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Informationen Europa 8/2010

Diese Seite befasst sich mit Information aus Ländern Europas (ohne Russland, TR, etc. - das ist Welt) und ohne EU-spezifische Informationen, sowie ohne AT, CH, DE

Seite ab: 2010-08-01
Seite bis:
2010-08-31
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Neu 2010-08-31:

[19:15] Die Italiener auch: Rom will Roma-Siedlungen schleifen lassen

[16:00] UK: sparen bei den Heiligtümern: Britische Navy auf Sparkurs

Grossbritannien und Frankreich wollen angeblich ihre Flugzeugträger in Zukunft gemeinsam betreiben. So soll am Bau von neuen Flugzeugträgern gespart werden. Es stellen sich politische und technische Fragen.

Diese schwimmenden Monster sind heute fast wertlos, da leicht zu versenken. Eigentlich nur mehr Prestige und Arbeitsplatzerhaltung - aber teuer. Wenn die britschen Carrier bald ausgemustert werden müssen, wird kein Neuer mehr gebaut werden - da dann richtig gespart werden muss. Die Franzosen werden den selben Weg gehen, ihre Charles DeGaulle funktioniert ohnedies kaum.
 

[9:30] Wenn gespart werden muss: "Spanien: im desolaten wirtschaftlichen Zustand"

Sobald auch der Staat sparen muss, bricht die Wirtschaft wirklich ein, einfach weil die Staatsausgaben insgesamt so gross sind. Aber auch Kredit an den Staat = Defizite sind vorgezogener Konsum, der später nicht mehr möglich ist.


Neu 2010-08-30:

[12:15] Serbien ist Pleite: Wenn es nichts mehr zu sparen gibt

Der Staat ist pleite, die Arbeitslosigkeit nimmmt zu, die Menschen müssen sich durchschlagen. Wo sollen sie sparen, wenn es nichts zu sparen gibt?

Sehr guter Artikel. Kommt in alle Pleitestaaten, auch zu uns.

Böse Wahrheit: in Serbien ist der Staat korrupt, man bekommt aber das, was man mit Schmiergeld bezahlt. Kroatien ist auch bankrott und korrupt, aber die Gegenleistung ist nicht sicher.

Leserkommentar-DE dazu:

- Währungskrise
- Kreditsklaven > an die Ruder!
- Spareinlagen > weginflationiert
- Arbeitnehmer > mehr Steuern und Sozialabgaben
- Rentner und Sozialleistungsempfänger > Zwangsdiät
- Lebensmittelpreise > steil aufwärts
- Privatwirtschaft > völliger Stillstand (nur noch der Schwarzmarkt funktioniert)

In spätestens einem Jahr wird es hier genauso zugehen: 3...2...1... ready or not!

[15:30] Leserkommentar-DE: Dann erfüllt Serbien ja alle Kriterien um der EU beizutreten und sich von Mutti Merkels Brust nähren zu lassen.


Neu 2010-08-29:

[17:45] Brain-Drain in Griechenland: Junge Akademiker wollen flüchten

Keine Jobs, hohe Steuern, kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung: Mehr als zwei Drittel aller jungen Akademiker in Griechenland denken darüber nach auszuwandern. Laut einer Studie haben 40 Prozent sogar schon entsprechende Anträge gestellt. Den Arbeitgebern fehlen Gründe, sie zu halten.

Jeder, der international verwertbare Fähigkeiten hat, haut jetzt ab. Übrig bleiben diejenigen, die nur für den eigenen Staatsdienst Brauchbares haben. Dieser Brain-Drain in einer Depression hat Langzeitfolgen: das Land bleibt lange oder immer unten, weil keine modernen Betriebe mehr aufgebaut werden können - es fehlt das qualifizierte Personal.

[20:15] Leserwunsch aus Stuttgart:

hoffentlich kommen die soziologiestudierten Griechen ans Daimler Fliessband und verdrängen Andere, uns weniger liebe Menschen aus Stuttgart.
- der Landeshauptstadt mit dem höchsten prozentualen Migrantenanteil unter allen deutschen Landeshaupstädten.

Wahrscheinlich bauen Türken bessere Autos als diese Akademiker unwillig am Fliessband.


Neu 2010-08-28:

[9:30] Räumungsverkauf auch bei Sarkozy: Frankreich bleibt auf Edelimmobilien sitzen

Die Idee klingt gut: Der französische Staat will seinen Haushalt durch den Verkauf wertvoller Villen und Schlösser sanieren. Auch ein Gefängnis steht auf der Liste. Doch leider will niemand die Prachtstücke haben.

Vermutlich werden diese Immos zu teuer angeboten. Werden noch viel billiger.
 

[7:00] Leserkommentar-US - [21:15] Roma, Sarkozy, Sarazzin etc.

i.Ggs. zu diesem Leser bin ich nicht der Meinung, dass Frankreich die Zigeuner bloss allein deshalb abschiebt, um Suendenboecke zu schaffen. Es handelt sich nur allzuoft um Berufskriminelle, deren Ausweisung sehr wohl den Franzosen nuetzt, soweit sie Steuerzahler sind und in unmittelbarer Umgebung der Zigeunerlager von ausufernder Kriminalitaet betroffen waren.
Auch die Moslems in der BRD, die sehr wohl eine schlagkraeftige Lobby haben, sind nicht blosse Suendenboecke. Die multikriminellen ca. 30 Libanesisch-Kurdischen, 8000 Personen umfassenden in Berlin lebenden Sippen beispielsweise stellen eine Gefahr fuer die oeffentliche Sicherheit dar. Es ist das gute Recht der autochtonen Deutschen sich dieser Zwangskolonisierung, die als Einwanderung verkauft wird zu widersetzen. Das wird nicht dadurch falsch, dass es kein Allheilmittel gegen saemtliche Deutschen Krankheiten ist.
Der wichtigste Grund (von M. Winkler richtig gesehen) dafuer, dass Sarazin im wichtigsten Systemmedium, der BILD-Zeitung von der Leine gelassen wird ist, dass Israel durch die schrankenlose Islamische Kolonisierung Europas Gefahr laeuft, sein strategisches Hinterland und seinen zweitwichtigsten Sponsor, die EU einzubuessen.
Die Suendenbockfunktion der BRD-Moslems ist nicht die Hauptsache, sondern ein Nebenbonus, den die Eliten gerne mitnehmen.

Warum mag niemand die Zigeuner? weil man sie wegen ihres Verhaltens (Kriminalität, etc.) nirgends mag. Das Gleiche mit den auf Hartz-IV und von Kriminalität lebenden libanesischen Banden, etc. Solange es gut ging, wurde darüber hinweggesehen, bzw. konnten die Gutmenschen diese Gruppen schützen

ABER JETZT SIND DIE ZEITEN SCHLECHTER GEWORDEN UND MAN SCHAUT GENAUER HIN UND TOLERIERT ES NICHT MEHR

Esk gibt diesen riesigen Unmut darüber in der Bevölkerung, die Politik kann nicht mehr wegschauen, Sarkozy hat es verstanden. Der Winkler mit seinen Juden - hahaha, sein ewiges Trauma. Spielt hier keine Rolle.


Neu 2010-08-27:

[16:30] FR: so macht man sich heutzutage als Politiker beliebt: Umfrage: Franzosen befürworten harten Roma-Kurs

Auch hier zeigt sich, dass die Multikulti-Gutmenschen in ganz Europa nur eine kleine, laut schreiende Minderheit sind. Die Mehrheit der Wähler denkt anders.

[21:15] Leserkommentar-DE - Roma, Sarkozy, Sarazzin etc.

Viele Franzosen mögen denken, dass wahrscheinlich - falls man die Roma abschiebe - dann ginge es ihnen selbst besser. Das ist Quatsch. Solche Thesen werden populistisch in die Masse gestreut aus Gründen, die völlig klar sind: der Regierung steht das Wasser mehr und mehr bis zum Halse (wie ja auch täglich auf Ihren Seiten zu erfahren ist) und in der Situation braucht es einen Sündenbock, den die tumbe Masse (Sie sagen ja immer Schafe) akzeptiert. Genauso in Deutschland: die Regierung weiss, dass die nächste Zukunft düster aussieht und deshalb haben mächtige Kreise den "Versuchsballon Sarazzin" steigen lassen. Naiv ist wer glaubt, die Aktionen Sarazzins seien lediglich seiner Überzeugung geschuldet und er mache das aus rein privaten Gründen. Da steckt viel mehr dahinter - eine langfristige Strategie. Auch in Deutschland: Falls diejenige, gegen die Sarazzin hauptsächlich vom Leder zieht, vielleicht einmal ausgeschafft sein sollten, oder diese werden zum "Arbeitsdienst" verdonnert, dann geht es dem Mittelstand und der Masse der sonst noch arbeitenden Menschen (Schafe) besser? Wer das glaubt, der versteht nicht, wie die Welt wirklich funktioniert. Der hat nicht verstanden, dass jetzt schon forsorglich und generalstabsmässig die Sündenböcke von morgen regelrecht aufgebaut werden - nämlich wie immer diejenigen, die garantiert keine Lobby haben.
Das ist aber wie mit dem Gelddrucken: damit kann man zwar den Staatsbankrott hinausschieben, aber nicht verhindern.

Schon einmal vom "politischen Überleben" gehört? Nicht einmal eine Diktatur kann ewig gegen die Mehrheit regieren. Genau das haben aber die Regierungen in Europa unter dem Diktat der EU gemacht. Man kann der eigenen Bevölkerung nicht ewig fremde Minderheiten aufzwingen, die diese nicht mag. Sarkozy hat das erkannt, Merkel und der Rest noch nicht. Ausgenommen die Niederlande, dort wurde deswegen die Regierung gewechselt.
 

[14:00] GR: die meisten Firmen gehen bankrott: Rezession blutet Athens Mittelstand aus


Neu 2010-08-26:

[12:00] Spielt keine Rolle, ist ja Steuer/EU-Geld: Griechenland zahlte Pensionen für Verstorbene

[10:45] Klingt vernünftig, aber...: Griechische Wissenschaftler fordern Schuldenmoratorium und Austritt aus dem Euro

...aber sie wissen nicht, was dann mit Ihnen als Beamte passiert - in der Hyperinflation.
 

[9:00] AEP zu Irland vs. Griechenland: It Pays to Riot in Europe, Why Are The Irish Not Rioting And Insulting The Germans Yet?

George Papandreou’s PASOK has benefitted from dilly-dallying on the first set of austerity measures, and – not to be too diplomatic about it – by insulting the Germans with demands for war reparations. Hotheads also set fire to downtown Athens and Thessaloniki, improving the effect.

If I were Irish – (and I suppose in a sense I am: Sir John Parnell was my great, great, great grandfather) – I would be a little annoyed.

Wer in der EU kräftig rebelliert und andere beleidigt, bekommt Subventionen - wie GR.

Neu 2010-08-25:

[17:45] Sarkozy-Regierung ganz hart: EU soll Roma-Auswanderung aus Rumänien stoppen

Die EU muss nach Ansicht Frankreichs Rumänien dazu zwingen, die Auswanderung von Roma aus dem osteuropäischen Land zu stoppen.

Die Europäische Kommission soll sicherstellen, dass die vier Milliarden Euro europäischer Hilfen pro Jahr für Rumänien dort auch für die Eingliederung der Roma eingesetzt werden. Das schrieb Ministerpräsident Francois Fillon in einem Brief an Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso.

Keinen Mucks wird es von der EU-Kommision dazu geben. Denn sonst kommen noch härtere Massnahmen aus Paris, wie etwa eine Reduktion der Beitragszahlungen.
 

[9:30] Die Irland-Krise kann wieder richtig losgehen: Auch S&P stuft Irlands Kreditwürdigkeit herab

Neuer Schlag für Irland: Nach Moody's setzt auch S&P die Kreditwürdigkeit des Landes von "AA" auf "AA-" herab.

Das Wesentliche und Böse daran ist der negative Ausblick. Die nächste Abstufung folgt bald.

[11:30] Irland ist ohnehin nicht zu retten: Bankenrettung bringt Irland an den finanziellen Abgrund
 

[9:30] SK: Nein, nein und nochmals NEIN: Radicová verteidigt das Nein zur Griechenland-Hilfe

Premierministerin Radicová will eine Entschuldigung, weil die EU das slowakische Nein zur Wirtschaftshilfe kritisiert hat.

Sehr gut: der böse Cäsar aus Brüssel soll sich bei tapferen Galliern entschuldigen.

[14:00] Noch ein böser Asterix: Auch Tschechien kritisiert Griechenland-Hilfe der EU
 

[6:45] Vox Populi Germaniae fragt nach: Wie geht es den Griechen mit unseren Milliarden?

Vicky Pompesi (28, PR-Managerin) klagt, das sei wohl ihr letzter schöner Urlaub. Sie sagt: „Ich glaube nicht daran, dass wir das Geld jemals an Deutschland und die anderen europäischen Länder zurückzahlen können. Man muss nur Realist sein, um zu sehen, dass unsere Wirtschaft einfach völlig am Boden liegt.“

Welcher Realismus, den man von den Geber-Politikern nicht erwarten kann.
 

[6:30] Britisches Schreckgespenst: Mortgage rates may hit 14pc within two years

The warning comes after a leading think tank warned that the Bank of England may have to increase interest rates sharply – to as high as 8 per cent - to choke off soaring inflation.
Once lenders have added their profit margins, it could push the rates offered to home owners to 12 to 14 per cent, according to personal finance website Moneyfacts.

8% Leitzins sind gar nichts, falls das Pfund wirklich verteidigt werden muss. Eher muss man dann mit über 50% rechnen. Gilt auch für alle anderen Währungen.

At 14 per cent, borrowers would pay £1,750 a month on an interest only mortgage of £150,000. It compares with a monthly mortgage payment of £313 for those with the same mortgage, but paying a rate of just 2.5 per cent.

Hier eine Warnung an alle Hypothekensklaven: für diese im Volumen mickrige 150'000 Pfund Hypothek sind dann 1750 Pfund im Monat statt 313 zu zahlen. Dabei ist diese "interest only", also ohne Tilgung. Eine Tilgung wird dann sicher verlangt werden, was die Monatsrate noch höher treibt. Dazu kommen noch die explodierenden Lebenshaltungskosten wegen der Abwertung/Inflation. Gute Nacht.


Neu 2010-08-24:

[18:00] Wie Spanien seinen Bondmarkt "rettet": Spain uses social security fund to prop up the bond market

Spain is putting all its eggs into one basket, and if it carries on like this, we may start to see a lot of Basques and Catalans crowding into one exit.

The state pension fund – the €64bn Fondo de Reserva, known as the ‘hucha de las pensiones‘ – is buying Spanish sovereign debt at a vertiginous pace.

Man stopft die eigenen Staatsanleihen in den staatlichen Penisionsfond. Das ist eine Kurzzeit-Massnahme. Wenn das zu Ende geht, crashen mit dem Staat auch die Pensionen. Die Pensionisten werden dann richtig böse sein.

[18:15] Leserkommentar-CH:
Die werden nicht nur böse sein: dann fliegen die Holzstöcke und Gehhilfen den Politikern und Bankern um die Ohren.
PS: Der Stierkampf wird dann auch wieder eingeführt - aber mit veränderten Regeln.

[20:30] Leserkommentar-DE: ...und Rex Gildo singt dazu: ' Fieste, Fiesta Espania'.............
 

[13:15] IT: man sollte derzeit keinen Reichtum zeigen: Steuerfahnder knöpfen sich die Superreichen vor

[10:15] Es ist Zeit für eine harte Abstrafung: Ungarn segelt auf Konfrontationskurs

Das sparunwillige Land legt sich mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank an. Wie es seine geplanten Steuererleichterungen finanzieren will, ist unklar.

Wie Orban seine Steuererleichterungen und "nationalen Projekte" finanzieren will? über die Druckerpresse natürlich. Wenn kein Kredit mehr aus dem Ausland kommt, wird der Forint crashen und die Hyperinflation ist da. Ungarn hat ja Erfahrung damit: 1945/46 wütete dort die schlimmste Hyperinflation aller Zeiten.
 

[9:15] Wenn gespart werden muss: Griechenland ächzt unter dem Spardiktat

Die Bemühungen des hochverschuldeten Staates, die Kosten zu reduzieren, greifen spürbar. Und immer mehr Menschen im Land bekommen sie zu spüren.

Das staatliche Budgetdefizit ist erst um ca. 40% zurückgegangen, also immer noch gigantisch hoch. Eigentlich müsste es auf 0 gehen, um nur von neuen Kreditaufnahmen unabhängig zu werden und weit unter 0, um auch noch fällig werdende Kredit zurückzahlen zu können. Also ist das erst der Anfang des Sparens.

Die nächste Sparrunde kommt daher sicher, denn ewig wird die Eurozone GR nicht alimentieren: dann fliegen massenhaft Beamte und Rentner auf die Strasse.

[10:30] Leserzuschrift-DE - Griechische Realität:

"Geschlossene Läden überall, bis hin zu den urtypischen "Peripteros" (das sind die Kioske, die man alle paar Meter sieht).

Mehr oder weniger "unter der Hand" werden Grundstücke und Immobilien auch in großstadtnahen Lagen für mehr als 70 Prozent "unter Preis" verkauft,
es kommen mehr und mehr Menschen in arge Finanznöte, die Bank macht Druck. Beispiel: Immobilie, vor zwei Jahren noch mit mehr als 250.000 Euro bewertet (Nähe Thessaloniki) heute für 70.000 Euro....

...Es hilft nichts: Griechenland ist pleite.
Und ich meine nicht nur "den Staat". Es gibt nichts mehr zu holen, die Kehrtwende von der Kreditparty zur Sparsamkeit binnen nur weniger Monate funktioniert nicht. Die Leute ersticken an ihren Krediten, an auch ihrem gewohnten Lebensstandard (mit allen dahinter hängenden Geschäften, nicht vergessen!) und an den auf einmal mörderischen Abgaben und der mörderischen Preissteigerung...

...Gleichzeitig steigt die Kriminalität sprunghaft. Einbrüche sind nun an der Tagesordnung. Auch mein "House-Sitter" berichtete mir, dass sich neulich nachts
schon Jemand mal auf dem Grundstück umgesehen hätte. Tolle Aussichten...

...Die Tavernen sind - gemessen an griechischen Verhältnissen - leer, wer dort sitzt, der trinkt vielleicht was, speist aber nicht.
Völlig ungewöhnlich für GR, habe ich so nie gesehen. Nie."

Dabei ist das erst der Anfang - siehe oben.


Neu 2010-08-23:

[9:30] Wenn der Staat pleite ist, dann holt er sich das Geld dort, wo es ist: Ungarns Bankensteuer findet Nachahmer

[9:00] Ein echter "Arbeiterführer": Tony Blair plant Investmentbank für Reiche

Na, was sagt man dazu. Wohin die Karriere in einer "Labour-Party" führen kann --> zum "Klassenfeind".
 

[8:45] FR: Der Zigeuner-Gutmensch: Priester betete für Herzinfarkt bei Nicolas Sarkozy

Einem Priester sollte das Leben eigentlich heilig sein. Ist es bei seinen politischen Gegnern aber nicht.


Neu 2010-08-22:

[9:00] UK-Staatsschulden mit Pensionsverpflichtungen: Government urged to reveal 'true' national debt of £4.8 trillion


Neu 2010-08-21:

[21:15] FR: Den Gutmenschen gefällt es wohl nicht: Sarkozy offenbart seine hässliche Seite

Der französische Präsident will kriminellen Bürgern die Staatsbürgerschaft aberkennen. Das geht selbst traditionellen Konservativen zu weit.

Aber den Franzosen schon. Journalisten bewegen sich generell gerne in einer Traumwelt. Und sie moralisieren gerne.
 

[8:00] Zur Ablehnung des GR-Bailouts durch die Slowakei: Andere sind nicht so dumm wie wir

Als einziges der 16 Euroländer weigert sich die Slowakei Griechenland mit Geld zu unterstützen, weil es keine Solidarität der Verantwortungsvollen mit Verantwortungslosen geben, man eine Hilfe in Millionenhöhe seinen Bürgern nicht erklären und vor allem auch nicht leisten könne. Das Rückgrat der slowakischen Politiker ist bewundernswert und man wünscht sich, unsere Politiker würden sich eine Scheibe davon abschneiden.

Wenn man Wahlkampf wie in der Slowakei damit macht und damit auch gewinnt, sollte man sich tunlichtst an seine Versprechen halten. Bei Merkel & co dauert die Umfallzeit inzwischen nur mehr wenige Stunden.


Neu 2010-08-20:

[15:30] Ja, noch ist es erstaunlich ruhig um dieses Land: Warum Belgien kein zweites Griechenland ist

Nur Griechenland und Italien sind höher verschuldet als Belgien. Doch wie durch ein Wunder bekommen die Belgier noch billige Kredite.

Ja, es ist wirklich ein Wunder. Wie lange dieses Wunder anhalten wird, wird sich bald zeigen.

Leserkommentar-DE: DAS WUNDER WIRD BALD VORBEI SEIN !!!

[18:15] Leserkommentar-DE: Belgien ist besser dran, weil unser EU-Präsident Belgier und Bilderberger ist.

Spielt wenig Rolle, da der Bondmarkt darüber entscheidet. Dieser sitzt kaum in Brüssel.

[21:15] Leserzuschrift-BE - Erlauben Sie bitte einen echten Belgier hierüber zu reden:

Belgien wird sich wahrscheinich trennen. Wobei man sich die Frage stellen kann, ob dies eine Konsequenz der Sprachverhältnisse ist, oder eine konsequenz der heutigen globalen Kapitalverhältnisse. Belgien hat schon alles verloren: die Banken sind entweder Holländisch oder Fransösisch. Die Belgische Metallurgie ist Indisch (Mittal), usw.

Nur die Sparquote der Belgier ist noch "Belgisch" (illustriert grösser Reichtum, was im Moment sehr gefährlich ist), und Sie steht jetzt im Gefahr. Die meisten Belgier haben Ihre Sparverhältnisse entweder in Aktien, in Staatsanleihen, oder auf ein Konto auf einer der grossen Banken... Wie die nächste Regierung dass von seine Eigene Bürger berauben wird, weiss ich noch nicht. Aber von mich werden sie nicht rauben: mein Vermögen steckt schon seit Jahren fur 80 % in physiches Gold un Silber

Schön, dass es auch in Belgien hartgeld.com Leser gibt.
 

[7:00] Gruss vom Griechen-Bond - Zinsen steigen wieder massiv: Greece 10 Year


Neu 2010-08-19:

[21:00] EU will noch mehr Steuergeld reinpumpen: Auch in Brüssel wächst wieder die Sorge um Griechenland

[20:45] Da kreist auch noch der Pleitegeier: Islands Bankrott ist noch nicht abgewendet

[11:30] Leserzuschrift-DE: Kurzbericht aus den P (IIG) S:

Habe im Norden von P und S geurlaubt. Keine Krisenzeichen. Ueberall neue oder neuwertige PKW & SUV, feine Immobilien, besserer Zustand als in D, besonders auch in der Infrastruktur zu sehen. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Wenn die das alles aus eigener Kraft geschafft haben, Hut ab!

Der Bauboom ist wohl gestoppt. Speiselokale voll. Diese Laender brauchen keine Rettungspakte Garantien etc. Der Staat kann sich seine Mittel problemlos von seinen Staatsbuergern holen, per Steuern, Lastenausgleich etc. Warum fuer den Nachbarn buergen, zahlen, wenn der sich wohl alles leisten kann? Hirnverbrannt ! Habe auch keinen Arbeitslosen gesehen mit einem Schild um den Hals, auf dem steht, dass er jede Arbeit akzeptiere, wie das wohl in depressiven Wirtschaften gelaeufig ist.

Man muss auch hinter die Kulissen blicken.
 

[11:15] Jetzt geht es bald richtig rund: AAA Frankreich kippt

Moody's: Toprating für Frankreich ist in Gefahr. Schulden könnten AAA-Status verlieren. Präsident Sarkozy holt Minister aus dem Urlaub und hält Krisensitzung.

Sarko hat ein Downgrade mit seinem Riesen-Defizit wirklich verdient. Es könnte natürlich auch eine weitere "Dollar-Rettung" dahinterstecken. Eine neue Euro-Krise ist gewiss.

Und: Sarko muss jetzt wirklich sparen, nicht nur so tun ob.

[20:30] Ist ein Land erst einmal negativ im Gespräch, ist es schwierig, die Finanzmärkte vom Gegenteil zu überzeugen: Verliert Frankreich seine AAA-Kreditwürdigkeit?

Angeblich haben alle 3 Agenturen der AAA bestätigt. Sarko muss offenbar über Obama und Summers gegangen sein.
 

[9:00] Bitte wiederholen: Spanien macht’s Griechenland nach – bankrott bis in alle Ewigkeit

Sommerzeit, Ferienzeit – und Spanien zählt noch immer zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das könnte sich schon bald ändern. Grund ist einmal mehr das liebe Geld. Spanien ist auf dem besten Wege zum Bankrott und dürfte damit in Kürze Griechenland ablösen.

Wie GR, EI, PT kann sich auch Spanien nicht retten. Es bleibt nur die übliche Medizin: Staats- und Bankenbankrott anmelden, raus aus dem Euro, abwerten, noch viel drastischer sparen.

PS: ein Staatsbankrott ist in Spanien nichts Besonderes. Man ist Weltmeister darin.
 

[6:45] UK: kein Wunder, wenn er so viel Geld druckt: Bank of England boss Mervyn King 'surprised' by strength of inflation


Neu 2010-08-18:

[21:00] UK: Ausverkauf der Infrastruktur an die Chinesen: Milliardär aus China am Bieterrennen interessiert

Der chinesische Milliardär Li Ka-Shing wird als weiterer Bieter für die englische Hochgeschwindigkeitsschienenstrecke zwischen London und dem Eurotunnel gehandelt.

Wenn man pleite ist, muss das Tafelsilber raus. Aus einem Eigentümer wird ein Mieter. Li Ka-Shing erwartet sich natürlich laufende Zahlungen aus diesem Geschäft.
 

[15:45] Man zweifelt am "Überleben" Irlands: Die Mühen der irischen Musterschüler

Irland gilt als Musterschüler unter den Pleitekandidaten der Euro-Zone. Die Keltenrepublik hat sich lange vor Griechenland einen harten Sparkurs verordnet. Doch nun erleidet das Land das dritte Rezessionsjahr: Die Zweifel wachsen, ob die Sanierung gelingen kann.

Es gibt keine Sanierung auf herkömmlichem Weg, dazu sind die faulen Kredite einfach zu gross. Es bleibt nur der übliche Weg für Pleitestaaten: Staatsbankrott und Bankenbankrott, raus aus dem Euro, Abwerten, noch mehr sparen. Das Übliche eben.

Für mindestens 20 Jahre werden nach dieser Kreditorgie Konsumenten, Sparer, in- und ausländische Kreditgeber davon "geheilt" sein.
 

[7:30] Griechenland in der Depression: Erst Depression, dann Explosion

Geschäfte machen massenweise dicht, die Arbeitslosigkeit klettert auf bis zu 70 Prozent: In Griechenland wird erst jetzt das ganze Ausmaß der Krise sichtbar. Das radikale Sparpaket der Regierung stürzt die Wirtschaft in eine tiefe Rezession, selbst brave Familienväter drohen mit einem Aufstand.

Dabei ist das erst der Anfang. Im Herbst kommen die nächsten Entlassungswellen.

"Wenn Du meiner Familie das Brot wegnimmst, dann mache ich Dich fertig, das müssen die Regierenden wissen", sagt Meletis. "Und nennt uns dann nicht Anarchisten! Wir sind Familienväter und verzweifelt. Hier brodelt es wie in einem Dampfkessel. Und der wird irgendwann explodieren."

Wenn die grossen Aufstände kommen, dann kommt vermutlich die Militärdiktatur, die es in den 1970ern ja schon gegeben hat. Und: raus aus dem Euro, abwerten, Staatsbankrott erklären.

PS: verstehen alle, warum Politiker absolut nicht sparen wollen? in GR könnten sie bald hängen.

[9:45] Leserkommentar: Der Bürgerkrieg steht bevor, Griechenland wird seine vielen Panzer wohl gegen die eigenen Bürger benötigen ...

Wäre ja nicht das 1. Mal. Mit einer Militärdiktatur müsste GR auch aus der EU raus, denn solche Regime dürfen da drinnen nicht sein.


Neu 2010-08-17:

[16:30] LV in Liechtenstein gestorben: Quantum Leben muss Neugeschäft einstellen

...und viele werden folgen.
 

[12:30] WER HAT DAS GEKAUFT? Irland besteht Lackmustest am Kapitalmarkt

Seit Tagen steigen die Risikoaufschläge auf irische Staatsanleihen und Kreditderivate. Anleger sorgen sich um das Bankensystem des Landes. Die Schuldenagentur platziert trotz dieses schwierigen Umfelds erfolgreich Anleihen mit langer Laufzeit.

Wer wohl? Jean-Claude Trichet.
 

[7:00] Die Verschwender-Landeskaiser: Spaniens Regionen werden zum Schulden-Pulverfass

Im Kampf um die Rettung der Staatsfinanzen Spaniens öffnet sich nach den kranken Sparkassen eine neue Front: Spaniens autonome Regionen führen ein oft recht rabiates Eigenleben. Das gilt auch bei den Finanzen.

Soso, das Sparen haben sie bisher nie gelernt? jetzt werden sie es lernen müssen.


Neu 2010-08-16:

[20:45] Leserfrage-DE: England am kippen?

England soll richtig am crashen sein. Massenweise werden selbst angefangene Bauvorhaben abgebrochen. Wer weiß mehr darüber?

Die privaten Bauvorhaben sind schon früher gekippt. Jetzt durch das brutale Sparen auch die staatlichen. Passt ins Bild.

Ist noch kein Crash des Landes. Dazu müsste die Währung crashen.

[21:00] Leserkommentar-CH: Wenn die Kronjuwelen bei Ebay angeboten werden, dann hat`s gecrasht.

Das wird nicht passieren, die holen sich die Chinesen unter der Hand - die verstehen etwas vom Gesichtwahren.

[21:00] Da geht es weiter: Britischer Häusermarkt vor neuer Talfahrt
 

[18:30] Böses Blut in Griechenland: "Die Regierenden wringen uns aus"

"Das, was die Leute jetzt so unheimlich aufregt, ist: Es bezahlt wieder mal nur der kleine Mann", sagt die gebürtige Münsteranerin Gaby Zoannou. Sie lebt seit mehr als 30 Jahren in Griechenland und arbeitet als Verkäuferin. "Es bezahlt der Rentner, der 600 Euro im Monat bekommt - der bezahlt den Mist. Und die ganzen Rechtsanwälte, die Ärzte und die Leute, die mit Porsche und Jaguar und anderen dicken Autos in der Gegend herumfahren, die werden wieder nicht geschnappt."

Es ist ganz einfach: es werden die ausgepresst, die am Radar des Staates sind: etwa Leute, deren Steuern andere abliefern. Die Rechtsanwälte und Ärzte kassieren schwarz, sind also nicht am Radar. Die könnte man nur bei ihren Villen und Porsches schnappen - und dann können sie noch den Finanzbeamten schmieren.

Aus solchen Frustrationen entstehen Revolutionen.
 

[13:30] HU: Orban spinnt wirklich: Ungarn will Ackerland-Ausverkauf an Österreich bremsen

Ungarns neue bürgerlich-konservative Regierung unter Viktor Orbán will dem "Ausverkauf" des Ackerlandes an Ausländer einen Riegel vorschieben. Betroffen sind viele österreichische Landwirte.

Wichtigeres hat er im Staatsbankrott wirklich nicht zu tun, als die "heilige ungarische Ackererde" zu retten? Kommt im Moment bei den Wählern sicher gut an. Sobald der IWF keine Kredite mehr gibt, kommt der wirkliche Zusammenbruch. Dann werden Ausländer auch Ackerland im grossen Stil kaufen können. Und zwar offiziell und nicht heimlich wie heute. Denn mehr wird Orban nicht anzubieten haben, um dann noch Importe zu bezahlen. Abwarten.
 

[12:30] UK: DA WACKELT DER PRINCE OF WALES MIT SEINEN OHREN: Wales Price of food up by 59%

BASIC food prices that have risen by as much as 59% in the past three years are hitting Welsh shoppers disproportionately hard, economists warned last night.

"Gar keine Inflation" auf der Insel, oder?
 

[12:30] Versucht AEP einen publizistischen Bailout Irlands? Ireland can withstand the euro's ordeal by fire, but can Southern Europe?

Unlike other GIIPS (Greece, Italy, Portugal, and Spain), Ireland has an open economy geared to global trade. It has at least a sporting chance of clawing its way out of a horrendous eurozone trap. It can reasonably hope that exports will slowly offset the collapse of domestic demand induced by a 13pc cut in public wages and the most draconian deflation measures since the creation of the Republic.

Stimmt schon, dass Irland eine bessere Wirtschaftstruktur als die PIGS im Süden hat. Trotzdem können die Iren ihre riesigen Privatschulden nicht zurückzahlen, diese müssen abgeschrieben werden.

[13:45] Leserkommentar-DE zu AEP:

AEP halte ich sowieso für überschätzt, er macht für die Londoner City nur den "advocatus diaboli" und bekommt dafür als "Edelfeder" ein etwas höheres Gehalt. An die Boni der Investmentbanker reicht er nicht ansatzweise heran, und das kratzt gewaltig an seinem übergroßen Ego. Auch in Deutschland (Beispiel Max Otte) gab und gibt es solche "unerklärlichen" Richtungsänderungen, bei denen besonders kritische Geister plötzlich meinen, die Krise sei weitgehend bewältigt usw.usf..
Alle Menschen sind käuflich oder erpressbar, bei manchen ist nur der Preis höher, wie hoch mag der Preis von AEP bei dem für die Londoner City sensiblen Thema Irland sein? Exklusiv-Infos Tage vor den anderen Schreibern, Bargeld, Urlaub auf der Yacht eines Spekulanten?
Und wer von den Pressehuren nicht käuflich ist, wird anderswie fertiggemacht.

Offenbar hat die City of London viel Geld in Irland drinnenstecken.
 

[9:30] PIIGS-Abverkauf: Investoren werden vorsichtiger

Investoren verkaufen die Anleihen aus Portugal, Irland, Italien, Spanien und Griechenland. Am meisten unter Druck gerieten Anleihen aus Irland und Griechenland, deren Risikoprämien zu zehnjährigen Bundesanleihen vergangene Woche auf über acht und drei Prozentpunkte anzogen.

Es geht also wieder los. Diesesmal ist die ganze PIIGS-Reihe dran.

[12:15] Jetzt bekommen die Italiener Probleme: Euro fällt zurück

[14:30] Die PIIGS-Krise geht wieder los: Here We Go Again: European Peripheral Spreads Explode As Safe Havens Collapse

the Greek/Bund spread has just hit the widest level since May 10, at 811 bps, while the Irish/German spread is at its widest ever of 303 bps, a move of 10 bps on the day

Wir sind wieder dort, wo wir im Mai waren. Diesesmal nicht nur bei den Griechen, sondern bei allen 5 PIIGS geht es los.


Neu 2010-08-15:

[9:15] Leserzuschrift-FI - allgemeine Lageeinschätzung Finnland:

Danke fuer Ihre informative Seite auch aus Finnland. Die Wirtschaft läuft hier noch relativ gut, wo es Schwächen gibt, und die gibt es immer mehr, da kommen die Aufträge (noch) von der öffententlichen Hand, Strassenbau, Gewerbegebiete.

Wenn man die Hauspreise jedoch ansieht und dazu die Einkommen, dann besteht auch hier eine Blasenbildung, sind doch die Menschen auf viele Jahrzehnte zu Sklaven gemacht worden. Ein einfaches Holzhaus auf dem Land kostet schon 250 000 €, bei einem Durchschnittseinkommen was nicht höher ist als in Deutschland oder Österreich. Dazu kommen in der Regel hohe Fahrtkosten wegen der grossen Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.

Die Entwicklung zeigt Parallelen zu Irland, das ja kurz vor dem völligen Absturz steht. Ich denke man ist hier noch einige Jahre zurueck, wird sich dem aber wohl nicht entziehen können. Derweil predige ich meinen Freunden in EM zu gehen, allerdings sind die Muenzen in Finnland völlig ueberteuert. Da bieten sich die Inserenten an soweit die auch ins Ausland liefern.

Die Staats- und Schuldsklaverei ist in ganz Skandinavien ja sehr stark. Kein Wunder, dass man noch an den Euro glaubt und kein Gold kennen will. Man sollte sich an 1992 zurückerinnern, als das Ganze zusammenkrachte.


Neu 2010-08-14:

[19:15] UK: unerbittlicher als Thatcher: David Cameron spart härter als jeder andere

Ein unglaubliches Ergebnis. Denn was Camerons Regierung plant, wird schlimmer als alles, was die Briten seit Ende des Zweiten Weltkriegs durchleiden mussten. Sein Sparprogramm für die kommenden Jahre ist so radikal, dass es dagegen sogar im Pleitestaat Griechenland vergleichsweise kuschelig zugehen dürfte. „Radical Britain. Die mutigste Regierung des Westens“, titelt das Magazin „Economist“ an diesem Wochenende. Am kommenden Mittwoch wird Cameron 100 Tage im Amt sein. Selbst der oberkritische „Economist“ gibt sich beeindruckt: „Zum ersten Mal, nachdem Margaret Thatcher der Welt 1979 ihre Handtasche um die Ohren schlug, sieht Großbritannien aus wie das Versuchslabor des Westens.“ Zieht Cameron seine Pläne durch, könnte die ewige Eiserne Lady rückwirkend sogar wie eine ein bisschen strenge, aber gutmütige Tante neben ihm erscheinen.

Muss er wohl, sonst crashen die Gilts und das Pfund.

[20:30] Leserkommentar-DE zu "David Cameron spart härter als jeder andere":

In dem verlinkten "Welt"-Artikel findet sich kein einziges konkretes Sparbeispiel. Das Peanut-Sparen von 50 Mio. bei kostenloser Milch für Kleinkinder wurde schon zurückgepfiffen, weil die Leute ja jammern KÖNNTEN, also schon bevor jemand aufgemuckt hat.

Wo also soll konkret gespart werden? Darüber findet sich in dem Artikel neben den Absichtserklärungen kein Hinweis.

In GB dürfte es doch wohl auch so ähnlich sein wie in D, nämlich dass der Großteil der staatlichen Ausgaben gesetzlich verankert ist (z.B. Sozialausgaben, Beamtengehälter etc.). Es wird also natürlich - WIE IMMER - nicht wirklich gespart werden. Stattdessen wird es ein paar Mini-Bauernopfer geben, die aber nicht wirklich etwas ändern.

Vermutlich geht es einmal wie üblich um die "Beruhigung des Bondmarktes". Die wirklichen Kämpfe gegen die Lobbies kommen erst.
 

[17:30] ES: das sollte nachgemacht werden: Guardia Civil macht aus Protest weniger Verkehrskontrollen

[17:15] Leserzuschrift-DE: Situation in Irland:

gestern führte ich längeres Skype-Gespräch mit einem Freund in Irland. Nachfolgend die wesentlichen News aus diesem Gespräch zur wirtschaftlichen Situation in Irland:

Arbeitslosigkeit: Diese steigt und steigt, es ist keine Trendwende in Sicht. Die Rate dürfte mittlerweile bei über 20% liegen.

Immobilienpreise:
Die Immobilienpreise sind seit ihrem Höchststand vor 2 Jahren nach seiner Einschätzung um ca. 70 (!) % gesunken. Er gab mir den Rat, Cash zu halten, die Immobilien würden noch günstiger werden und bald wäre die Zeit für Schnäppchenjäger gekommen.

Neben all dem ist der Regierungsapparat so aufgebläht, dass über 160 Mitglieder des Parlamentes für ungefähr 4,2 Mio Einwohner zuständig sind. Auf Deutschland übertragen hieße das, dass Deutschland über 3100 Parlamentsmitglieder die Regierungsgeschäfte durchführen müssten. Mit den neuesten Meldungen aus Irland kann man dann durchaus erwarten, dass noch weitere drastischere Sparmaßnahmen eingeleitet werden müssen, um das Haushaltsdefizit und die damit verbunden Neuverschuldung herunterzufahren.

Letztendlich meinte er, dass aufgrund der abzusehenden Schwierigkeit der Länder sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren, nur die Möglichkeit der Inflationierung der Schulden (= Quantitative Easing) übrigbleibt.

Es gibt nur eine einzige Lösung: den Staatsbankrott und den Bankrott der Banken anmelden, dann aus dem Euro aussteigen und mit einem niedrigen Wechselkurs wieder neu beginnen. Gelddrucken (QE) nützt auch nichts.
 

[16:15] UK: passt zum Zustand des Landes - auch die Royals gehen bankrott: Sarah Ferguson am Rande des Ruins

[9:30] FR: Sarkozy gegen die linke Journaillie: Nicolas Sarkozy gibt den Gendarm der Nation

Mit einer scharfen Rechtswende will der Präsident aus dem Popularitätstief. Er ist davon überzeugt, dass er mit härterem Durchgreifen einem Bedürfnis vieler französischer Bürger nach Sicherheit entgegenkommt.

Also wird die Journallie wohl weniger von ihren Zeitungen verkaufen und weniger Werbung buchen können, wenn sie sich so weit vom "Volkswillen" wegbewegt. Sarkozy scheint aber das richtige Thema gefunden zu haben.


Neu 2010-08-13:

[20:15] EZB stützt die spanischen Banken: Things In Spain So Good, Banks Borrow A Mere Record €140 Billion From ECB In July

[17:45] Wieder ein PIIG beim Absaufen: Irland wird zur Last für den Euro

Die Sanierung der irischen Banken galt als vorbildlich. Doch nun kommen schlechte Nachrichten im Tagestakt. Irische Anleihen stürzen ab, Kreditausfallversicherungen legen zu. Die Verschuldung könnte auf 20 Prozent des BIP steigen.

Hinzu kommt die risikoreiche und teuere Sanierung des Bankensektors. Sie ist zentraler Bestandteil des Versuchs, die Wirtschaft des Landes wieder in Gang zu bringen. Dazu wurde eine Bad Bank gegründet, die National Asset Management Agency (Nama), die Anfang April ihre Arbeit aufnahm. Sie soll den Banken faule Immobilienkredite von rund 80 Mrd. Euro abnehmen.

Warum wird das Budgetdefizit trotz aller Sparmassnahmen 2010 20% vom BIP betragen? weil man sich eine unbezahlbare Bankenrettung leistet. Und weil die Steuereinnahmen durch die Sparmassnahmen drastisch sinken, die Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung, etc. aber steigen. Die irischen Banken sind unrettbar verloren, das müsste man einmal einsehen. Denn die Hypotheken und sonstigen Konsumkredite da drinnen sind nur mehr Schrott. Das kleine Irland kann die Banken nicht retten.

Hier zeigt sich auch sehr schön, warum alle Politiker vor jeder Rezession oder gar Depression so panische Angst haben. Sobald gespart werden muss, vervielfachen sich alle Probleme und der Staat kommt selbst in Existenznot.

PS: wenn Irland kollabiert ist Deutschland mit ca. €140 Mrd. dran.

[20:15] Und der irische Bond-Mist wird gerade monetisiert: Central Banks in Europe Said to Have Purchased Irish Notes
 

[12:45] Wie man sich selbst vernichtet: Griechenland im Sommer 2010: Krisenalltag im Ferienparadies

Doch heuer ist alles anders. Auf den Gehsteigen nur vereinzelte Touristen, gähnende Leere in den Restaurants, in den Bars sitzen nur ein paar alte Kreter, die ihren Kaffee schlürfen. Viele Geschäfte und Restaurants haben trotz Hochsaison dichtgemacht - manche wohl für immer. Die Hotels sind nur zwischen 20 und 40 Prozent ausgelastet, viele Zwei- und Drei-Sterne-Hotels geschlossen. Die Mitarbeiter müssen sich zwischen 12 und 15 Tagen im Monat frei nehmen - ohne Bezahlung, versteht sich.

Wie sehr Streiks den Tourismus beeinflussen, sieht man am Beispiel des Generalstreiks vom 5. Mai 2010 in Athen. Drei Menschen sind um 12.00 Uhr gestorben. Um 12.15 berichteten die griechischen TV-Sender, um 12.45 Uhr ausländische TV-Stationen wie CNN darüber. Auf Kreta wusste man zu diesem Zeitpunkt noch nichts über die Geschehnisse in Athen. In einem bekannten Hotel der Fünf-Sterne-Kategorie wurden in der Zeit von 13.15 bis 14.00 Uhr 40 Reservierungen und Buchungen storniert. Und bei jedem Streik dreht sich die Schraube weiter nach unten.

Streiks und Tote mögen die Touristen nicht. Sie sind verdammt schnell beim Absagen.

Neu 2010-08-12:

[17:45] Der spanische Staatsbankrott kriecht daher: Zweite Krisenfront: Spanische Regionen abgeschnitten vom Bondmarkt

Der spanische Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero könnte in seinem Kampf zur Eindämmung der spanischen Finanzkrise einer zweiten Front entgegen blicken, nachdem die Kreditkosten für die regionalen Regierungen des Landes stark am Steigen sind. Katalonien, das für mehr als ein Fünftel des spanischen Bruttoinlandsprodukts verantwortlich zeichnet, ist seit März 2010 von einer Kreditaufnahme an den internationalen Bondmärkten abgeschnitten. Die Extrazinsen, die die Region gegenüber denjenigen der Staatsregierung zu zahlen hat, haben sich in diesem Jahr nahezu verdreifacht.

Ausgerechnet die grosspurigen Katalanen, die unbedingt ein eigener Staat werden möchten, sind pleite. Viele andere Regionen auch. Der Gesamt-Staatsbankrott wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
 

[13:00] In Ungarn können Beamte jetzt entlassen werden: Das neue Ungarn

Der willensstarke Stratege der Macht will schnell und unwiderruflich durch 58 Gesetzes- und Verfassungsänderungen Rahmenbedingungen schaffen, um den Fidesz zum alleinherrschenden Machtfaktor in jenem "zentralen politischen Kraftfeld" zu machen, in dem er für die "kommenden 15 bis 20 Jahre" ungehindert schalten und walten kann. Dieses strategische Ziel hatte sich Orbán bei einer geschlossenen Veranstaltung bereits im Herbst 2009 zum Ziel gesetzt.

Es entsteht also eine Art von "Orban-Diktatur". Aber auch diese wird sich trotz aller Massnahmen nicht lange an der Macht halten können, wenn die Gläubiger den Damen senken - ausser mit massiver Repression. Warten wir ab.
 

[10:30] UK: jetzt beginnt echtes Sparen: Millions face 25% cut in pensions as inflation rules for final salary schemes are changed

[10:15] Das nächste Griechen-Loch: Griechischer Rentenkasse fehlen 15 Milliarden Euro

In der griechischen Rentenkasse fehlen nach Angaben der Regierung 15 Milliarden Euro von Arbeitgebern und Selbstständigen. Die rund 800.000 Schuldner hätten bis Ende Oktober Zeit, ihre Verpflichtungen zu erfüllen, teilte Arbeitsminister Andreas Loverdos am Mittwoch in Athen mit. "Wir werden (bis Ende Oktober) Verständnis zeigen. Im November werden wir aber unerbittlich sein", warnte Loverdos. Dann könnten auch Immobilien beschlagnahmt werden.

Good Luck bei der Eintreibung in einer zusammenbrechenden Wirtschaft. Auch die weiter bestehende Korruption wird die Eintreibung verhindern.

[12:45] Kein Wunder: Rezession in Griechenland verschärft sich

[17:15] Mit dem Sparen kommt die Depression: Griechische Wirtschaft schmiert ab

[18:00] Dafür ist Geld da: Griechen gönnen sich größte Panzerarmee Europas
 

[7:30] Ein Pleitestaat greift zu: Staatliche Zwangshypotheken in Bulgarien?

[7:15] Ein Produkt der spanischen Depression: «Flut von Ausgeraubten Urlaubern»

Das Ausmass der Überfälle auf Schweizer Touristen in Spanien ist offenbar noch schlimmer als angenommen: Gleich neun Personen schrieben gestern, sie seien in Spanien überfallen worden – so wie Silvio Schenk, den die Gangster auf der Teufelsstrecke A7 zum Anhalten zwangen, um ihn dann auszurauben (20 Minuten Online berichtete). Zwei Leser berichteten, sie seien erst letzte Woche überfallen worden. «Mitten auf einem Parkplatz in Figueres wurden ich und meine Familie überfallen und ausgeraubt. Der Schock sass tief», schreibt etwa Jens Huf. Auf dem Polizeiposten sei ihm dann klargeworden, dass die Behörden mit der «Flut an ausgeraubten Urlaubern» völlig überfordert seien.

Eine Folge der hohen Arbeitslosigkeit. Nichts vertreibt die geldbringenden Touristen sicherer als eine solche Raubwelle. Nicht einmal Streiks sind dabei so effizient.
 

[7:00] Gratulation zu diesem Mut: Slowakei verweigert Griechenland-Hilfe

Das Parlament in Bratislava entschied am Mittwoch mit 79 von 150 Stimmen, sich nicht an den Notkrediten für Athen zu beteiligen. Damit folgten die Abgeordneten der neuen Ministerpräsidentin Iveta Radicova, die sich anders als die Vorgängerregierung gegen die Hilfen ausgesprochen hatte. Der Anteil der Slowakei an dem insgesamt 110 Milliarden Euro schweren Hilfspaket sollte 800 Millionen Euro betragen.

Die viel ärmere Slowakei soll nicht die Zeche für die undisziplinierte Haushaltspolitik des reicheren Griechenland zahlen“, hatte die neue christlich-liberale Premierministerin Radicova bereits als Spitzenkandidatin im Wahlkampf erklärt.

Und, was werden Juncker und Währungskommissar Rhen dagegen machen? NICHTS, denn sie haben keine Truppen, die sie nach Bratislava schicken könnten.

Leserkommentar-DE: die habe ja noch richtiges demokratieverständnis und gesunden menschenverstand

[12.15] Leserkommentar-DE: Herr Ober, zu uns dann die Rechnung bitte, diese übernehmen wir gerne. Gilt grundsätzlich, für immer, für alles und jedes.

[17:15] Der Slowakei sei bei ihrem schmerzhaften Reformprozess auch nicht geholfen worden: Slowakei giftet gegen EU-Partner

[19:00] Die Merkel sollte das besser nachmachen - aber sie fürchtet den selben Ruf in Deutschland: Merkel will Slowakei zur Räson bringen


Neu 2010-08-11:

[16:15] Jetzt weiss er, wie es geht: Mit Rechts-Rhetorik gewinnt Sarkozy neue Mitglieder

[20:30] Peter Ziemann zu Sarkos neuer Linie: Anschauungs-Unterricht aus Frankreich

In FR ist die Situation schon massiv in Richtung Bürgerkrieg ausgeartet. Da musste Sarko etwas tun, solche Zustände wollen die Wähler überhaupt nicht.

PS: ein grosser Teil der aus FR ausgewiesenen Zigeuner ist jetzt in die Schweiz abgewandert. Dort regieren offenbar noch die Gutmenschen.

[20:45] Leserzuschrift-DE:
Die Erfolge der französischen Politik gegen Rotationseuropäer kann man sich im Saarbrücker Stadtteil Burbach auf dem Industriegelände ansehen: Eine Wagenburg aus riesigen Wohnwagen samt dazugehöriger Nobelkarossen - alle mit französischem Kennzeichen-bereichert dort das Stadtbild.

Sarkozy gab ja der Finanz den Auftrag, herauszufinden, woher das Geld für diese Nobelkarossen der Clanchefs kam. Das versetzte die Zigeuner in Angst.
 

[10:00] Welche Ideen die staatliche Geldnot hervorbringt: Großbritannien plant Akademikersteuer

Wer in Großbritannien seinen Uniabschluss gemacht hat, muss künftig womöglich ein Leben lang dafür bezahlen. Eine Akademikersteuer könnte die Studiengebühren ersetzen. Je mehr ein Absolvent verdient, desto mehr soll er dem Staat zurückgeben. Eine heftige Debatte hat eingesetzt.

Das viel Steuerzahlen sind die Akademiker ohnehin schon gewohnt. Also was sind schon 5% mehr.
 

[7:15] CZ: auch hier beginnt das Sparen im Staat: Tschechien: "Wollen nicht in griechische Falle geraten"

Tschechien müsse die "Notbremse" bei den Staatsausgaben ziehen, sagt der konservative Premier Petr Necas. Dafür werde die Kürzung vieler sozialer Leistungen sowie eine Reform des Pensionssystems nötig sein.

Allerdings macht man das selbst, ohne IWF-Befehl und gleich an der richtige Stelle: bei den Sozialausgaben.
 

[7:00] NL: DAS ROTE GESINDEL WIRD NERVÖS: Geert Wilders - der Puppenspieler

Ein Modell macht Karriere in Europa: Auch in den Niederlanden wollen die Rechten die Regierung tolerieren - und könnten so unter Führung von Geert Wilders ihre antiislamische Politik durchsetzen.

Der Weg in den Multikulti-Islam-Staat in den Niederlanden wird umgedreht. Eigentlich ist es an der Wahlurne geschehen.


Neu 2010-08-10:

[13:15] Was man alles kaufen kann: Montenegro verkauft Ausländern "EU-Pässe"

Für Investitionen von mindestens 500.000 Euro will Montenegro ausländischen Geschäftsleuten künftig seine Staatsbürgerschaft anbieten, die unter anderem eine Visa-freie Einreise in die Europäische Union erlaubt. Die "wirtschaftliche Staatsbürgerschaft" wurde am Montag von der Regierung in Podgorica beschlossen.

Für ein kleines Land mit schlechter Wirtschaftsstruktur macht es natürlich Sinn, auf diese Art Investitionen ins Land zu bringen - bis die EU wegen Missbrauch wieder die Visumpflicht einführt.

Ein echter EU-Pass ist das natürlich nicht. Die gab es in Kärnten beim "Nationalisten" Jörg Haider.

Leserkommentar-AT: Was der Haider kann, kann Montenegro schon lang
 

[9:45] DK: aus dem Wunderland der hohen Steuern: Nummernschild für die Götter

Um an den enormen Zulassungsgebühren zu sparen, tricksen dänische Autofahrer, wo sie nur können: Vor allem gefälschte Nummernschilder werden immer beliebter.

Ganz legal ist ein Kniff, mit dem Fahrer von Kombis und Geländewagen den Fiskus austricksen: Sie melden ihre Autos als Transporter an. Dass sie für die billigeren gelben Nummernschilder ihre Rückbank umklappen müssen und im Wagen nur zwei Personen sitzen dürfen, wird gern in Kauf genommen. Ein ganz ausgebuffter Däne schaffte es sogar, dass sein Porsche 928 als Transporter durchging. Er montierte kurzerhand die Heckklappe ab und machte so aus dem Kofferraum eine Ladefläche.

Aber die meisten finanzieren die hohen Zulassungsgebühren auf Kredit. Die Dänen sind bis über beide Ohren verschuldet.
 

[9:15] Und das ist erst der Anfang: 15 Prozent aller Geschäfte in Athen geschlossen

Griechischen Verbrauchern bleibt kaum mehr Geld zum Einkaufen. Die Folge: Im Einzelhandel kommt es zum Massensterben.

Das ist sicher nicht in allen Branchen gleich. Lebensmittel une ähnliches dürften weniger Einbruch haben als Luxusbeschäfte.

Das wirkliche Massensterben kommt erst mit dem tatsächlichen Staatsbankrott und der Hyperinflation.


Neu 2010-08-09:

[21:30] Griechenland und Spanien werden zusammenbrechen: John Taylor Says That Despite Everything, Greece And Spain Will Default

Nicht nur diese beiden Staaten, alle. Aber GR, ES werden unter den Ersten sein.
 

[16:15] Noch mehr kommt unter den Hammer: Italien verkauft Paläste und Strände

[16:00] Beispiel - wie ein Pleitestaat seine Souveränität verliert: Zuckerbrot und Peitsche für Griechen

Von einer souveränen Regierung kann in Griechenland kaum noch gesprochen werden, nachdem das Rettungspaket für das Land mit 110 Milliarden Euro geschnürt wurde und unter dem Druck der Bundesregierung der IWF ins Boot geholt wurde. Nachdem das Land im Mai die erste Rate von 20 Milliarden Euro erhalten hat, wurde nun auch die zweite Rate in einer Höhe von 9 Milliarden dazu benutzt, um weiter Druck auszuüben. Die Tranche soll im September ausgezahlt werden. Im Vorfeld befanden sich gerade Prüfer der EZB, des IWF und der EU-Kommission im Land und legten dabei fest, wohin die weitere Reise gehen soll.

Dabei wird das "normale" IWF-Programm noch gar nicht durchgezogen, sondern eine verweichlichte "EU-Variante". Normalerweise fordert der IWF, dass bereits im 1. Jahr das Staatsdefizit verschwindet und die Währung abgewertet wird, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, was zur brutalen Verarmung durch sinkende Einkommen und explodierenden Preisen führt.

Die "Souveränität" ist jetzt de facto beim IWF als Stellvertreter der Gläubiger. Solche Staaten sollten sich noch glücklich schätzen, der vorübergehend mit Geld aushilft, bis die notwendigen Massnahmen greifen. Die Alternative wäre der sofortige Staatsbankrott mit dem Abschneiden von weiteren Krediten und dann auch von Importen. Was keine Regierung überlebt. Das sollten die Ungarn einmal überdenken, bevor sie den IWF vor die Tür setzen.

[17:45] Passt dazu: "Es gibt zwei Wege, ein Land zu erobern und zu unterwerfen: durch das Schwert oder durch Schulden." - US-Präsident John Adams.

Die Unterwerfung solcher Staaten wurde durch die Verschuldung bereits realisiert. Jetzt werden nur noch den Sklaven die Ketten angelegt.
 

[10:30] Den Rumänen steht das Wasser bis zum Hals: Fünf vor zwölf in Bukarest

Aber zumindest ist man (im Gegensatz zu Ungarn) gegenüber dem IWF "brav". Vielleicht kommt doch noch mehr Geld von dort.


Neu 2010-08-08:

[20:30] Islamische Bereicherung erreicht belgischen PM-Kandidaten: “Di Rupo will die by the white sword”

The letter opens with the words “In the name of Allah”.
The writer goes on to say that “A homosexual can’t become the Prime Minister of a future Islamic state like Belgium.”
“The sinner and homosexual Di Rupo will die by the white sword.”

Bitte genau lesen: so weit geht die islamische Arroganz schon: "der zukünftige islamische Staat Belgien". Zusammen mit einer Morddrohung für den künftigen Premierminister. Eine "Reaktion" wird sicher folgen.
 

[19:45] Video - das sind die Moslems, nicht die Franzosen: Rassismus in Frankreich

[20:15] Leserkommentar-DE:
Das ist Krieg! Die Bilder zeigen es eindeutig. Die Moslems haben Frankreich - und den Rest der westlichen Welt - den Krieg erklärt. Anders kann man diese Bilder nicht interpretieren.
Das ganze Gutmenschen-Dreckspack mit seinem PC hat dies erst möglich gemacht. Die politische Ausrichtung muss und wird sich ändern. Eine Korrektur ist unausweichlich.

Bisher wurde dieser Krieg von den Gutmenschen verschwiegen.

Leserzuschrift-DE: Sieht nach Glaubenskrieg aus.

Wenn man sich vorstellt, dass die Gutmenschen, die Presse und die Politik so tut, als ob es diese Probleme nicht gäbe und sogar noch mehr Multikulti fördert, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Gegensätze aufeinander prallen. Es deutet einiges darauf hin, dass das Szenario von Celente mit Massendeportationen schon ab 2012 eintrifft.

Das geht schon vor 2012 los. Das wesentliche psychologische Element ist die Kriegssituation. Wenn ein Konflikt allgemein als Krieg erkannt wird, dann schliessen sich die Lager um die eigene Kriegspartei. Jeder Abweichler wird zum Kollaborateur mit dem Feind gestempelt. Das trifft besonders die Gutmenschen hart, da diese dann entscheiden müssen, wo sie hingehören - zu "uns" oder zum Feind. In Frankreich haben sie sich deshalb scheinbar schon im Boden vergraben.

Das kann ein Politiker natürlich ausnützen. Die islamischen Führer tun es schon lange, um "Geschlossenheit" und ihre Macht unter den Moslems zu zementieren. Fatal, dass das bald im "Feindesland" sein wird. Weitsichtig sind sie wirklich nicht.
 

[17:30] In der Innenstadt Athens musste in den letzten Monaten jedes vierte Geschäft schließen: Hunderte Geschäfte in Griechenland pleite

[11:30] Wenn die Kasse knapp ist: Italien verkauft die Dolomiten

In Italien wächst die Angst vor einer Staatspleite: Das Staatsdefizit stieg im Frühjahr auf ein neues Rekordhoch von 1,81 Billionen Euro, die Staatseinnahmen sanken um 1,2 Prozent. Premierminister Berlusconi geht jetzt ungewöhnliche Wege, um Geld in die Kasse zu bekommen: Er stellt die Naturschätze seines Landes zum Verkauf.

Viel vernünftiger als das, was etwa die Ungarn gerade machen.
 

[17:30] Eigenbericht - Ungarn:

Ich war heute in Sopron, Ungarn, ca. 1h Autostunde von Wien. Das ist der noch bessere Teil von Ungarn.

- Shopping Mall (hat am Sonntag offen): fast nur Autos mit österr. Kennzeichen sind zu sehen. Viele Geschäfte haben aufgegeben, es gibt offenbar kaum Nachmieter.
- Kleinwagen - nur für "Millionäre": 5 Mill. Forint, die neue 25% Mehrwertsteuer wirkt sich offenbar aus, teurer als bei uns (1€ = 280 Ft)
- Supermarkt: Noch alles da, Preise meist wie bei uns, Brot, etc. ist aber sehr billig
- In der Stadt stehen viele Autos ohne Kennzeichen - abgemeldet. Man kann sich den Betrieb nicht mehr leisten
- Der Parkplatz von Erste Leasing ist mit eingezogenen Autos gut gefüllt.
- Überall Kreisverkehre mit "Kunst" oben drauf - solange man sich das leisten konnte

Noch ist nicht allzuviel von der Depression zu sehen, aber das wird sich ändern, sobald der Forint kollabiert und es keine Importe mehr gibt.WE.
 

[11:15] HU: jegliches Geld, das man denen gibt, ist verloren: Ungarn-wann kollabiert der Forinth?

Ungarn hatte erst vor einiger Zeit 20 Milliarden US-Dollar bekommen (vom IWF), um einen Staatsbankrott anzuwenden.
Auch Ungarn scheint nur durch weitere Schenkungen=Kredite, ähnlich Griechenland, lebensfähig zu sein. Es sei denn, die neue Regierung schafft das Unglaubliche.

Wieso sind Kredite = Schenkungen? - Viele Beobachter gehen davon aus, dass die letzten 20 Milliarden sozusagen für Ungarn "gedruckt" worden sind. Und nicht wenige Beobachter gehen davon aus, dass auch die Kredite an Griechenland im Grunde nichts anderes sind.

Im IWF-Gebäude zu Washington, DC ertönt sicher schon der Ruf "let them die". In Situationen wie dieser muss die "Autorität" einfach ein Exempel statuieren und einen widerwilligen Staat wie Ungarn pleite gehen lassen - als Warnung für alle anderen.

Die "Fremdmächte" werden zurückschlagen: Ungarn und der krampfhafte Versuch eines Sonderwegs

Hier wäre Arbeit für Orban: Die Beschäftigungsrate in Ungarn ist die zweitschlechteste im EU-Vergleich

Die Sozialabgaben sind extrem hoch, die Beschäftigungsrate daher gering. Aber an diese heilige Kuh will man offenbar nicht ran, dafür peitscht man 50 nationalistische Humbug-Gesetze durch das Parlament.

Warnung an alle Nachbarstaaten: sobald der Daumen über Ungarn gesenkt wird, wird die Wirtschaft dort zusammenbrechen und eine riesige Welle an Wirtschaftsflüchtlingen losrollen.


Neu 2010-08-07:

[17:30] Von Krise offenbar keine Spur: Sparen? – Griechenland kauft lieber neue Waffen

[15:00] Wer ist jetzt "souveräner" - Ungarn oder der IWF: Ungarn geht auf Konfrontationskurs zum IWF

Ungarn will sich keine Vorgaben in der Wirtschaftspolitik machen lassen. Der IWF müsse die ungarische Politik akzeptieren, sagt Staatssekretär Varga.

Das ist Poker am Abgrund: wer gibt zuerst nach. Orban meint offenbar, dass man Ungarn nicht pleite gehen lässt. Falls man Ungarn doch sterben lässt, ist es in einer Woche vorbei. Was macht Orban dann ohne Importe? Krieg mit der Slowakei?

Ein Schuldnerstaat hat keine "Souveränität", die Gläubiger haben sie.


Neu 2010-08-06:

[20:30] Wie die Mafia aus Ost und Süd Europa unterwandert: Experte: 'Ndrangheta ist nicht die gefährlichste Mafia für die Schweiz

[20:00] Leserzuschrift-DE - Faltblatt der portugiesischen Regierung zur Vorbereitung der Bevölkerung:

auf http://www.youtube.com/watch?v=QivSILCg-Mk in deutsch und portugiesisch

Das schaut nach Vorbereitung der Portugiesen für den Kriegs- bzw.
Bürgerkriegsfall aus, der sich bei Errichtung einer Militärdikatur, die von Barroso bereits anvisiert wurde, leicht ergeben könnte.

KERNSÄTZE PREVINA-SE

Stellen sie sich einen Katastrophenfall vor, der sie daran hindert ihr Haus zu verlassen oder bei dem ihr Haus der sicheste Zufluchtort ist.

Gehen sie davon aus, dass die Wasserlieferung unterbrochen ist oder das Wasser für den menschelichen Genuss nicht mehr geeignet ist, dass das Licht, das Gas und die Kommunikationkanäle unterbrochen sind und zwar für einen längeren Zeitraum.

Ihr Überleben und das ihrer Familie hängt von Ihnen ab ! Bilden sie eine Lebensmittel-und Wasserreserve ausreichend für einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen

Eine Trinkwasserreseve hat allergrößte Priorität. Bedenken Sie , dass der Mensch einige Zeit ohne essen, aber nicht ohne trinken überleben kann. Kinder, ältere Menschen und Kranke haben zusätzliche Bedürfnisse.
Schaffen sie eine Wasserreserve ausreichend für eine bis zwei Wochen an.

Wenn sie das Haus verlassen können, weil es keine chemische oder radioaktive Verseuchung gibt, können sie auch Regenwasser, Quellwasser, das Wasser aus Flüssen Teichen und Seen, sowie aus Brunnen und Stauseen verwenden, aber vermeiden sie Wasser in dem Gegenstände treiben, das riecht oder von anormaler Farbe ist.

Das klingt nach Totalzusammenbruch der Infrastruktur durch einen Finanzkollaps - und schon bald. Nicht nur in Portugal.

Es sind auch Insider-Infos reingekommen, dass alle "orthodoxen" Eliten inzwischen komplett ratlos sind, und die "Aufgeweckteren" sagen: "its over".
 

[14:00] Hält Sarko sein Versprechen? Sarkozy lässt erstes Roma-Lager räumen

[11:45] Aus der Welt der Fremdwährungskredite: Hungarians Battle to Keep Homes in Face of Strong Swiss Franc

Melinda Nagy, a Hungarian special education teacher who knows little about financial markets, has started to lose sleep over exchange rates.

Nagy’s payments on her Swiss-franc denominated mortgage almost doubled after the Hungarian forint dropped 35 percent since 2008 against the Alpine nation’s currency, forcing her to clean houses and work at a chicken ranch to avoid foreclosure.

“I’d rather burn my house down than give it back to the bank,” said Nagy, 43, who lives in the eastern Hungarian city of Hatvan. “What’s the difference if I go to jail or become homeless?”

Diese Lehrerin mit einem Franken-Kredit reinigt nebenbei noch Hühnerställe (tolle Lehrer-Arbeit !!!) um die steigende Kreditrate zahlen zu können. Sie wird aber den Kampf trotzdem verlieren, denn der Franken ist eine Fluchtwährung und wird gegenüber Pleitewährungen wie dem Forint noch um das Mehrfache steigen. Und die Franken-Zinsen auch.
 

[10:45] BE: das können nur realitätsfremde Bank-MBAs erfunden haben: Nur noch 1000 Euro für Senioren

Eigentlich hatte die holländische ING-Bank es doch nur gut gemeint: Um ihre älteren Kunden vor Überfällen zu schützen, wollte sie Abhebungen von Senioren auf 1000 Euro pro Woche beschränken. Doch nach vehementen Protesten hat die Bank diese Pläne nun aufgegeben.

Angesichts des wachsenden Drucks ruderte die ING wenige Stunden nach dem Bekanntwerden der Pläne zurück. Zunächst hieß es, die Regelung werde überprüft. Nicht einmal zehn Stunden nach den ersten Meldungen teilte die ING dann mit, sie verzichte auf die Deckelung. Sie hätte gewarnt sein müssen. Vor acht Jahren kündigte die französische Supermarktkette Carrefour an, Über-70-Jährigen in Belgien keine Kundenkarten mehr auszustellen. Nur 48 Stunden später gab sie den Plan nach heftigen Protesten auf.

Ach ja, der Jugendkult. Damit wollten die Erfinder wohl beweisen, wie jung sie selbst sind - ihren eigenen Bossen. War sicher nicht karrierefördernd.
 

[10:45] Was sollen die denn sonst tun? EU und IWF loben grichischen Sparkurs

Weil die Kontrolleure den Griechen „große Fortschritte“ bei der Umsetzung des Sparprogramms attestieren, kann das Land ab Mitte September mit weiteren Hilfsgeldern der EU und des Internationalen Währungsfonds rechnen. Doch es lauern weiterhin Risiken.

In Selbstbeweihräucherung hat besonders die EU grosse Erfahrung. In Wirklichkeit haben sie alle eine Höllenangst davor, dass wie am 7. Mai wieder aller Staatsanleihen-Mist auf den Markt geworfen wird. Beruhigung der Bondmärkte, sonst nichts. Hat auch nichts mit der griechischen Realität zu tun, wo noch immer nicht wirklich gespart wird - mit Entlassungen.

Leserkommentar-DE: AUS DER MÄRCHENWELT

[11:30] Leserkommentar dazu:

In diesem Markt handelnde Manager sind doch nicht so bescheuert eigenes Geld zu investieren.
Die Schafsherde, also Halter von Pensionsfonds, Kapitallebensversicherungen, Geldmarkfonds usw. soll damit beruhigt werden.
Rette sich wer noch entkommen kann, raus aus Geldwerten !!

Natürlich ist es fremdes Geld - sie selbst kassieren sichere Provisionen und Boni.


Neu 2010-08-05:

[20:45] Das reiche weder zum Leben noch zum Sterben: Armut in Spanien: „Mache alles – zuverlässig und billig“

In dem hochverschuldeten iberischen Land explodiert nach Jahren des Aufschwungs plötzlich die Armut. Für viele Spanier ist Überleben nur noch mit Betteln, Schwarzarbeit und billigen Gelegenheitsjobs möglich.

Klingt stark nach den 1930er Jahren. Und doch ist es erst der Anfang. Kommt auch zu uns.

Gutmenschen aller Art jetzt bitte nicht weiterlesen: durch Massenelend dieser Art über mehrere Jahre wird die Bevölkerung wieder bescheiden und ist froh auf jeden Job, egal wie er aussieht. Die "Kraft der Depression". Klingt brutal, aber es ist so.

[21:15] Leserkommentar-DE zu Mache alles-zuverlässig und billig:

Ein Bekannter von mir ist Trader und hat in seinem Arbeitszimmer 2 eingerahmte Bilder
an der Wand hängen, direkt über den Monitoren.
Auf dem ersten ist die Titelseite der New York Times vom 25.10.1929 eingerahmt: “WALL STREET CRASH! Stocks plunge, eleven commit suicide”
Auf dem zweiten das berühmte Bild eines deutschen Mannes im Anzug mit Schiebermütze und dem umgehängten Schild: “Suche Arbeit jeder Art”
Er will jetzt noch ein Drittes dazu tun- ein einsamer Bauer beim Tischgebet..

[21:15] Leserkommentar-CH zu Mache alles...

Sorry Gutmenschen, aber ich muss dazu noch etwas loswerden: eine Spanierin "zuverlässig und billig" und dann auch noch "mache alles" - da kommt mir die Depression gelegen ...

Diese Zuschrift hat bewusst einen sexuellen Unterton. Wenn er sich in der Prostituierten-Branche so gut auskennt, dann weiss er wohl, dass er gar nicht nach Spanien gehen muss. Die Damen kommen zu ihm, auch in die Schweiz. Seit dem Aufflammen der Depression in Osteuropa kommt genügend Nachschub von dort. Wie in jeder Depression.
 

[19:15] UK: was haben diese Lehrer wirklich studiert? New teachers 'cannot read, write or count properly'

Head teachers and pupils have complained to Scotland’s education watchdog that some new teachers cannot read, write or count properly, leaked documents have revealed.

Die haben alle mindestens einen Bachelor. Vermutlich bestand das Curriculum nur aus linksgrüner Propaganda, Multikulti, Homosexualität, Political Correctness und ähnlichem Humbug. Eine Gesellschaft im Endzeitstadium der Dekadenz, wenn selbst neue Lehrer schon funktionelle Analphabeten sind.

Leserkommentar-DE: auch was Feines. Komplette Vollidioten mit Lehramt bilden die nächste Generation von Analphabeten aus!
 

[19:00] Wenn es sonst nichts ist: Sparkurs könnte Spaniens Regierung gefährden

Die konservative Opposition würde Umfragen zufolge mit 41,2 Prozent vorgezogene Neuwahlen gewinnen. Ministerpräsident Zapatero verzichtet daher auf seinen Urlaub und versucht die Kohlen aus dem Feuer zu holen.

Ein undankbarer Job, in einer solchen Wirtschaftssituation zu regieren. Man kann nur verlieren, denn die Probleme werden noch VIEL grösser, wenn es den Euro zerreisst. Warum wollen Zapatero & co trotzdem an der Macht bleiben? es kann nur Eitelkeit sein.

Die Politik macht in solchen Zeiten der Bondmarkt, nicht der Regierungchef!


Neu 2010-08-04:

[21:15] Leserzuschrift-DE - Spanien möchte seine Touristen jetzt systematisch vergraulen:

Fluglotsen kündigen Streik zur Urlaubszeit an: http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,710022,00.html

Außerdem kam heute im Radio (WDR) die Meldung, dass Touristen in Urlaubsländern neuerdings immer öfter in ihren Hotels für "Serviceleistungen", die normalerweise im Preis inbegriffen sind, draufzahlen müssen. Beispiele: Die Liege für den hauseigenen Pool, die Klimaanlage auf dem Zimmer und ...... die Reinigung der Zimmer!!! (Die Meldung betraf verschiedene Urlaubsländer.)

Für mich sehen beide Meldungen nicht so aus, als hätte man den Ernst der Lage erkannt. Anstatt seine Kunden (und potentiellen Kunden) zu umwerben, verschreckt man sie oder zockt sie ab.

Das kommt immer wieder vor: wenn die Touristen dann in Massen ausbleiben, schwenkt man wieder um.
 

[17:00] 20% realer Einkommensverlust: Griechische Pein

Niemand in Europa muss so hart sparen wie die Griechen. Die Folgen für die Bürger sind Einkommensverluste und steigende Lebenshaltungskosten. Doch der Protest weicht Resignation.

Und das ist erst der Anfang.
 

[10:00] Die besonders staatsgläubigen Skandiavier legen alle Einkäufe offen: Karte statt Cash


Neu 2010-08-03:

[21:45] SK: Partei der Gewöhnlichen Menschen: Slowakei: Zittern vor "Gewöhnlichen Menschen"

Was es alles gibt. Der Frust über die "Gewöhnlichen Politiker" muss ist der Slowakei enorm sein.


Neu 2010-08-02:

[21:00] Die streikwütigen Funktionäre: Streik in Griechenland – Die Macht der Minderheit


Neu 2010-08-01:

[19:15] Noch nie in der Geschichte der spanischen Demokratie wurde den Staatsdienern der Lohn gekürzt: ¡Adiós España!

Siehe: die Macht der Gläubiger eines hochverschuldeten Staates ist stärker als die jeder Regierung.
 

[19:00] GR: was waren die Zugeständnisse der Regierung? Lastwagenfahrer beenden Streik

[11:15] Man braucht den Zigeunern nur den Knüppel des Staates zeigen: Roma verlassen Frankreich
 

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