagen zu bauen
Schweizer, wehrt Euch gegen die grüne Diktatur.
Neu 2010-04-10:
[20:45] Der Umgang der UBS mit den eigenen Kunden: UBS verärgert Auslandschweizer
Leserkommentar:
Ein positives Saldo auf der Bank ist ein Zahlungsversprechen. Die Auszahlung kann in einer Krise limitiert/beschränkt werden.
Die Staatsgarantie ist bei der Ueberschuldung der Staaten unmöglich. Edelmetalle haben dieses Problem nicht.
Man muss sie aber physisch besitzen und persönlichen Zugriff darauf haben.
Das es nur ein Versprechen ist, sieht man hier.
[13:15] Zeit wird es: Tritt Bundesrat Merz schon im Juni zurück?
Leserkommentar: Im April 2010 wäre noch schöner
Neu 2010-04-09:
[9:15] Die Grünen haben unsere Fabrik geschlossen: Wir wollen Jobs anstatt grüne Politik
Den Grünen ist es egals, solange deren eigene Staatsjobs sicher sind.
[9:45] Leserkommentar: Ich bin gespannt wie sich die Grünen auf dem Kartoffelacker machen - dort können sie dann über die Weiten der Agrarflächen politisieren ...
Ja, sie werden politisieren und nicht arbeiten.
Neu 2010-04-08:
[12:15] Deutschland mag man nicht mehr - man mag keine Kavalleristen: Dramatischer Einbruch im Handel Schweiz-Deutschland
[12:15] Die Schweizer haben Probleme: Muss man mit Romands Hochdeutsch reden?
Eigene Erfahrung: am Besten spricht man mit den Romands Englisch.
Neu 2010-04-05:
[9:00] Wenn die Schweiz nicht zu dämlich ist, profitiert sie davon: Reiche fliehen in die Schweiz – ihrem Geld nach
Die Jagd ausländischer Steuerbehörden auf eigene Bürger und ihr Schwarzgeld wird zum Eigentor: Derzeit ziehen ungewöhnlich viele Deutsche und Franzosen nach Schwyz, Genf oder ins Wallis.
Aber dazu müssen vermutlich Merzilein & co abtreten.
[12:45] Leserkommentar: Hoffen wir mal die CH ist nicht zu dämlich, aber ich habe da so meine ernsthaften Zweifel daran ....
Neu 2010-04-01:
[20:45] Die schwächen wieder die eigene Währung: SNBgreift ein
Neu 2010-03-31:
[20:45] Noch nie gab es in der Schweiz in einem Monat mehr Konkurse als im März: Pleiten-Rekord in der Schweiz im ersten Quartal 2010
Neu 2010-03-30:
[12:45] Wenn man eine solche Vertriebs-Pyramide kauft: AWD verhagelte Versicherer Swiss Life das Ergebnis
Der Gewinn des Schweizer Versicherers sank um ein Fünftel auf 193 Millionen Euro. Für den Finanzmakler AWD musste Swiss Life 92 Millionen Franken Verlust verbuchen. Das Unternehmen wird umstrukturiert.
Aber die Gier solcher angestellter Manager nach Grösse ist ja grenzenlos. Daher kaufen sie soetwas auch zum Preis-Höhepunkt.
Neu 2010-04-28:
[17:30] Weg mit UBS und CS: Braucht Schweiz zwei Grossbanken? «Das ist absurd, ja fatal»
Wenn es wirklich kracht, werden dioe ohnehin an ihren Derivaten sterben.
Neu 2010-03-26:
[18:00] Die wirbellose Schweizer Regierung: Historisches Steuerabkommen mit der Schweiz
Peer Steinbrück wollte noch die Kavallerie ausreiten lassen - nun einigt sich Finanzminister Wolfgang Schäuble mit der Schweiz auf ein historisches Steuerabkommen. Die Eidgenossen sagen darin Amtshilfe gegen einfache Steuerhinterzieher zu und verzichten auf die bisherige spitzfindige Unterscheidung vom Steuerbetrüger.
Man gibt den wichtigsten Wettbewerbsvorteil, den Schutz des Anlegervermögens aus der Hand.
Neu 2010-03-25:
[19:00] DIE KOMPLETT NARRISCHEN HABEN ANGST VOR DEM STARKEN FRANKEN: Schweiz will Griechenland unterstützen
Die Schweiz sei bereit, Griechenland zu helfen und den Euro zu stabilisieren, wie die Bundespräsidentin und Wirtschaftsministerin Doris Leuthard sagte. Auch die Euro-Länder bewegen sich auf einen Kompromiss zu.
Diese Regierung ist wirklich reif für das Irrenhaus.
[8:45] Zeit wird es: Warum Merz wohl noch in diesem Jahr geht
Die FDP-Leitung sucht einen passenden Moment für den Rücktritt von Bundesrat Hans-Rudolf Merz. Vielleicht ist es schon im Juni so weit. Bereits bringen Freisinnige mehrere Namen für mögliche Nachfolger in Umlauf.
Was hält ihn eigentlich noch im Finanzminister-Job - bei all dem Frust? Vermutlich die Eitelkeit.
[12:00] Leserkommentar - Merz Politik und Freund Villiger Bankl:
Merz, denke ich wäre schon längst weg, aber dem FREUND VILLIGER der schmierige Typ bei der UBS lässt man doch nicht alleine,jetzt mit der schwierige Situation. Ich hab den Verdacht, dass die zwei so wunderbar kooperieren. Deswegen ist Villiger so frech und arrogant, dass er Ospel und Freunde bei der nächsten Gen. Versammlung von jeder Schuld "absolvieren" möchte.
Ich schäme mich als Schweizer.
Denn nebenbei, kleine Drogendelikte werden hier verfolgt, verdammte aggressive, gewalttätige Jungen oft aus dem Balkan, lässt man nach Stunden wieder frei. Ich möchte sehen, wäre der Name in den Medien publiziert, .... da gäbe es weniger Kriminalität.
Ich denke oft, die werden noch von Bern geschützt. Man fühlt sich so machtlos, so verlassen.
Eine Krake hält die andere Krake.
Neu 2010-03-24:
[17:00] Warum die SNB keine Chance hat: Schlapper Euro, starker Franken: Nationalbank rennt gegen Wand
Der Euro fällt und fällt, die Schweizer Exportwirtschaft leidet. Und die Interventionen der Nationalbank scheinen nur wenig zu bringen. Was läuft falsch?
Man könnte es so nennen: der Franken ist jetzt "offiziell" Fluchtwährung aus dem Euro. Wenn die Flucht richtig losgeht, wird der Franken auf das Mehrfache gegenüber den Euro-Resten steigen. Die Schweizer Eliten werden sich daran gewöhnen müssen, ob sie wollen, oder nicht.
[19:30] Leserzuschrift - Was wird aus dem Franken und Gold bei der Flucht aus dem Euro:
An dieser Stelle bedanke ich mich für die grandiose Arbeit, welche Sie jeden Tag leisten. Ich bin jeden Tag dabei.
Was denken Sie, wenn der Euro kollabiert, werden die Schweizer Gold Bugs durch die Flucht aus dem EUR in den CHF beim Gold (in CHF) verlieren? Oder wird sich Gold
im Schritt mit dem CHF entwickeln?
Im Moment hat man es lieber, wenn das Geld aus dem Euro in Dollar und Franken geht, statt in Gold. Daher wird massiv auf das Gold gedrückt.
Aber sobald das nicht mehr geht und die Zinsen hoch müssen, wird auch der Franken gegenüber Gold verlieren, wenn auch weniger als die Euro-Reste.
Neu 2010-03-22:
[9:15] Der Schweizer Radar-Terror-Staat: Mit neuem Tempomesser gegen Radar-Bremser
Das Bundesamt für Strassen installiert derzeit ein neues Radarsystem. Aufgepasst: Nebst zu hohen Geschwindigkeiten sieht es auch andere Verfehlungen.
In keinem anderen Staat gibt es so viele Radarfallen. Wie wäre es mit einer Volksabstimmung gegen diesen Terror?
[13:30] Leserkommentar zu Schweizer Radar-Terror-Staat:
Eine Volksabstimmung gegen den Radarfallen-Terror hätte vermutlich nur geringe Chancen. Ein grosser Teil der Bevölkerung glaubt tatsächlich daran, dass dieser Unsinn der Sicherheit dient. Dies liegt daran, dass die grösstenteils linken Medien und insbesondere der sozialistische Verkehrsminister Leuenberger (Sesselkleber seit bald 15 Jahren!) bei jeder Gelegenheit dieses Märchen verbreiten und die Angst vor "Rasern" schüren. Ein "Raser" wird hierzulande in den Medien etwa gleich behandelt wie ein Kinderschänder(!), wobei selten klar zwischen wirklich gefährlichen Rasern (sehr oft Migranten!), die z.B. mit 100 km/h durch ein Dorf fahren und belang- und folgenlosen Geschwindigkeitsüberschreitungen z.B. auf der Autobahn unterschieden wird. Viele Leute merken nicht, dass die teuren Radaranlagen nicht wegen ein paar weniger Rasern angeschafft werden (dann wären sie nämlich ein Verlustgeschäft!) sondern um die Masse der Automobilisten lückenlos zu überwachen und wegen geringsten Verstössen abzuzocken (1-5 km/h zuviel kosten bereits 20-40 Franken).
Der gnadenlose Bussenterror und die unablässige Lügenpropaganda führen dazu, dass viele Autofahrer unterdessen nur noch völlig verunsichert herumschleichen und den Verkehrsfluss behindern.
Dass dieser gewaltige Repressionsapparat nur notwendig ist, weil die hiesigen Tempolimits unsinnig tief sind und auf dem meisten Strecken überhaupt nicht dem Ausbaustandard der Strassen entsprechen, wollen die zuständigen Politiker nicht sehen. Ein Parlamentsvorstoss zur Erhöhung der Autobahnlimite auf 130 oder 140 km/h wurde vor ein paar Jahren vom (sogenannt bürgerlichen) Bundesrat abgelehnt. Dies mit der äusserst fadenscheinigen Begründung, man würde damit "ein falsches Zeichen" setzen.
Arme, obrigkeitshörige Schweizer.
[14:00] Leserkommentar zu den Radarfallen:
Mit schweren Baumaschinen und einer fetten Kette, kann man selbst die Panzerversionen der Radarfallen ...
... aber Vorsicht, nicht ganz ein billiger Spass, falls man ein Photo "auslöst" - denn in der CH kosten die Teile ca. 0.5 Mio. CHF / Stk. !
[16:30] Leserkommentar - Radarfallen Schweiz:
Wenig bekannt ist, dass in der Schweiz die schweren Unfälle von immer den gleichen 200 Personen verursacht werden. Diese 200 Personen sind der Polizei und den Behörden bestens bekannt.
Aber offensichtlich ist unsere Justiz nicht in der Lage diesen 200 Personen den Führerschein für immer zu entziehen. Müsste da unsere Justiz vielleicht bekanntgeben, dass ein grosser Teil dieser 200 einen Migrationshintergrund hat.
Ein ganz normaler Autofahrer
Das sind wohl politisch korrekte Privilegierte.
[18:00] Leserkommentar: Schweizer Radar Terror:
Ich fahre auf CH-Autobahnen immer mit 140 km/h. Fest installierte Radarfallen sind mittels Warngerät erkennbar.
Bei stationären Radarfallen siehts wie folgt aus:
Gemessen auf Autobahn: 140km/h
./. tiefste Sicherheitsmarge von 4km/h bei Lasermessung
ergibt: 136km/h, d.h. 16km/h zuviel => CHF 180.-- Busse
Aus erster Hand von einem Autobahnpolizisten erfahren: Nachgefahren und gemessen wird erst ab einer Geschwindigkeit von 150km/h (lohnt sich finanziell bei tieferen Geschwindigkeiten nicht) und muss dann mindestens 500m lang gemessen werden (Sicherheitsmarge dann 15% des Messergebnis), also öfters mal in den Rückspiegel bei Bleifuss ob ein BMW oder Volvo verfolgt mit 2 Typen drinn.
Ist mir egal diese CHF 180.-- im Worstcase zu bezahlen dafür immer 20km/h schneller zu sein als erlaubt. Für alle denen es geht wie mir, drückt auf Autobahnen bitte durch bis 140km/h, dann läufts flüssiger.
Weitere Infos hier: http://www.bussenkatalog.ch
Grüsse aus dem CH-Radarfallen-Land
Ich bin morgen in diesem Radar-Terror-Land, aber ohne Auto.
Neu 2010-03-20:
[10:15] Auch diese arroganten Banker mästen sich: Ganz grosser Zahltag bei der Credit Suisse
Der Platin-Investor: Die zahlen wenigstens ihre Leute. Herrschen werden immer die, die ihre Leute bezahlen. Das ist die echte News da dran.
Neu 2010-03-18:
[11:30] Die Schweiz auf dem Weg in den Sozialismus: Das Geld kommt nicht einfach so aus der Steckdose
Neu 2010-03-16:
[14:30] Dr. Göbbels aus der Schweiz: Schweiz hat die Krise überstanden
[6:45] Absolute UBS-Arroganz: Drei Milliarden Verlust, drei Milliarden Boni
Die mit Steuergeld vor dem Untergang gerettete Schweizer Großbank UBS hat 2009 rund drei Milliarden Franken Verlust gemacht. Etwa die gleiche Summe hat das Geldhaus für Boni an ihre Mitarbeiter zurückgestellt.
Überall auf der Welt das Gleiche: die Banker haben in ihrer Verschwendungsdsucht ihre Boni bereits ausgegeben und kommen daher ohne diese nicht aus. Staatshilfe hin oder her. Der Steuerzahler zahlt daher die Boni dieser Arroganz-Kaste.
[14:30] Mehr davon: Wie man sich Anstellung und Abgang vergoldet
Neu 2010-03-15:
[20:30] "Entkommen": Ospel soll mit Lehman-Chef über Fusion gesprochen haben
Leserkommentar:
Das wäre ja ein Hammer der Extraklasse gewesen: UBS mit Lehmann fusioniert. Kaum vorzustellen, wie das ins Auge hätte gehen können.
Aber alleine schon, dass Marcel Ospel mit diesem Gedanken spielte, zeigt, wie unendlich dekadent, blind, blöd, realitätsfremd und vor allem auf den eigenen Vorteil bedacht diese sog. Finanzelite ist.
Ich freue mich schon auf die Zeiten, in denen die Strassenlaternen „ausgebucht“ sind und auf die Bäume ausgewichen werden muss…..
[16:30] Leserzuschrift-DE - SFR Steigt und steigt:
und keiner merkt es. Bald 1,44XX zum Euro ohne groß Aufmerksamkeit zu bekommen.
Vielleicht kauft das Big Money schon schön brav ein ..zusätzlich zum Gold etc....
Müsste glaub ich eh all Time hoch für den SFR sein?!
Das Smart Money und teils auch das Big Money verlassen sicher inzwischen den Euro und gehen (auch) in den CHF. Die CHF-Kurssteigerungen, die wir derzeit sehen, sind noch gar nichts im Vergleich dazu, wenn es den Euro richtig zerreist.

Neu 2010-03-14:
[12:15] Die Schweiz wird auch langsam zum Hochsteuerstaat: Steuereinnahmen bald Thema Nr. 1
Neu 2010-03-13:
[9:00] Video: Am Volk vorbei?
Leserkommentar:
Die Elite in der Politik hat etwas ganz zentrales vergessen - ihre Funktion ! Sie sind Volksvertreter ein kein bisschen mehr !
Es braut sich im Volk eine ungeheure Wut zusammen. Deshalb geht es auch nicht mehr um das linke oder rechte politische Lager.
Die Leute wollen dieses verdammte eigensüchtige, selbstdarstellende Dreckspack nicht mehr. Zeit für eine Zyankaliabstimmung...
Neu 2010-03-11:
[15:00] Weiter auf Hyperinflationskurs: Nationalbank hält Geldschleusen offen
Wie die Nationalbanken im Ausland verfolgt auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) weiterhin eine lockere Geldpolitik und lässt den Leitzins auf dem bisherigen Tiefstniveau von 0,25 Prozent. Die SNB warnt die Banken und die Kreditnehmer aber zu grösster Vorsicht bei Hypotheken.
Der Franken, auch nur mehr Heizmaterial.
Neu 2010-03-10:
[13:30] Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren: Hat die UBS den Bund ausgetrickst?
[19:15] Leserkommentar: Der Galgen ruft sie langsam ...
Neu 2010-03-08:
[19:00] Leserzuschrift - Immo-Irrsinn in ZRH:
Die Marktführende Homepage für Immobilien in der CH und speziell den Kanton und Stadt Zürich publiziert auf dem Stadtgebiet Zürich 89 vakante Eigentumswohnungen. Davon sind 79 mit einem Verkaufspreis aufgeführt. 10 sind auf Anfrage. Die billigste Wohnung kostet CHF 465 000.- / die teuerste Wohnung kostet CHF 18 950 000.- . Der Durchschnittspeis aller Wohnungen beträgt 1.7 Mio. CHF.
Diese Statistik ist natürlich nicht ganz repräsentativ, aber sie zeigt die Grössenordnung für Betoninvestoren auf dem Stadtgebiet Zürich etwas an. Stand 8.3.2010
Die Schweiz hat sichtbar eine Immo-Bubble. Wird auch platzen.
[8:00] Leserzuschrift - Die Schweizer wollen keine Pensionskürzungen:
Fairerweise muss man sagen das nicht alle Schweizer die Vorlage wegen dem egoistischen Motiv der eigenen überhöhten Rente abgelehnt haben.
Ich habe bei der nationalen Delegiertenversammlung der SVP darauf hingewiesen das der Umwandlungssatz (jährliche Ausschütung des angesparten Rentenkapitals) nicht von 6.8% auf 6.4% sondern auf 0% gesenkt werden müsse.
Über 70% des Rentenkapitals sind in zum Teil massiv überbewertet Immobilien angelegt, eine deutliche Preiskorrektur wird noch dieses Jahr stattfinden.
Das Vorsorgesystem der 2.Säule, paritätische Zahlungen vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber an eine dem Arbeitgeber angeschlossene Pensionskasse, ist ein weiteres Beispiel für ein staatlich Überregulieren Sozialversicherungsbereich.
Bis heute ist es mir nicht möglich eine eigene Kasse zu wählen oder eine verlässlichere Rentensparmethode zu wählen (z.B. Altersvorsorge in Gold usw.) Von den Bonuszahlungen an die Verwaltungsräte und den Honoraren an Unternehmensberater ganz zu schweigen...
Hier sieht man ja, warum dieses Geld weg ist: es steckt grossteils in überteuerten Immobilien. Wer solche Gelder nicht selbst verwalten kann, verliert sie.
Neu 2010-03-07:
[15:00] Die Schweizer wollen keine Pensionskürzungen: Wuchtiges Nein zur Änderung des Umwandlungssatzes, Warum das Volk diese «bittere Pille» nicht schlucken wollte
Kurz nach den ersten Hochrechnungen begann das Analysieren des massiven Neins zum BVG-Umwandlungssatz. Von «Konstruktionsfehler» ist die Rede, und von einer «schallenden Ohrfeige».
Spätestens wenn die Kassen leer sind, kommt die Kürzung trotzdem und zwar "wuchtig" und ohne Referendum.
[21:00] Leserkommentar-DE: DER DUMPFE PÖBEL STIMMT AB UND ALLES IST O.K: ICH BIN AUCH DAGEGEN DASS ICH KEIN MILLIARDÄR BIN
Zumindest diese Gutmenschen-Idiotie hat man abgelehnt: Die Tierschutzanwalt-Initiative ist deutlich gescheitert
Neu 2010-03-05:
[21:00] Leserkommentar zu Währungsreform Schweiz:
Und die 650 Milliarden Ostkredit ? Die beiden Grossbanken UBS uns CS ? Die bestehende Staatsverschuldung in Relation zu 7.5 Mio. Einwohner ? Die Privatverschuldung ?
Die Hypothekarschulden der Eigenheimbesitzer ? Was ist denn damit .............. ? DIE CH IST TOT WIE DER REST DES WESTENS - DAS KANN AUCH VON DER CH NICHT MEHR ZURUECK BEZAHLT WERDEN !
Neu 2010-03-04:
[11:30] Verheugen: Ich bin erschrocken darüber, was ich in der Schweiz erlebt habe
Das Verhältnis der Schweiz zur EU habe sich in letzter Zeit stark verschlechtert, sagt der prominente Europapolitiker Günter Verheugen. Er glaubt zu wissen, woran das liegt.
Ja, er weiss inzwischen, woran das liegt - im Steuerstreit. Trotzdem will er die Schweiz in alter EU-Tradition dazu zwingen, die Daten ihrer Kontoinhaber automatisch abzuliefern. Also hat er doch nichts verstanden.
[9:45] Leserzuschrift - "Achtung Währungsreform" und Schweiz:
Ihr Artikel klingt sehr realistisch ... leider ... Was wird mit der Schweiz geschehen ? Flüchten all in den Franken ? Zieht es die Schweiz mit runter?
Wenn der Euro wirklich kracht oder eine Währungsreform in Eurostaaten greifbar wird, dann wird wohl eine Panik-Flucht in die Schweiz und den Franken einsetzen. Dieser wird auf das Mehrfache der Euro-Reste steigen. Aber Gold wird dann noch mehr steigen.
Ob dann die Schweiz auch eine Währungsreform macht, ist unbekannt. Denn die Anlagen der Schweizer Banken in der Eurozone sind dann grossteils wertlos.
[21:30] Leserzuschrift - Hintergrundinformation dazu:
Hier meine Erfahrung zum Thema Währungsreform und die Schweiz:
Habe seit einem halben Jahr ein Häuschen auf dem Lande mit (Wald, Holzheizung, Gemüsegarten, etc.) angemietet.
Vermieter ist Manager einer grösseren Schweizer Kantonalbank. Als Vertragsbedingung steht ganz zum Schluss. Ich zitiere Wörtlich:
Die Erträge aus Bewirtschaftung (Gemüseanbau etc.) stehen dem Mieter zu.
Der Eigentümer hat ausschliesslich für den Eigenbedarf das Recht, Naturalien (Gemüse etc.)
im Betrag von max. CHF 50.-/Mt (zum heutigen Geldwert) zu beziehen.
Dieser Geldwert wird der Inflation bzw. bei einer Währungsreform angepasst.
Hoffe Ihren Lesern mit dieser "Hintergrundinformation" dienen zu können und ein bisschen Licht
ins Dunkel zu bringen, was die Schweiz und Ihre Währung angeht.
Sehr interessant, kommt ein "Neuer Franken"?
Neu 2010-03-02:
[16:00] Leserzuschrift - "Sans papiers":
Soeben habe ich ein Rundschreiben eines Schweizer Parlamentariers bekommen:
Danach hat der Schweizer Nationalrat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass illegal
anwesende Ausländer (politisch korrekt: "sans papiers" genannt) Zugang zur Krankenkasse
und zu sonstigen Schweizer Sozialleistungen bekommen. Und jungen Illegalen soll sogar eine
Berufslehre ermöglicht, das heisst bezahlt werden.
Der Kommentar des Parlamentariers:
Einerseits „schwarz“ und illegal hier; andererseits legal in Ausbildung und versichert! Das wäre weltweit
einmalig.
Wie dekadent doch die Politik geworden ist! Illegale bekommen die gleichen Rechte wie
Staatsbürger - mit dem Unterschied, dass die Bürger für diese "Sans papiers" bezahlen müssen.
Da kann man wirklich nur auf das finanzielle Armageddon hoffen, das diesem Gutmenschen-Spuk ein
Ende setzt!
Die wollen wohl "Gutes" tun, aber nicht den eigenen Wählern - wie üblich in der heutigen, dekadenten Demokratie.
[17:15] Leserkommentar DE: zu sans papiers:
So könnten nun Gadafi seine heiligen Krieger in der Schweiz auch von den Schweizer Sozialleistungen profitieren. Mit anderen Worten: Die Schweizer bezahlen die heiligen Krieger dafür, dass sie selbst umgebracht werden. Das übertrifft sogar die deutsche Poltik.
Solche Möglichkeiten fallen den Eliten in ihrem Gutmenschentum wohl nicht auf.
2010-03-01:
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